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  #1  
Alt 15.06.2011, 13:40
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EberlW EberlW ist offline
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AW: Pewatronic Master Chess Computer

 Zitat von Mephisto_Risc Beitrag anzeigen
Ich hätte noch eine Frage wegen dem Tuning des Pewtronic Masterchess.

Ist er tatsächlich nachweislich 20 % schneller als Masterchess ?
Ich Frage darum, weil ich in diesem Forum mal einen Artikel wegen einem
Versuch des Tunings beim Masterchess auf 32MHZ gelesen habe, worauf
die Knotenzahl gesunken, statt gestiegen ist und er beim BT2630 Test
viel schlechter abgeschnitten hat als mit 20 MHZ !

Man bräuchte nur eine gelöste Stellung des Masterchess vom BT 2630
nehmen. Der Pewatronic müsste ja dann die Lösung um 20 % schneller finden,
wenn das Tuning passt ?

Eigentlich kann man das mit nur einer Stellung aufklären, ohne den kompletten
BT2630 machen zu müssen.

Wäre sehr gespannt, ob dem so ist ?

Liebe Grüsse
Ich habe mal ein bisschen gesucht - und das entsprechende Posting von Markus gefunden...

Markus hatte versucht, den Master Chess auf 36MHz zu übertakten und wusste damals nicht von dem Problem der meisten Schachcomputer, dass sie mit "normalen" Billigquarzen nicht viel anfangen können, wenn es um höhere Frequenzen geht. Bis 24,576MHz laufen praktisch alle H8-Kisten und deren Verwandte mit jedem noch so schrottigen Oberton-Taktgeber. Darüber ist aber Feierabend und man muss zu den höherwertigen "Grundtonquarzen" greifen - die nur äußerst schwer im Handel zu bekommen sind und wofür man mitunter Mondpreise zu berappen hat. Aber der Erfolg spricht für sich. Markus' Master Chess dürfte auf 12MHz oder gar 9MHz heruntergetaktet haben - das lässt sich leider nicht genau sagen, weil er keine Lösezeiten angegeben hat. Die Sache mit der Knotenanzeige kann man in diesem Fall vergessen, weil die Knoten ohnehin permanent und stark schwanken. Hätte Markus "nur" zu 24MHz gegriffen, wäre ihm der Erfolg sicher gewesen. Wie Micha in einem jüngeren Thread berichtete, ist der Milano Pro (spielt ja keine Rolle) trotz Grundtonquarz nicht bereit, mit 32MHz zu laufen - und ich selber habe immer noch nicht meine Finger in das Ding fallen lassen (möchte es mal mit "nur" 30MHz versuchen). Gehen wir also erst mal davon aus, dass mehr als 24MHz oder 24,576MHz nicht drinsitzen. So weit, so schlecht.

Nun kommt es aber:
Schon damals sagte Markus, dass die Uhr des Master Chess trotz der extremen Verlangsamung des Rechners immer auf die Sekunde exakt lief!!! Damals habe ich dem noch keine sonderliche Bedeutung zugeschrieben, doch heute sehe ich das etwas anders. Bekanntlich hat der Master Chess einen Singlechip-Controller - d.h., auf diesem Chip sind CPU, RAM, ROM und alle die Peripherie (Display, Tastatur, Brett, LEDs) betreffenden Schnittstellen untergebracht. Grundsätzlich unterscheidet sich dieser Chip daher nicht von den kleinen GK2000/2100-Ablegern und auch nicht vom Atlanta. Zumindest bei den kleinen Geräten weiss ich, dass die Uhren definitiv in dem Maße schneller laufen, in welchem die Geräte hochgejubelt werden. Ich kann mich nicht erinnern, dass Micha nach seinem erfolgreichen Atlanta-Tuning von einer weiterhin exakt laufenden Uhr berichtete (bitte Micha, beziehe hierzu doch noch einmal kurz Stellung!). Von daher würde sich der Master Chess -aus mir völlig unerklärlichen Gründen- von allen anderen Singlechip-Kisten unterscheiden. Doch wie soll das vonstatten gehen? Das Gerät bräuchte m.E. einen separaten Taktgeber nur für die Uhren, so wie es z.B. bei Fidelity geregelt ist oder in jedem PC seit es AT-Rechner gibt. Mir kommt das alles ein bisschen seltsam vor - nicht unmöglich, aber zumindest ungewöhnlich.

Unter der Annahme, dass dem Master Chess (oder auch Milano Pro) von der Zeitnahme her die Taktung egal ist, wäre es nur logisch wenn seitens Pewatronic kein Eingriff in das Programm nötig gewesen ist. Dann lässt sich auch die vergleichsweise marginale Tempoerhöhung von 20% durchaus nachvollziehen. Allerding bin ich sehr gespannt, was passiert wenn ich mit dem Tuning des Milano Pro auf 30MHz Erfolg haben sollte. Ob Pewatronic dann plötzlich auch Geräte mit 30MHz anbieten wird? Immerhin ist bei 50% mehr Speed (was beim Aktivschach exakt einer Spielstufenerhöhung entspräche) doch schon ein spürbar anderer Spielverlauf zu erwarten. Na, erst mal sehen ob es überhaupt klappt...

Das die Uhren aber nicht beeinflusst werden - das lässt mir jetzt irgendwie keine Ruhe mehr.
Gruß, Wilfried
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  #2  
Alt 15.06.2011, 14:11
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Robert Robert ist offline
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AW: Pewatronic Master Chess Computer

 Zitat von EberlW Beitrag anzeigen
Nun kommt es aber:
Schon damals sagte Markus, dass die Uhr des Master Chess trotz der extremen Verlangsamung des Rechners immer auf die Sekunde exakt lief!!!
Nun ja, in einem unterscheiden sich Milano pro/Master Chess von ihren Kollegen: Sie haben doch diese Powersave-Modi, mit denen man sie einbremsen kann. Vielleicht hat man ihnen deshalb einen eigenen Taktgeber spendiert?


Gruß,
Robert
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  #3  
Alt 15.06.2011, 14:34
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EberlW EberlW ist offline
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AW: Pewatronic Master Chess Computer

 Zitat von Robert Beitrag anzeigen
Nun ja, in einem unterscheiden sich Milano pro/Master Chess von ihren Kollegen: Sie haben doch diese Powersave-Modi, mit denen man sie einbremsen kann. Vielleicht hat man ihnen deshalb einen eigenen Taktgeber spendiert?


Gruß,
Robert
Guter Einwand!
Wie war das noch? PS:0 = 100% ; PS:1 = 50% ; PS:2 = 20% glaube ich...
Das bezieht sich m.W. nur auf die Zeit des Ponderns. Wenn die Kiste aktiv am Zug ist, dann rechnet sie volle Pulle (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege). Das könnte man durch interne Taktteilung bewerkstelligen (Teiler 1:2 und 1:5), die von der Software zugeschaltet wird, wenn das Gerät auf Eingabe wartet (Pondermodus). So werden ja die berüchtigten "Zweitakter" -leider dauerhaft- gebremst. Da müsste man sich mal durch das Datenblatt hangeln und nachsehen, ob der Chip sowas bietet. Allerdings würde das nichts am Eingangstakt ändern, weshalb das nicht die Ursache sein kann. Es sei denn, die PS-Modi werden anders geregelt. Also mit einem eigenen Taktgeber. Doch wo sollte der erstens sitzen und dieser hätte zweitens nur Einfluss während des Ponderns und drittens würde bei PS:0 immer noch der volle Eingangstakt hergenommen ... wenn der höher ist, was dann? Hmm, möglich ist es ja, dass hier der Hund begraben liegt - doch kann ich es mir aus dem Stehgreif technisch nicht erklären. Dazu müsste ich wie gesagt mal das Datenblatt einsehen (nicht unterwegs am Netbook) und auch mal wieder in meinen Milano Pro reinsehen - habe ich schon lange nicht mehr aufgeschraubt...

Danke für den Hinweis, Robert!
Gruß, Wilfried
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  #4  
Alt 15.06.2011, 14:40
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AW: Pewatronic Master Chess Computer

[QUOTE=EberlW;37416]Guter Einwand!
Wie war das noch? PS:0 = 100% ; PS:1 = 50% ; PS:2 = 20% glaube ich...
Das bezieht sich m.W. nur auf die Zeit des Ponderns.

Nein, es bezieht sich nicht nur auf das Pondern, rechnet auch langsamer,
wenn er am Zug ist !
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  #5  
Alt 15.06.2011, 17:33
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AW: Pewatronic Master Chess Computer

Na das wäre ja echt ein Hammer, wenn das mit 30 MHZ klappen würde, denn
eine Steigerung um 50 % kann schon deutlich mehr bewirken als nur 20 %,
nachdem das mit Pewatronic aber doch eher professionell wirkt, befürchtet ich
fast, dass die Erreichbare Obergrenze wahrscheinlich dann bei den
genannten 24,576 MHZ liegen wird.

Auf das Ergebnis dieses Versuches wäre ich aber auch sehr gespannt.
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  #6  
Alt 18.06.2011, 17:05
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 Zitat von Mephisto_Risc Beitrag anzeigen
Na das wäre ja echt ein Hammer, wenn das mit 30 MHZ klappen würde, denn
eine Steigerung um 50 % kann schon deutlich mehr bewirken als nur 20 %,
nachdem das mit Pewatronic aber doch eher professionell wirkt, befürchtet ich
fast, dass die Erreichbare Obergrenze wahrscheinlich dann bei den
genannten 24,576 MHZ liegen wird.

Auf das Ergebnis dieses Versuches wäre ich aber auch sehr gespannt.
Leider will ich das schon seit so langer Zeit versuchen - doch fehlt es mir eben genau an dieser. Der Aufwand des Versuchs hält sich noch einigermaßen in Grenzen, aber bei meiner knappen Zeit würde ich es doch nicht in einem Rutsch schaffen - und ich lasse ungern ein Tuningprojekt mittendrin stehen. Sowas ziehe ich in einem Rutsch durch, oder lasse es bleiben. Aber nur Geduld: Der nächste Urlaub kommt bestimmt!
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  #7  
Alt 15.06.2011, 19:42
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AW: Pewatronic Master Chess Computer

 Zitat von EberlW Beitrag anzeigen
I

Doch wie soll das vonstatten gehen? Das Gerät bräuchte m.E. einen separaten Taktgeber nur für die Uhren, so wie es z.B. bei Fidelity geregelt ist oder in jedem PC seit es AT-Rechner gibt.

Hallo Willi,

eine Frage: wie ist das bei den Lang-Mephistos, haben die auch separate Taktgeber für die Uhren ? Habe nämlich schon von Leuten die sich damit auskennen, gehört, das man die Lang-Programme einfach Tunen kann, ohne das die Uhren dadurch schneller laufen würden. Das ist ja bei den Morsch-Single-Chip Geräten nicht der Fall.
Habe selber einen doppelt so schnellen Amsterdam (24 MHz) und die Uhr geht auch nicht schneller. Mir ist jedenfalls nichts aufgefallen im Gegensatz zu einem getunten Saitek Centurion.


Gruß
Otto
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  #8  
Alt 15.06.2011, 19:49
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Hallo Otto,
alle "getunten" Lang Programme, die ich kenne, laufen mit schnellerer Uhr (außer bei der Revelation Geschichte). Es wäre mir neu, daß es Versionen mit korrekter Uhr gibt.

Gruß,
Sascha
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  #9  
Alt 17.06.2011, 19:59
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AW: Pewatronic Master Chess Computer

 Zitat von Mythbuster Beitrag anzeigen
Hallo Otto,
alle "getunten" Lang Programme, die ich kenne, laufen mit schnellerer Uhr (außer bei der Revelation Geschichte). Es wäre mir neu, daß es Versionen mit korrekter Uhr gibt.

Gruß,
Sascha

Hallo Sascha,

ja durch einfachen Quarztausch laufen die Uhren bei doppelter Geschwindigkeit 100% schneller.
Bei meinem 24 MHz Amsterdam wurde nicht nur der ürsprüngliche 12 MHz Quarz gegen einen mit 24 MHz ausgetauscht (also nicht nur bloßes Quarztuning) sondern es wurden auch schnellere Speicherbausteine und die Eproms gleich mitgetauscht. Vielleicht ist das ja der Grund, warum die Anzeige der Amsterdam-Uhr nicht schneller läuft, als wie vorher bei 12 MHz ? Spiele ich zB. Turnierpartien 40/2 so bleibt er auch in etwa in seinem Zeitrahmen und ist nicht schon nach 1h beim 40. Zug angekommen, wie etwa die Geräte, wo durch einfaches Quarztuning und doppelt so schnell laufender Uhr die Spielstufen eben entsprechend nach oben angepasst werden müssen, also statt 30 Min. bei Aktivschach wählt man bei einem 100% schnelleren Gerät die 60 Min. Stufe usw. wie bekannt.
Ist mir etwas Suspekt das Ganze, weil Du dich ja mit der Materie sehr gut auskennst, besonders bei den Mephistos und ich auch andererseits keinen Grund sehe, deinen Ausführungen nicht zu Glauben.


Gruß
Otto
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  #10  
Alt 17.06.2011, 20:09
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Hallo Otto,
die Speicherbausteine ändern nichts an der Geschwindigkeit der Uhr. Und das EPROM per se auch nicht. Das wird deshalb getauscht, weil die Originalbausteine zu langsam sind und das Modul abstürzt.

Wenn jemand clever genug war, im Programm Code den Bereich der Uhrensteuerung zu finden und zu verstehen, kann man da durchaus was drehen. Mir war bis jetzt kein Fall bekannt, wo das so war.

Aber, wie gesagt ... unmöglich ist es sicher nicht ... und nur, weil ich es nicht gesehen habe, heißt das nicht, daß es das nicht gibt ...

Ich bin eh kein Freund von Tuning. Micha (oder Wilfried) könnte(n) da mehr sagen, zumindest bei Micha weiß ich, daß er sich intensiv mit dem Tuning der Lang Programme beschäftigt hat ... aber auch nur mit "Turbo Uhr" ...

Gruß,
Sascha
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