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  #1  
Alt 09.11.2009, 13:54
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AW: Mephisto Modultasten flottmachen

...das geht ja hervorragend!! Ich habe evtl. eine etwas andere Konstruktionsversion der Taster erwischt, ich brauche unter 1 min pro Taster: Es gibt mittig und unten links in der Ecke unter dem Plättchen zwei Kupferkontakte, die ich freigekratzt und mit Allohol entfettet habe (das hatten die auch nötig - Staub, Dreck, Fett etc.), Tasterkappe eingedrückt und das Ergebnis ist super!! Das Plättchen (auch von unten gereinigt und entfettet) hat nur eine Montagelage (partielle Kupferbeschichtung über den Kontakten).

Diese Behandlung kann ich nur jedem empfehlen, der Kontaktprobleme mit seinen Modultasten hat.

Danke für den Tipp!!!

Gruß, Michael
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  #2  
Alt 09.11.2009, 14:10
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AW: Mephisto Modultasten flottmachen

Hallo Jungs,

im Zusammenhang mit Kontaktreinigung lese ich vielerorts -nicht nur hier- immer wieder was von Kupferkontakten. Auf die Eigenschaften von Kupfer brauche ich wohl nicht näher eingehen und frage deshalb nur:

Seid ihr Euch wirklich sicher, dass das "Blankmachen" von Kupferkontakten der Weisheit letzter Schluss ist?

Gruß, Willi
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  #3  
Alt 09.11.2009, 14:16
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AW: Mephisto Modultasten flottmachen

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...das geht ja hervorragend!! Ich habe evtl. eine etwas andere Konstruktionsversion der Taster erwischt, ich brauche unter 1 min pro Taster: Es gibt mittig und unten links in der Ecke unter dem Plättchen zwei Kupferkontakte, die ich freigekratzt und mit Allohol entfettet habe (das hatten die auch nötig - Staub, Dreck, Fett etc.), Tasterkappe eingedrückt und das Ergebnis ist super!! Das Plättchen (auch von unten gereinigt und entfettet) hat nur eine Montagelage (partielle Kupferbeschichtung über den Kontakten).

Diese Behandlung kann ich nur jedem empfehlen, der Kontaktprobleme mit seinen Modultasten hat.

Danke für den Tipp!!!

Gruß, Michael

unter 1 Minute pro Taste ! wow. da kannst du gleich in serienproduktion gehen.
Also ich habe die Erfahrung gemacht das manche gerne FESTE DRÜCKEN
wenn es mit der taste nicht so auf anhieb will. die biegen damit die dem plättchen gegenüberliegende Brücke runter sodaß die Benutzung noch schwieriger wird. diese wieder in position bringen.
ja da liegt ne menge dreck zwischen und unter den tasten. deswegen
auch zahnbürste und so.
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  #4  
Alt 09.11.2009, 14:48
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AW: Mephisto Modultasten flottmachen

Na ja, bevor ich jetzt aus allen Richtungen Module zum Kontaktreinigen zugeschickt bekomme...vielleicht habe ich in meiner Euphorie einmal zu wenig auf die Uhr geschaut...Nein, im Ernst, es geht wirklich sehr schnell und bevor jeder die Rechnung "10minx18Tasten=geht nicht" macht, dachte ich mir, ich mache euch die Arbeit ein wenig schmackhafter!

@Willi: Klar, Kupfer korrodiert irgendwann wieder, vor allen Dingen umso schneller, wenn man die Oberfläche vorher so richtig aktiviert hat, aber H&G wäre wahrscheinlich noch schneller Pleite gewesen, wenn sie das einzig richtige gemacht hätten, nämlich Edelmetallkontakte plus Abdichtung des Tastenfeldes. Einige Module haben ja sogar eine Art Abdeckung/Abdichtung. Aber hier haben wir es ja mit "Jubelelektronik" zu tun, und da hilft nur, denke ich, nach den nächsten Kontaktproblemen eine erneute Reinigung.

Gruß, Michael
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  #5  
Alt 09.11.2009, 15:17
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AW: Mephisto Modultasten flottmachen

der beste schutz ist immer die benutzung des Gerätes !!
Vom rumliegen (schön gestapelt hie und da) werden die geräte nicht
heile bleiben. die benutzung allein hilft viel.
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  #6  
Alt 09.11.2009, 15:30
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Na ja, bevor ich jetzt aus allen Richtungen Module zum Kontaktreinigen zugeschickt bekomme...vielleicht habe ich in meiner Euphorie einmal zu wenig auf die Uhr geschaut...Nein, im Ernst, es geht wirklich sehr schnell und bevor jeder die Rechnung "10minx18Tasten=geht nicht" macht, dachte ich mir, ich mache euch die Arbeit ein wenig schmackhafter!

@Willi: Klar, Kupfer korrodiert irgendwann wieder, vor allen Dingen umso schneller, wenn man die Oberfläche vorher so richtig aktiviert hat, aber H&G wäre wahrscheinlich noch schneller Pleite gewesen, wenn sie das einzig richtige gemacht hätten, nämlich Edelmetallkontakte plus Abdichtung des Tastenfeldes. Einige Module haben ja sogar eine Art Abdeckung/Abdichtung. Aber hier haben wir es ja mit "Jubelelektronik" zu tun, und da hilft nur, denke ich, nach den nächsten Kontaktproblemen eine erneute Reinigung.

Gruß, Michael
Hi Michael,

soweit ich weiss, gibt es Kontaktfette, die solche Korrosion weitgehend unterbinden. Was ich nicht weiss: Funktioniert das auch noch bei solchen "Ministrömen"? Und falls nicht: Gibt es nicht irgendwelche vergleichbar wirkenden Mittelchen für unsere "Schwachstrom-Kollegen"?

Ein anderer Lösungsweg könnte sein, die Kontakte galvanisch zu veredeln. Bei Conrad habe ich da mal was gesehen, was vielleicht funktionieren könnte. Natürlich ist das dann keine "Pfennig-Angelegenheit" mehr, aber unsereiner investiert (im Rahmen seiner Möglichkeiten) so viel in dieses Hobby, da kommt es darauf (und es sind vergleichsweise "Peanuts") auch nicht mehr an. Nebenher könnte man bei Bedarf auch Leiterbahnen damit flicken...

Gruß, Willi
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  #7  
Alt 09.11.2009, 16:54
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Guter Hinweis, Willi,

ich werd es es mal mit Kontakt 60 (Korrosion entfernen, z.B. Reichelt "Kontakt202") und Kontakt 61 (Kontakte schützen, z.B. Reichelt "Kontakt205") probieren und werde bei Gelegenheit berichten.

...mit dem Galvanisieren, hm...ziemlich aufwendige Demontage und Behandlung...da spiele ich doch lieber Schach und poliere die Kontakte

Gruß, Michael
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  #8  
Alt 09.11.2009, 20:39
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Silberlot auf den Kontakten wirkt nicht nur Wunder, sondern dürfte auch das nächste halbe Jahrhundert überdauern...

Bei meinem Polgar funktionierts prima.

Gruß, Frank
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  #9  
Alt 10.11.2009, 06:09
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Hallo Frank,

wie lange hast du die "Silberlottaster" schon in Gebrauch? Hast du die zwischendurch mal behandelt?

Gruß, Michael
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