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  #21  
Alt 13.09.2019, 20:40
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Frank Quisinsky Frank Quisinsky ist offline
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AW: Wahl für einen Brett-Schachcomputer

Hi Wolfgang,
und Kurt

ältere Schachprogramme bevorzugen ...
John Stanback entwickelt seit mehr als 30 Jahren an Zarkov und nun Wasp. An den ersten freien Sourcen, die wirklich stark waren, arbeitete er mit bzw. gab sein Wissen hinzu. z. B. beruht Shredder auf seine GnuChess Ideen bzw. setzte Stefan und viele andere auf GnuChess Ideen auf.

Insofern sollte Wasp ein Highlight für Dich sein!!
Für mich das Highlight schlechthin!!!!

Zum DGT Brett, gerade für Kurt der evtl. kaufen möchte?

Es ist absolut richtig, dass die DGT sehr kryptische Anzeigen hat und sehr gewöhnungsbedürftig ist. Erst recht für die älteren Schachcomputerschächler, die hier ja rege aktiv sind. Mir persönlich missfällt das auch. DGT-Pi Anzeigen sind alles andere als perfekt aber noch ausreichend!

Selbst spiele ich gegen Wasp auf dem DGT Brett rege selbst und da sind mir sämtliche zusätzliche Anzeigen zunächst mal völlig egal (überflüssig für das Selbstspiel). Wenn ich Wasp dann gegen Schachcomputer spielen lasse, lasse ich mir Infos auf der DGT-Pi Anzeigen. Man gewöhnt sich an die Anzeigen und eingeschränkten Infos (im Vergleich zu den Schachcomputern). Könnte besser sein und letztendlich ist DGT Brett und DGT-Pi ein Teil zu viel. Was ich beim Millennium Exclusive Genius nicht gut bewerte, bewerte ich logischer Weise auch beim DGT Brett negativ. Nur auf dem DGT Brett läuft meine absolute Nummer 1 und das DGT Brett hat Turniergröße und sehr gut verarbeitet.

Selbst spielen auf dem DGT Brett macht definitiv Spaß. Wasp kann ja eingestellt werden von 1.500 - 2.700 Elo in beliebige Elo-Werte die realistisch sind (also ca. -30 zu SSDF Zahlen).

Ich möchte das DGT Brett nicht mehr missen, aber auch nur deswegen, weil ich absoluter Wasp Fan bin. Sonst bräuchte ich das eigentlich auch nicht, eher ein ganz normales Schachbrett zum Selbstspiel in Turniergröße. Es gibt bzw. es gab nie ein Schachprogramm was mich mehr begeistert hat als Wasp. Und wie Du weißt kenne ich seit Winboard Engine Nummer 1 im Grunde fast alles aus den Diversen meiner Ratinglisten (zu allem machte ich x Auswertungen und Analysen zu Spielstilen).

Was mich begeisterte aufgrund super geilen Spielstil sind folgende Programme ... (ehrlich gesagt, die agressivsten Schachprogramme die auch schnelle Königsangriffe daher zauberten).

1. Hakkapellitta
2. Spark
3. Rodent
4. AnMon und SOS ... die beiden MTD Programme!
5. ETChess
6. Aristarch
7. die älteren Gromit Versionen, später Anaconada ... das neuere Programm von Frank Schneider ist nicht frei verfügbar (kenne ich auch nicht).

und natürlich ...
8. Zarkov
9. Wasp

und absolut TOP ...

10. Kallisto
Jan Lowman sagte immer zu mir, dass Bart Westrate der begabteste Programmierer war mit den er zusammen arbeitete ... er arbeitete auch mit Ed Schröder und vielen anderen zusammen. Nun hatte Bart in jungen Jahren auch andere Hobbies als ständig nur an seinem Programm zu programmieren. Und ich kann das nur bestätigen ... Kallisto 1.83 und 1.84 macht Spaß.

11. WChess von Dave Kittinger natürlich!
12. MChess war geil und Hiarcs natürlich.
13. Arthur von Walter Raveneck ist geil (kein anderes Programm spielte früher Springerumgruppierungen besser und genauer). Was dem Rahman Paidar (Ktulu) sein Turmendspiel waren für Walter Wissen um Springer. Der hatte auf glaube ich 8 Din A4 Seiten so klein geschriebenes Wissen erarbeitet (normal ca. ein 200 Seiten Buch) und aus dem gekritzel ist nur noch er schlau geworden. Er war der Professor für alles was mit Springern zu tun hatte, wie Rahmen der Professor für Turmendspiele (ohne Tablebases spielte lt. Rahmen Ktulu zu 82% perfekt).
14. Insomniac von James Robertson.
15. Patzer von Roland Pfister ... bei dem die Bauern nach vorne stürmten und sehr hohe Bewertungen dafür bekamen. Das ging grandios in die Hose oder endete in Glanzpartien.

Belasse es bei der Aufzählung, sonst werde ich nicht fertig. Wenn ich anfange zu schwärmen, es reichen 10 Bücher mit 500 Seiten nicht aus, um da alles rein zu bringen.

Gibt einiges wo immer klar war das Programmierer eigene Wege gingen. Das waren natürlich nicht nur die paar Programmierer die früher für Schachcomputer Programme programmiert haben. Viele wirklich geniale Ideen kamen erst nach dieser Zeit und viele der Umsetzungen dieser neueren Ideen waren einfach genial.

Dennoch ...
Die Programmierer der älteren Schachcomputer haben zu Recht Ihren Kultstatus, ich mag die alle ... nur es gibt auch noch andere schöne Dinge.

Viele Grüße
Frank
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Geändert von Frank Quisinsky (13.09.2019 um 21:29 Uhr) Grund: Ergänzt und korrigiert, sorry!
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  #22  
Alt 13.09.2019, 20:47
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Frank Quisinsky Frank Quisinsky ist offline
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AW: Wahl für einen Brett-Schachcomputer

Man kann quasi sagen ...
Computerschach ist unter anderem John Stanback.
Er war einer der maßgeblich beigetragen hat. Wissen was er sich erarbeteite, ihm seinerzeit locker von der Hand ging, ist in unzähligen Programmen eingeflossen und er animierte Personen die später TOP-Programmierer wurden.

Er gehört zu den Vorbildern vieler Winboard Programmierer, aus der Zeit als die PC-Programme den Markt erstürmten. Sein Name wird in gleichen Atemzügen genannt wie andere Namen z. B. Fabien Letouzey, Tord Romstadt, Stefan Meyer-Kahlen (größtes Vorbild für Stefan war z. B. der SOS Programmierer Rudolf Huber), natürlich auch Richard Lang, Ed Schröder und die Kultprogrammierer der Schachcomputer. Es gab so viele die wirklich etwas leisteten. Also nicht nur die wenigen Programmierer der früheren Schachcomputer. So schön die älteren Geräte auch waren aber die Programmierung ging weiter und sehr viel neues Wissen ist eingeflossen.
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Geändert von Frank Quisinsky (13.09.2019 um 20:55 Uhr) Grund: Berichtigt und ergänzt!
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  #23  
Alt 13.09.2019, 21:01
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MaximinusThrax MaximinusThrax ist offline
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AW: Wahl für einen Brett-Schachcomputer

 Zitat von applechess Beitrag anzeigen
Und CGE The King wäre ja
ok, aber wenn ich mir nun vorstelle, dass ich meinen R30 oftmals nicht
aufgestellt habe wegen Platzmangel bzw. der separaten Bedienungseinheit,


Hallo Kurt,


das ist aber schon sehr Seltsam das man dermaßen wenig Platz hat das man nicht einmal den alles andere als groß zu bezeichnenden R30 aufstellen kann... Bei einem kleinen Ein-Zimmer-Mini Apartment könnt ich es noch verstehen...
Wie spielst Du denn Schach wenn Du nicht mal ein Turnierbrett aufstellen kannst? Auswärts im Schachverein???


Grüße
Otto
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applechess (13.09.2019)
  #24  
Alt 13.09.2019, 21:09
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AW: Wahl für einen Brett-Schachcomputer

 Zitat von Frank Quisinsky Beitrag anzeigen

Was mich noch begeistert bzw. begeisterte aufgrund super geilen Spielstil sind folgende Programme ...

1.
2. Spark
3.
4.
5.
6.
7.

Hi Frank,


was ist denn so toll an der Spielweise des Saitek Sparc? King kann ich ja noch verstehen...


Grüße
Otto
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  #25  
Alt 13.09.2019, 21:40
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AW: Wahl für einen Brett-Schachcomputer

Hi Otto,

jo, Saitek Sparc 20Mhz (der Schachcomputer) und Spark von holländischen Programmierer Allard Siemelink.

Spark, das PC-Programm (UCI Engine).
Spark war ca. zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf Platz 10 der Ratinglisten. Habe unzählige Spark Partien in der SWCR und FCP Ratingliste. Auffällig bei Spark war, dass sehr wenige Partien schnell verloren wurden und gar extrem viele Partien schnell bis zum Matt gewonnen wurden. Wer für sich sieht, sieht auch gegen sich und das beherrschte Allard perfekt. Spark war der Königsangreifer schlechthin in der Zeit bevor Stockfish kam oder Doch zu Komodo wurde.

Das Programm liegt ca. bei 2.750 Elo in den Ratinglisten. Wurde also schon von vielen überholt. Allard zog in die USA und der Kontakt zu ihm brach ab. Er wollte noch einige Ideen umsetzen aber dazu kam es nicht mehr. Es gab noch eine Version die er machte aber nicht veröffentlichte ... aber auch nicht stärker ist als seine letzte freie Version.

Spark hat im Grunde fast gleiche Spieleigenschaften wie Wasp. Sehr aggressiv im frühen Mittelspiel und im Endspiel fällt die Stärke ab. Bei Wasp bekommt John das mehr und mehr im Griff. Spark war im Endspiel im Vergleich zu anderen Programme gleicher Stärke eine Katastrophe.

Aber für Mittelspielanalysen setze ich Spark immer noch ein. Das Programm sieht wo andere blind sind.

...

Und zum Saitek Sparc 20Mhz.
Ich mag das Programm nicht. Hatte diesen Schachcomputer 3x bzw. 1x habe ich den noch, aber schon viele Jahre verliehen. Die Spracklens hatte immer ein ganz wesentliches Problem. Die Programme wurden zwar besser aber die Anpassungen auf neuer Hardware / Prozessoren waren mangelhaft bzw. wurden offenbar nicht richtig ausgenutzt. Die Elo Sprünge bei besserer Hardware größer als 68000 waren geringer als normal üblich. Auf 8Bit hingegen sah es total umgekehrt aus. Ein getunter Designer 2000 oder 2100 explodiert wenn er getunt wird. Und beim Sparc 20Mhz gab es viel Schatten aber auch Geniales. Ich sah viele schnelle Verlustpartien, aber auch schnelle Gewinnpartien. Blende ich das aus, gab es im Endpiel Verbesserungen, die zu höherer Spielstärke führten. Den verwendeten Prozessor haben die Spracklens aber offenbar nicht wirklich genutzt. Auf diesen wäre mehr möglich gewesen aber irgendwie war die Power bei dem amerikanischen Ehepaar raus. Ich bevorzuge daher ganz klar den Mach IV oder schneller als im Vergleich einen Sparc 20Mhz. Als ich das Gerät kaufte als es herauskam war sich also eher enttäuscht als begeistert. Anders beim Mach III oder Mach IV, die begeisterten mich absolut.

Viele Grüße
Frank

PS: Wer Zeit hat ...
FCP und SWCR Partien herunterladen ... sich die Partien bis zum Matt 50 von Spark filtern lassen.
Brett aufbauen und das Mittelspiel bewundern.
Wer das macht kommt aus dem Schwärmen nicht mehr raus.
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Geändert von Frank Quisinsky (13.09.2019 um 21:50 Uhr) Grund: Fehler berichtigt, zu spät für mich ... schreibe nichts mehr!
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RetroComp (14.09.2019)
  #26  
Alt 14.09.2019, 10:05
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AW: Wahl für einen Brett-Schachcomputer

 Zitat von Wolfgang2 Beitrag anzeigen
Bitte Vorsicht mit Vermutungen, die dann eventuell als Tatsachen wahrgenommen werden. Stand jetzt ist, dass das einfache Vor-/und Zurückspielen nur dann geht, wenn man gegen ein fremdes Programm (also mit dem CL-Modul) spielt. Bei einer Partie (oder Analyse) gegen das King-Programm, kann ich zwar während einer Analyse die Züge am Brett einfach vorwärts spielen, benötige aber für Zurücknahmen die "Back"-Taste.
Das Thema habe ich kürzlich an Johan de Koning / Ossi Weiner adressiert. Mal abwarten, was kommt.

Gruß
Wolfgang
Das wäre wirklich schade, wenn dieses Feature im Performance nicht mehr drin wäre. Beim King-Element kann man jedenfalls im Analysemodus Züge einfach auf dem Brett zurücknehmen, ohne die Back-Taste drücken zu müssen.
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applechess (14.09.2019)
  #27  
Alt 14.09.2019, 11:24
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 Zitat von StPohl Beitrag anzeigen
Das wäre wirklich schade, wenn dieses Feature im Performance nicht mehr drin wäre. Beim King-Element kann man jedenfalls im Analysemodus Züge einfach auf dem Brett zurücknehmen, ohne die Back-Taste drücken zu müssen.
Hallo Stefan
Ja, das wäre wirklich schade
Mfg
Kurt
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  #28  
Alt 14.09.2019, 12:03
Wolfgang2 Wolfgang2 ist offline
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Ja schon, aber noch reden wir hier im Konjunktiv. Aber selbst wenn es so bliebe, wie es jetzt ist:

1.) Es ist während einer Analyse möglich, im Hauptmenue mit der Option START direkt an den Anfang einer eingegebenen (Test-)Stellung zu gehen und neu analysieren zu lassen.

2.) Wenn man Züge zurücknimmt, dann müssen die nicht einzeln auf dem Brett zurückgespielt werden.
D.h.: Man lässt sich zweckmäßigerweise die Zugliste anzeigen, drückt dann beispielsweise zehn Mal die BACK-Taste, um fünf Züge zurück zu nehmen. Dann muss man lediglich noch die Felder, egal in welcher Reihenfolge, die leuchten kurz betätigen, und schon ist man da, wo man möchte.
Ich behaupte: Das geht, wenn es um längere Zugfolgen geht, fast noch schneller als das konkrete Zurückspielen der einzelnen Züge auf dem Brett.


Gruß
Wolfgang
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applechess (14.09.2019)
  #29  
Alt 14.09.2019, 12:42
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 Zitat von Wolfgang2 Beitrag anzeigen
Ja schon, aber noch reden wir hier im Konjunktiv. Aber selbst wenn es so bliebe, wie es jetzt ist:

2.) Wenn man Züge zurücknimmt, dann müssen die nicht einzeln auf dem Brett zurückgespielt werden.
D.h.: Man lässt sich zweckmäßigerweise die Zugliste anzeigen, drückt dann beispielsweise zehn Mal die BACK-Taste, um fünf Züge zurück zu nehmen. Dann muss man lediglich noch die Felder, egal in welcher Reihenfolge, die leuchten kurz betätigen, und schon ist man da, wo man möchte.

Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang
Ein durchschnittlicher Schachspieler, von Hobby-Schachspielern
gar nicht zu reden, wird dann aber nicht mehr wissen, wo
welche Figuren hingehören, oder?
Mfg
Kurt
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  #30  
Alt 14.09.2019, 13:21
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Kurt, das kann durchaus der Fall sein. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das unbedingt etwas mit Schach zu tun hat, oder der allgemeinen - auch geistigen - Bequemlichkeit geschuldet ist. Früher konnte ein guter Viertklässler besser Kopfrechnen als heutzutage ein Schulabgänger mit mittlerem oder höherem Schulabschluss.

Ich bin jedenfalls froh um meine diversen Drucksensorgeräte (Super Forte, Centurion, Modena, Mondial XL ...) oder Tastengeräte (Mephisto I/II/III), wenn es um die Eingabe von Teststellungen geht:
Das Gerät hole ich aus dem Schrank, gebe die Situation direkt vom Diagramm ein und lasse rechnen. Da benötige ich keine Schachfiguren, alles gut!

Gruß
Wolfgang

Dennoch wäre es wünschenswert, wenn man beim King Performance zum Zurückspielen ohne die BACK-Taste auskommen würde. Das ist unbestritten.

Geändert von Wolfgang2 (14.09.2019 um 13:40 Uhr) Grund: Typo
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applechess (14.09.2019)
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