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AW: Botwinniks Schachcomputer
Lieber Udo,
du startest einfach mit DosBox-X.bat, wartest bis der Bildschirm mit dem Prompt C:\> erscheint mit dem blinkenden Unterstrich und gibts dann einfach "chess" ein und bestätigst mit "enter", jeweils ohne Anführungszeichen. Der Rest ist dann selbsterklärend. Keine Sorge, du zerschießt dabei weder Soft- noch Hardware. LG Anhang 7526 |
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Lieber Udo,
du startest einfach mit DosBox-X.bat, wartest bis der Bildschirm mit dem Prompt C:\> erscheint mit dem blinkenden Unterstrich und gibts dann einfach "chess" ein und bestätigst mit "enter", jeweils ohne Anführungszeichen. Der Rest ist dann selbsterklärend. Keine Sorge, du zerschießt dabei weder Soft- noch Hardware. LG Anhang 7526 Ich habe es eben probiert, und bin sogar bis Kaissa gekommen, dessen Bedienung ja recht martialisch ist, wenn man es nicht gewohnt ist. Noch mal Danke für Deine kurze aber klare Erklärung, und ich fand es etwas irritierend, warum Franz dies nicht einfach mal so erklärt hat.Wenn ich so ein Kunstwerk schaffe, kann ich es doch auch einmal kurz erklären, wie man in das Programm rein kommt für diejenigen, die damit nicht so bewandert sind. Das mache ich ja auch, wenn einer mit seinem PC nicht klar kommt. Z.b. mein Nachbar, dessen Windows 10 Notebook ich demnächst für ein weiteres Jahr Updates einrichten muss, da Win10 ausgelaufen ist. Was im Grunde auch ganz einfach ist, wenn man es weiß. Gut, es hat sich ja jetzt erledigt, und ich bin da auch nicht sauer, nur etwas irritiert . Alles im Grünen Bereich ![]() Geändert von udo (11.11.2025 um 06:32 Uhr) |
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udo (11.11.2025) | ||
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Ja, mir fällt da gerade ein, Ich habe auch noch aus dem Buch Schach am PC eine CD mit diversen alten Programmen.
Die Zugeingaben gingen mit dem Cursor. Bei Chessmaster 3 ? hatte ich auch ein paar Züge gespielt, wusste aber nicht, wie ich einen Zug zurücknehmen sollte. Oder überhaupt eine Stufe einstellen sollte. Kommt Zeit, kommt Rat. |
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Die Geschichte hat ein faszinierendes zweites Kapitel.
Boris Stilman, einer der Mathematiker in Botwinniks Team von 1972 bis 1988, ging nach dem Zerfall der Sowjetunion in die USA und gründete 1999 die Firma STILMAN Advanced Strategies in Denver. Er nahm die Kernideen von PIONEER mit: wissensbasierte Planung, Trajektorien, Zonen, strategisches Denken statt reiner Berechnung.... und entwickelte daraus Linguistic Geometry, eine KI-Theorie für strategische Konfliktsituationen. Und hier wird es spannend: Die Kundenliste seiner Firma liest sich wie ein Who's Who der westlichen Verteidigungsindustrie: DARPA, US Army, US Air Force, UK Ministry of Defence, Boeing, BAE Systems, Fujitsu. Die Software wird für militärische Missionsplanung, Gefechtssimulation und Entscheidungsunterstützung eingesetzt. Stilman schreibt auf seiner Webseite ganz offen, dass alles mit Botwinnik angefangen hat. Botwinniks Ideen über Gewinnstrategien im Schach hätten den entscheidenden Anstoß gegeben: https://www.stilman-strategies.com/personnel.html Vielleicht wurd ePionier darum nie veröffentlcht, weil es zu viele andere (sensiblere) Anwendungen für sein Programm gab ? ... |
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AW: Botwinniks Schachcomputer
![]() Kann nicht sein, Skynet kann kein Schach spielen. Puh, Glück gehabt. ![]() |
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