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  #1  
Alt 14.02.2021, 02:56
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FütterMeinEgo FütterMeinEgo ist offline
Resurrection
 
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

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...
Ähnlicher Preisbereich

1. King Performance

- Ähnlicher Preis
- Andere Engine: Klassische Engine The King, nicht adaptiv, aber sehr ausgereift mit vielen Einstellungsmöglichkeiten
- Holzgerät
- 81 Feld-LEDs
- Chess960 möglich
- Leider nur Drucksensoren
- ChessLink-Modul kostet nochmal zusätzlich, dann aber auch mehr Engines oder Online-Spiel möglich.
- Tipp: Bei Interesse das große Update 2020 abwarten
Tipp: Bei Interesse mal in den Kalender und auf die Millennium-Homepage gucken! Es war nämlich schon Murmeltier-Tag!
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Wirkliche Anarchie kann nur funktionieren, wenn sich alle an die Regeln halten. (Horst Evers)
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applechess (14.02.2021), Fluppio (14.02.2021), Hartmut (14.02.2021)
  #2  
Alt 14.02.2021, 10:40
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Fluppio Fluppio ist offline
Schachcomputer Koryphäe
 
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

 Zitat von FütterMeinEgo Beitrag anzeigen
Tipp: Bei Interesse mal in den Kalender und auf die Millennium-Homepage gucken! Es war nämlich schon Murmeltier-Tag!
Ja, die Mühe den Text anzupassen und auf das adaptive Spiel vom King hinzuweisen hätte sich der Ersteller schon machen können. So hat man den Eindruck der Text wurde vor 5 Monaten für ein anderes Magazin/Medium produziert.

Optisch hat mir der Centaur mit seinen LED Ringen und dem E-Ink Display immer gefallen, besonders jetzt in Auflage 2. Aber er ist und bleibt weiterhin ein "No Go" für mich ohne Updates und die spartanischen Spielstufen und Analysefunktionen. Sehr schade. Vielleicht erwarte ich da auch zu viel. Es gibt ja einige Schachspieler (oft Neueinsteiger in das Thema Schach) denen genügt der Centaur in dieser Form vollkommen.

Geändert von Fluppio (14.02.2021 um 11:26 Uhr)
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  #3  
Alt 14.02.2021, 12:57
Beeco76 Beeco76 ist offline
Mephisto Montreux
 
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

Hallo zusammen,

vielen Dank für euer Feedback.

Der Test wurde über einen längeren Zeitraum alleine geschrieben. Dass sich in der Zwischenzeit vor allem etwas bei den anderen Schachcomputern ändern kann, ist wahrscheinlich. Es war aber nicht das Ziel des Tests, ständig bei anderen Schachcomputern nachzuschauen, sondern den Centaur so darzustellen, wie er sich einem Spieler meiner Spielstärke gegenüber darstellt. Die Punktevergabe sollte den Test etwas nachhaltiger machen, so dass man auch noch später etwas damit anfangen kann.

Sehr gefreut habe ich mich über die Anmerkung von Micha mit den 6/16 Punkten, denn das ist genau das, was ich mit der Punktevergabe erreichen wollte. Wenn Ihr für euch selbst auf andere Werte bei der Punktevergabe kommt, dann ist das völlig ok und sogar gewünscht.

Weniger anfangen kann ich mit Einzeilern(!), die um "etwas mehr Mühe beim Erstellen" bitten: Das sind über 40kb Text gewesen zuzüglich Bilder und Videos, die noch fürs Forum formatiert werden mussten.
Evtl. hätte ich den Text auch in einzelnen Portionen veröffentlichen können, die dann ihrerseits aktueller sind, aber dann ist nicht alles an einem Platz und der Thread hat schon einige Seiten. Gerne bin ich bereit, den Test von Zeit zu Zeit zu aktualisieren, würde aber die eingeschobenen Punkte als Update kennzeichnen.

Generell bin ich auf der Suche nach Schachcomputern, die realistisch "schlecht" spielen können. Und gerade hier spielt der Centaur etwas anders als andere Schachcomputer, die ich bisher kannte. Ich habe den Eindruck, er spielt ungefähr so wie die Lichess-Spieler, denen ich begegne, wenn diese nicht cheaten. Daher hole ich ihn immer gerne wieder mal hervor, wenn im Lichess mal wieder gehäuft Cheater unterwegs sind.

An dieser Stelle noch die Spielweise anderer Schachcomputer/Engines, die ich zurzeit sehr interessant finde, vor allem, wenn sie auf meine Spielstärke eingestellt sind:
- Shredder
- Mephisto III / MM1

Weniger anfangen kann ich zurzeit mit Programmen, die starkes Brute-Force-Spiel haben, bei dem ich keine Chance habe und die dann mit unrealistischen Einstellern einbrechen, wenn man den Schwierigkeitsgrad weit nach unten stellt. Das ist wohl auch der Punkt, den DGT in der Werbung anspricht.

Das hat aber auch viel damit zu tun, auf welchem schachlichen Level man sich selbst befindet.
Micha bringt das in seiner Anmerkung sehr schön auf den Punkt: Für ihn und seine Spielstärke fühlt sich der Centaur in der aktuellen Ausführung eben nicht realistisch an.

Der Centaur hat auf jeden Fall frischen Wind in die Schachcomputerwelt gebracht. Andere adaptive Engines gibt es schon oder werden demnächst folgen.

Viele Grüße
Markus
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  #4  
Alt 14.02.2021, 14:57
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Resurrection
 
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

 Zitat von Beeco76 Beitrag anzeigen
Es war aber nicht das Ziel des Tests, ständig bei anderen Schachcomputern nachzuschauen, sondern den Centaur so darzustellen, wie er sich einem Spieler meiner Spielstärke gegenüber darstellt.
Wenn man aber schon die Pros und Cons der Mitbewerber auflistet, dann sollte man sich die Mühe machen und das selbst erwähnte, inzwischen längst erschienene Update mal abzuchecken.

So ist es nur genau das, was es offenbar auch sein soll: Ein einseitiger WERBEtext!
Gabs dafür wenigstens Geld oder Sachleistung vom Hersteller oder Vertriebspartner?
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Hartmut (15.02.2021)
  #5  
Alt 14.02.2021, 15:28
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

 Zitat von Beeco76 Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,
[...]
Sehr gefreut habe ich mich über die Anmerkung von Micha mit den 6/16 Punkten, denn das ist genau das, was ich mit der Punktevergabe erreichen wollte. Wenn Ihr für euch selbst auf andere Werte bei der Punktevergabe kommt, dann ist das völlig ok und sogar gewünscht.
[...]
Viele Grüße
Markus
Hallo Markus
Danke für deine (arbeitsintensive) Sicht/Beurteilung des DGT Centaur.
Da ich dieses Gerät nicht besitze und es für mich vor allem wegen der
spartanischen Analysefähigkeit / Anzeigemöglicheiten ein absolutes No Go
Gerät ist, verzichte ich auf eine (zu) subjektiv ausfallende Bewertung.
Gruss
Kurt
  #6  
Alt 14.02.2021, 17:27
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

Achtung, was hier folgt, ist meine persönliche Meinung, mit der ich niemandem zu nahe treten möchte.

Der Centaur hat meine (unangemessene?!) persönliche Erwartungshaltung insgesamt leider enttäuscht. War es ein Fehlkauf? Tendenziell eher ja als nein. Und das schreibe ich, obwohl ich lieber etwas anderes schreiben würde. Es gibt Punkte, die ich gut finde, aber leider sind es im wesentlichen nur die Ansätze und Ideen. Die Umsetzung fühlt sich unvollständig an und schreit laut nach "Update".

Was mich stört, sind in der Reihenfolge des gefühlten "Unverständnisses":
* die zwei adaptiven der drei Stufen finde ich tatsächlich zu wenig
- Stufe "freundlich" ist weit zu freundlich (bis peinlich)
- Stufe "schwierig" finde ich gerade für Gelegenheitsspieler zu stark
* keine Updatefähigkeit - was die oben beschriebenen Punkte unveränderbar manifestiert
* keinerlei Konnektivität und damit kein Zugriff auf die gespielten Partien, um etwas zu lernen. Man müsste schon die Partien mitschreiben und sie separat in eine Datenbank übertragen.
* das Spiel ist so, wie man es von Stockfisch eben so kennt - ich würde es als "steril" beschreiben. Es gibt nicht die Möglichkeit, unterschiedliche Stile auszuwählen, was das Spielerlebnis vorteilhaft verändern könnte.

Mir gefällt die Optik prinzipiell ganz gut, auch das Minidisplay reicht mir für's Spielen. Ich habe mir wirklich vorgemacht, dass es zu einem späteren Zeitpunkt Möglichkeiten geben könnte, Updates durch händische Eingriffe durchzuführen. Wenn ich ganz ehrlich zu mir selber bin, könnte ich genauso gut (oder sogar besser) mit jedem abgelegten Smartphone mit installiertem Droidfish und einem billigen Plastikbrett in beliebiger Größe abgesehen von der Zugeingabe ein vergleichbares "Erlebnis" erzeugen - und hätte die Partie sogar in einer Datenbank zur späteres Analyse.

Auch wenn es hier vielleicht nicht hingehört, steht für mich dazu im krassen Gegensatz der KP mit seinem kostenlosen Update so umfassend gut da, dass die geschlossene Architektur des Centaur für mich wie der sprichwörtliche "Schuss ins eigene Knie" der Firma DGT ist. Dass der kommerzielle Erfolg offensichtlich trotzdem sehr groß zu sein scheint, ist meiner Ansicht auf gutes Marketing von DGT einerseits und fehlendem Überblick über mögliche Alternativen der kaufenden Kundschaft andererseits zurückzuführen.

Wenn ich aus finanziellen Gründen, Schachcomputer verkaufen müsste, wäre der Centaur der erste, der gehen würde.
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applechess (14.02.2021), FütterMeinEgo (14.02.2021), Hartmut (14.02.2021), Mapi (14.02.2021), Michael (16.02.2021), Mythbuster (14.02.2021), Oberstratege (15.02.2021), pato4sen (15.02.2021), RetroComp (15.02.2021)
  #7  
Alt 14.02.2021, 17:35
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FütterMeinEgo FütterMeinEgo ist offline
Resurrection
 
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

 Zitat von chessman68 Beitrag anzeigen
Auch wenn es hier vielleicht nicht hingehört, steht für mich dazu im krassen Gegensatz der KP mit seinem kostenlosen Update so umfassend gut da, dass die geschlossene Architektur des Centaur für mich wie der sprichwörtliche "Schuss ins eigene Knie" der Firma DGT ist. Dass der kommerzielle Erfolg offensichtlich trotzdem sehr groß zu sein scheint, ist meiner Ansicht auf gutes Marketing von DGT einerseits und fehlendem Überblick über mögliche Alternativen der kaufenden Kundschaft andererseits zurückzuführen.
Das Grundkonzept des Centaur ist für einen bestimmten Käuferkreis vielleicht gar nicht so schlecht - wobei auch dann eine oder zwei adaptive Stufen mehr sicher wünschenswert wären.

Das, was mir an dem Gerät so sauer aufstösst ist der in meinen Augen so absolut unangemessene Preis im Verhältnis zu dem, was man dafür bekommt. Und auf das man dann auf ewig beschränkt bleibt, weil diese simple und heute eigentlich selbst bei sog. "smarter" Billigstware zur unverzichtbaren Grundausstattung gehörende Update-Funktion fehlt.
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applechess (14.02.2021), Hartmut (15.02.2021), Mythbuster (14.02.2021), Oberstratege (15.02.2021)
  #8  
Alt 15.02.2021, 14:49
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Schachhucky Schachhucky ist offline
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

 Zitat von Beeco76 Beitrag anzeigen
Generell bin ich auf der Suche nach Schachcomputern, die realistisch "schlecht" spielen können. Und gerade hier spielt der Centaur etwas anders als andere Schachcomputer, die ich bisher kannte. Ich habe den Eindruck, er spielt ungefähr so wie die Lichess-Spieler, denen ich begegne, wenn diese nicht cheaten. Daher hole ich ihn immer gerne wieder mal hervor, wenn im Lichess mal wieder gehäuft Cheater unterwegs sind.

An dieser Stelle noch die Spielweise anderer Schachcomputer/Engines, die ich zurzeit sehr interessant finde, vor allem, wenn sie auf meine Spielstärke eingestellt sind:
- Shredder
- Mephisto III / MM1
Hallo Markus,

dein Interesse an realistisch "schlecht" bzw. menschlich spielenden Programmen kann ich aus eigener Spielerfahrung gut verstehen und nachvollziehen!

Ergänzend zu deiner Auflistung, die ich auch persönlich bestätigen kann, möchte ich hier noch erwähnen:

- Mephisto Mirage (spielt trotz gleicher Autoren doch anders als MM I, leider nur ohne drehbares Brett)

- Hiarcs Chess Explorer auf adaptiver Stufe (kommt meines Wissens ganz ohne stupide Figureneinsteller aus!), wohl der hochwertigste Tipp!!

- auf Lichess die neuen "human-like neural network chess engines" Maia1, Maia5 und Maia9, bei denen du je nach Spielart (Blitz, Rapid oder Classic) dir die jeweils passende Spielstärke in deren Profil heraussuchen und auf "typisch" menschliche Fehler bzw. Schwächen hoffen kannst.

Gruß
Gerhard
  #9  
Alt 15.02.2021, 19:38
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

Ich hatte es bereits erwähnt, dass ich den Centaur für eine verpasste Gelegenheit von DGT halte: Endlich mal zu zeigen, dass man nicht nur Facelifting bei Brettern und Uhren beherrscht, sondern auch eine neue Produktlinie wie Schachcomputer innovativ (weiter-) entwickelt und vor allem auch Produktpflege zum Wohls des Kunden betreibt.

Wenn es den Centaur in der Bucht irgendwann mal zu einem attraktiven Preis geben sollte, schlage ich vielleicht zu. Kann aber wohl noch dauern und dann kommt bestimmt zeitgleich die Version 2 auf den Markt, die all unsere unerfüllten Träume hier im Forum befriedigen wird.
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Eric1956 (16.02.2021)
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

Hallo zusammen,

nachdem der Centaur schon einige Zeit die Gemüter bewegt, möchte ich nun auch meinen Senf dazugeben.

Das Design (insbesondere Brettgröße mit schmalem Rand) finde ich absolut gelungen. Auch dass das Gerät aus Plastik ist, weiß ich zu schätzen, da sich einige meiner Stücke aus Kunststoff optisch im neuwertigen Zustand befinden. Das ist bei Holzcompis, bis auf ein paar Ausnahmen, so nicht möglich.

Ich kann sogar die Firma DGT verstehen, die dem Gerät keinerlei Zugänge spendiert hat, um (kostenlose) Nachbesserungswünsche und Support zu vermeiden. Das macht das Warten auf den Nachfolger spannender...

Das Einzige, was mich wirklich stört, ist die ausschließlich adaptive Spielweise. So etwas mag ich absolut nicht.

Wenn der Centaur feste Elostufen hätte, vielleicht in Hunderter-Einheiten, würde ich sofort zuschlagen. Natürlich würde ich auch eine Möglichkeit der Partienübertragung auf den PC nicht ablehnen...

Ich wünsche natürlich allen Centaur-Besitzern viel Freude mit diesem Gerät.

VG
Georg
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