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AW: Neues Chessnut Move (neu)
Hallo Dirk,
das klingt natürlich super, und ich bin echt interessiert. Nur muss ich erstmal mein T2 (ohne Figuren – großer Dank an Millennium!) finanzieren. Dass ich auch ein paar neue Golfschläger und ein neues Simracing-Equipment will, macht das nicht leichter. . Allerdings scheint der Markt, um kompensatorisch ein ähnlich großes Brett aus Asien zu veräußern, gerade ziemlich schlecht zu sein.In dem Zusammenhang eine Frage: Ich habe in einem YouTube-Video (nicht ganz aktuell gesehen), dass das Phantom-Brett eine Art Superfast-Modus hat, mit dem Figuren zwar etwas lauter, aber ziemlich schnell ziehen. Das ist beim Onlinespiel natürlich hilfreich. Es gibt aber wohl auch einige Macken beim Phantom, und ich würde das Move definitiv vorziehen, zumal ich von Chessnut weiß, dass die akkurat arbeiten. Diese Schnelligkeit wird das Move vermutlich nicht erreichen – oder? Letzte Frage, die ich auch schon mal angedeutet, aber nicht spezifiziert habe: Das Training am Brett aus etwa einem Buch heraus oder mit Chessable hat ja immer das Problem, dass du sehr oft wieder die Ausgangsstellung der Aufgabe oder der Position vor der Variante aufbauen musst. Das ist natürlich auch beim EVO so, weshalb ich den mit Chessable nicht nutze. Hat das Move diese Funktion in irgendeiner Weise? Perfekt für mich als Clubspieler wäre natürlich, wenn ich all das mit Chessbase hinbekommen könnte, weil es eben ein großer praktischer Unterschied ist, ob ich am Brett oder am Monitor lerne. Ich bin halt nicht Hikaru, der einfach den Schädel in die Luft dreht, die Augen dabei rollt und alles im Kopf kalkuliert. Hier btw. der Link zum Phantom-Video, wobei das Board auch sicher einige Verbesserungen seither erfahren hat: Geändert von Salpeter (25.11.2025 um 10:22 Uhr) Grund: Absatz |
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AW: Neues Chessnut Move (neu)
Der Vorteil – und damit auch die höhere Geschwindigkeit – liegt darin, dass beim Move mehrere Figuren gleichzeitig unterwegs sind. Daher ist ein Vergleich mit anderen Systemen nicht sinnvoll. Genau das ermöglicht einen sehr schnellen Stellungsaufbau. Der Phantom hat ja Probleme, wenn eine Figur am Rand falsch platziert ist. Dem Move ist das egal: Du legst die Figuren unsortiert auf das Brett, und alles ordnet sich automatisch. Du musst also keine Grundstellung aufbauen. Der Algorithmus hat zwar noch Potenzial, was das Finden der jeweils schnellsten Option angeht, aber dieses schnelle Umbauen und die hohe Flexibilität sind die großen Pluspunkte des Move.
Ich lese oft, die Figuren seien zu leicht. Ja, das stimmt – sie sind leicht. Aber das ist ein Kompromiss, denn jedes zusätzliche Gramm, das bewegt werden muss, hat Einfluss auf die Akkulaufzeit im Sockel. Das muss man so akzeptieren. Das bedeutet allerdings auch, dass die Idee, den Sockel unter einen schweren Figurensatz zu schrauben, vermutlich nach hinten losgeht. Das Problem, das du heute bei Chessable hattest, ist genau das, was der Move löst: Das Umsortieren geht erstaunlich schnell. Dirk |
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AW: Neues Chessnut Move (neu)
Der Vorteil – und damit auch die höhere Geschwindigkeit – liegt darin, dass beim Move mehrere Figuren gleichzeitig unterwegs sind. Daher ist ein Vergleich mit anderen Systemen nicht sinnvoll. Genau das ermöglicht einen sehr schnellen Stellungsaufbau. Der Phantom hat ja Probleme, wenn eine Figur am Rand falsch platziert ist. Dem Move ist das egal: Du legst die Figuren unsortiert auf das Brett, und alles ordnet sich automatisch. Du musst also keine Grundstellung aufbauen. Der Algorithmus hat zwar noch Potenzial, was das Finden der jeweils schnellsten Option angeht, aber dieses schnelle Umbauen und die hohe Flexibilität sind die großen Pluspunkte des Move.
Ich lese oft, die Figuren seien zu leicht. Ja, das stimmt – sie sind leicht. Aber das ist ein Kompromiss, denn jedes zusätzliche Gramm, das bewegt werden muss, hat Einfluss auf die Akkulaufzeit im Sockel. Das muss man so akzeptieren. Das bedeutet allerdings auch, dass die Idee, den Sockel unter einen schweren Figurensatz zu schrauben, vermutlich nach hinten losgeht. Das Problem, das du heute bei Chessable hattest, ist genau das, was der Move löst: Das Umsortieren geht erstaunlich schnell. Dirk Grüsse José |
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