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AW: DGT Pegasus
Warum braucht ein Schachbrett das volle Standort-Recht? Ist das für die Erfüllung der beworbenen Funktionalität wirklich aus technischen Gründen zwingend erforderlich? Und wenn ja: ist das wirklich wünschenswert?
Am Ende fordert das Schachbrett noch Zugriffsrechte auf Bilder und Emails?! Nur meine 50 cent... |
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Mythbuster (27.12.2021) | ||
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AW: DGT Pegasus
Man sollte vielleicht die Kirche im Dorf lassen.
Das Brett ist und bleibt ein Gadget, bzw. ein Spielzeug für Nerds. Zum (sinnvollen) Zeitvertreib mal entspannt auf der Couch ein Paar Partien zu daddlen ist doch ganz ok. Auf Chesscom zumindest klappt eigentlich alles ganz gut und dann macht das Brett wirklich Spass, auch von der Grösse her (gerade noch) spielbar. - Problem ist also nicht das Brett, sondern die schrottige App. Ob der Winzling von Millenniums one, mit seinen Monopoly Bauern das Ding rausreissen wird ist mehr als fraglich. Ernsthafte Partien und Schnellschach, kann man ja auf einem Brett mit automatischer Figurenerkennung spielen. Hier kommt dann die WhitePawn App ins Spiel, mit der Partien auf Lichess und dem DGT Turnierbrett sehr stabil und verzögerungsfrei gut funktionieren und echt Spass machen - auch ohne led's ! Es gibt eine Zuganzeige auf der 3000er Uhr und mehrsprachige Voice Notationen via App . (Der Entwickler arbeitet wohl auch an einer BT Anbindung, und ist sehr bemüht Vorschläge umzusetzen). Auch Engines lassen sich gut einbinden. Korrektur (nach einigen Verbindungsproblemen auf Lichess mit whitepawn) : Ich bevorzuge zum online Spiel jedoch letztendlich das Tournament 55, welches, dank der Millennium App, aktuell für längere Partien aber auch Schnellschach (und Blitz!) einfach am zuverlässigsten ist und für weniger Ablenkung sorgt. Geändert von Nisse (29.12.2021 um 12:37 Uhr) |
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AW: DGT Pegasus
Man sollte vielleicht die Kirche im Dorf lassen.
Das Brett ist und bleibt ein Gadget, bzw. ein Spielzeug für Nerds. Zum (sinnvollen) Zeitvertreib mal entspannt auf der Couch ein Paar Partien zu daddlen ist doch ganz ok. Auf Chesscom zumindest klappt eigentlich alles ganz gut und dann macht das Brett wirklich Spass, auch von der Grösse her (gerade noch) spielbar. - Problem ist also nicht das Brett, sondern die schrottige App. Ob der Winzling von Millenniums one, mit seinen Monopoly Bauern das Ding rausreissen wird ist mehr als fraglich. Ernsthafte Partien und Schnellschach, kann man ja auf einem Brett mit automatischer Figurenerkennung spielen. . Über Design, Größe, Material läßt sich natürlich trefflich philosophieren. Ein Schachspieler mag es mit Übersicht, möglichst in Turniergröße. Ein anderer Schachspieler verschmäht Plastik generell und es soll auch Leute geben, die hätten es gerne kompakt, weil Sie auf dem Tisch nicht viel Platz haben. Von Bobby Fischer ist übrigens bekannt, als er sich seinerzeit in der Pulvermühle in der Fränkischen Schweiz versteckte, gerne mit seinem Steckschach gespielt hat. ![]() Immerhin ist es ja jetzt das erste Brett von Millennium mit USB C, eingebautem Bluetooth und Akku und der hält wirklich ewig! Ich habe gestern mal einen Lichess-Acoount angelegt und mit dem Brett 8 Partien am Stück gezockt mit Weiß/Schwarz gegen menschliche Gegner und natürlich gewertet. Wenn es mal wirklich knapp geworden ist mit der Zeit und die Stellung eigentlich gewonnen hatte, habe ich dann auch mal in der App weitergespielt. Die "Freiheit" habe ich mir gegönnt und das ist auch ein exklusives Feature der ChessLink-App, falls es doch mal knapp wird mit der Zeit oder das Brett aussteigt, was wirklich sehr selten passiert. Wer mir eine PM schickt, der erhält von mir einen Direktlink und kann sich das selbst in Voller Transparenz anschauen. Ich werde das ganze in den nächsten Tagen mit weiteren Partien ergänzen und zwar ausschließlich mit Brettpartien. |
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AW: DGT Pegasus
Warum braucht ein Schachbrett das volle Standort-Recht? Ist das für die Erfüllung der beworbenen Funktionalität wirklich aus technischen Gründen zwingend erforderlich? Und wenn ja: ist das wirklich wünschenswert?
Am Ende fordert das Schachbrett noch Zugriffsrechte auf Bilder und Emails?! Nur meine 50 cent... . Auf der Apple Version wird nichts derartiges eingefordert. |
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chessman68 (27.12.2021) | ||
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AW: DGT Pegasus
Hallo allerseits!
Ich bin der Autor von Chess Dojo und der Webmaster war so nett und hat mir die Registrierung im Forum ermöglicht. Damit kann ich direkt auf die Fragen antworten: In der Version 0.31 gab es einen Absturz bei Android 12 Geräten: ich hatte vergessen eine Berechtigung zur Laufzeit abzufragen. Danke für das Melden der Absturzberichte - ohne diese hätte ich das nicht so schnell gefunden! Das sollte in Version 0.32 gelöst sein. Leider braucht Google bis zu mehrere Tage, um ein Update freizuschalten. Für jene, die die offene Beta-Version verwenden, ist die neue App-Version bereits freigeschaltet. Zum Thema Standortberechtigungen. Das ist unter Android für das Scannen (und neu für das Verbinden ab Android 12) von Bluetooth-Geräten notwendig. Der Grund dafür ist, dass theoretisch durch die eindeutige ID der Geräte und die beim Scannen gemeldete Entfernung zu den Geräten ein ziemlich genauer Standort ermittelbar wäre. Die App verwendet natürlich keinerlei Positionsbestimmung und GPS wird ebenfalls nicht verwendet. |
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AW: DGT Pegasus
Danke für die App und deinem Post. Planst Du in der App in Zukunft auch andere Boards zu unterstützen? Eine Chesslink und DGTe Anbindung wären super klasse.
LG Dirk |
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AW: DGT Pegasus
Pläne habe ich derzeit keine. Es scheitert vor allem daran, dass ich bis jetzt kein anderes Brett besitze. Und für die Tests der Implementierung braucht es m.E. die Hardware.
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AW: DGT Pegasus
Ich denke das wird sich organisieren lassen.
Ich melde mich Anfang Januar wenn Du magst, dann kann ich Dir ein Gerät mit Emulationen von Chesslink, DGT und Certabo senden.. Codebeispiel (Python) inkl. Das würde alles erschließen was im Markt verfügbar ist. Wäre das eine Option? Dirk |
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AW: DGT Pegasus
Ich denke das wird sich organisieren lassen.
Ich melde mich Anfang Januar wenn Du magst, dann kann ich Dir ein Gerät mit Emulationen von Chesslink, DGT und Certabo senden.. Codebeispiel (Python) inkl. Das würde alles erschließen was im Markt verfügbar ist. Wäre das eine Option? Dirk |
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