Während der Arbeit ist mir eingefallen, dass es sogar schnuppe sein dürfte, ob ein hashloses Gerät gepondert hat oder nicht. Angenommen, ich gebe den erwarteten Zug ein und weiss, dass das Gerät in diesem Moment bereits 24h gepondert hat, dann kann ich den Antwortzug meines Gerätes auch ohne weiteres sofort übernehmen - denn es ist doch egal, ob die Antwort nach 24h normalen Rechnens gegeben wird, oder nach 24h Ponderzeit. Der Antwortzug müsste in beiden Fällen identisch sein - nebst Suchtiefe, Bewertung, HV. Das Pondern ist doch nichts anderes, als das ein Gerät "so tut" als ob ein Gegenzug ausgeführt wurde und auf diesen nun eine Antwort berechnet werden müsste. Ich kann auch nach 12h Pondern den Gegenzug ausführen und dann nur 12 weitere Stunden laufen lassen - das Ergebnis sollte immer das Gleiche sein. Um 24h an einem Zug rechnen zu können, müssen die Geräte doch sowieso alle auf Analysestufe laufen und der Bediener muss nach 24h den Zug "erzwingen". Es gibt sicher keine schlüssige Erklärung, warum das Vorgenannte nicht so sein sollte. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren!
Ich meine auch, wenn man Pondern lässt und dabei auf die 24h Gesamtrechenzeit achtet, spart man zuweilen einiges an Zeit.
Gibt's Meinungen dazu? Liege ich irgendwo falsch?