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| Umfrageergebnis anzeigen: Welche Farbe sollte die Abedeckplatte haben? | |||
| Gebürstetes Alu bzw. Edelstahl, ist moderner |
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26 | 43,33% |
| Wie beim King Element, ist nostalgisch |
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25 | 41,67% |
| Ist mir egal |
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9 | 15,00% |
| Teilnehmer: 60. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Eric1956 (11.12.2019) | ||
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AW: The King Performance - Der Thread
Ich hätte das Gerät umgebaut, doch dann wäre es nicht mehr im Originalzustand und damit natürlich nicht mehr den Neupreises wert. Der Computer wird umgetauscht und ist bereits auf den Weg zum Service. It is exactly as Sascha described it. I would have rebuilt the device, but then it would not be in the original state and thus of course not worth the new price. The computer is being exchanged and is already on its way to service. Gruß Rüdiger
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shine on... Geändert von pato4sen (11.12.2019 um 19:12 Uhr) Grund: Übersetzung eingefügt |
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AW: The King Performance - Der Thread
Heute hat es DHL dann doch noch geschafft, auch mir den Performance zu liefern. Hier meine 2cents zu dem Gerät. In Kurzform die wesentliche Pros und Kontras.
Zunächst mal funktioniert mein Gerät einwandfrei, was ja bei Millenium leider alles andere als selbstverständlich ist. Hoffentlich funktioniert es weiterhin. Die Goldfolie ist ordentlich verklebt und so gut wie glatt. Alle Sensoren, Tasten und LEDs funktionieren. Die mitgelieferten Figuren finde ich ganz schön. Sie sind auch ziemlich schwer - offensichtlich ist ein Metallkern eingebaut - sehr angenehm. Sie haben (besonders die Bauern) eine wesentlich kleinere Standfläche, als die Figuren des ChessGenius Exklusive, damit man mehr Druck in die Feldmitte ausüben kann. Schließlich hat der Performance ja Drucksensoren. Insofern ganz gut durchdacht. Denoch muß man bei großen Figuren mit großer Standfläche (Damen, Könige) ganz schön aufdrücken. Dabei biegt sich das Brett teilweise merkbar durch. Hier ist wohl doch das Kippen der Figuren oder die Benutzung der Finger zu empfehlen. Warum Millenium sich für die Drucksensorlösung entschieden hat, kann ich nachwievor nicht nachvollziehen. 64 einfache Reedkontakte für ein Magnetsensorbrett können ja auch nicht so viel teurer sein. Das hätte den Spielkomfort merkbar erhöht. Daß auf Figurenerkennung verzichtet wurde, ist hingegen bei dem niedrigen Gerätepreis verständlich. Der einzige Vorteil dieser Drucksensoren ist, daß man beliebige, eigene Figuren nutzen kann. Wer es braucht...ich brauchs nicht. Das Display zeigt dasselbe an, wie beim King-Element. Logisch, denn die Geräte sind schachlich und von der Software identisch. Leider nur fast: Das Komfort-Feature des King-Element, nämlich Züge ohne Benutzung der Pfeiltasten vor- und zurücknehmen zu können, wurde im Performance leider wirklich gestrichen. Unsinnigerweise. Auch das Drucksensorbrett ist dafür keine Entschuldigung, denn der Mephisto Milano hat auch ein Drucksensorbrett und dort kann man auch Züge ohne TakeBack-Taste zurücknehmen. Wirklich sehr, sehr schade. Und unnötig. Das Display ist klein. Für die Menge der angezeigten Bildschirmzeilen und Spalten leider meiner Meinung nach zu klein. Zumindest wenn man die vergreisende Computerschach-Community im Hinterkopf hat. Noch kann ich es ohne Brille ablesen, aber wie lange noch, das ist eine andere Frage. Das Display des King-Element wirkt dagegen riesig. Besonders schade ist, daß im unteren Rahmen des Performance in der Höhe noch ca. 1cm mehr Platz gewesen wäre (in der Breite sowieso noch jede Menge Platz). Das klingt nach wenig, ist es aber nicht: Das Display hat jetzt 5.5x3.0 cm =16.5 qcm Fläche. Hätte man den Platz in der Höhe voll ausgereizt und auch passend dazu die Breite um 1 cm erweitert, so hätte man 6.5x4.0 cm = 26.0 qcm Fläche gehabt. Das wären +57% mehr Anzeigefläche gewesen. Auch hier: wirklich schade und völlig unverständlich, daß das nicht gemacht wurde. Immerhin ist das Display auch beleuchtet, was die Lesbarkeit natürlich merkbar verbessert. Gut, daß die Beleuchtung nicht dem Sparpreis des Performance geopfert wurde. Auch die Tastenanordnung finde ich unglücklich: Warum ist die „Rot“-Taste nicht auch rechts vom Display, wo die „Grün“-Taste und die Pfeiltasten sind. Und warum hat man die New-Game Taste dafür nicht nach links verlegt? Dann wären alle häufig benutzten Tasten rechts vom Display gewesen, wo sie für Rechtshänder auch hingehören, und die selten benutzen Tasten links vom Display. Verstehe ich persönlich nicht. Dafür haben die Tasten einen schönen, festen Druckpunkt. Allerdings klicken sie beim Drücken auch richtig laut. Ansonsten ist das Gerät von Bedienung und Schachleistung identisch zum King-Element. Damit möchte ich zu meinem Fazit kommen: Die wesentlichen Schwachpunkte habe ich aufgezählt: Der Spielkomfort ist auf dem Performance meilenweit vom ChessGenius-Exklusive plus King-Element entfernt. Da gibt es nichts zu beschönigen. Aber, und das will ich auch ganz deutlich sagen: Das Preis/Leistungsverhältnis des Performance ist sehr gut und der Preis an sich (349€) eben mehr als 50% geringer, als bei der Kombination ChessGenius-Exklusive plus King-Element (zusammen 798€). Wer also nicht viel Geld für einen Schachcomputer ausgeben will (oder kann), dem kann man den Performance nur empfehlen. Durch die regelbare Spielstärke und die vielen (auch frei programmierbaren) Spielstile, sowie der Update-Funktion und der Möglichkeit Chess960 zu spielen, bekommt man für diesen geringen Preis ein Top-Gerät, das eigentlich alle anderen Schachcomputer (bis auf das King-Element) überflüssig macht. Denn man kann den Spielstil ja von passiv (Lang-Programme) bis völlig wahnwitzig (SuperConny auf Drogen), frei einstellen. ChessGenius-Exklusive plus King-Element sind hingegen eher die Ober- oder Luxusklasse. Viel teurer, aber eben auch dank Figurenerkennung und riesigem Display ein Klasse besser, was den Spielkomfort angeht. Dem Schachcomputer-Enthusiast würde ich daher immer zu letzterem raten. Allerdings kann man sich dann den Performance als Zweitcomputer zulegen, mit dem man nicht ganz so achtsam umgehen, muß, da er eben viel billiger ist. Das war auch für mich der Kaufgrund. Ich werde ihn z.B. auch mal mit in den Urlaub nehmen. Für den Gelegenheits-Schachspieler, der eventuell auch noch Kinder im Haus hat, ist der Performance auf jeden Fall eine sehr gute Wahl. Mehr Schachcomputer (auch und gerade bzgl. Brettgröße und Holzfiguren) für so wenig Geld (349€) gab es wohl noch nie. Geändert von StPohl (12.12.2019 um 12:04 Uhr) |
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AW: The King Performance - Der Thread
Was man ausdrücklich loben muß, ist die downloadbare ausführliche Anleitung, die wirklich ausführlich und gut und auf Deutsch geschrieben ist. Bei einem so preiswerten Gerät, was logischerweise in China gefertigt wird, ist so etwas leider keineswegs selbstverständlich.
Hier der Link: https://computerchess.com/download/m...nual-long-deu/ Ganz vergessen, aber eigentlich ja hier auch bekannt, daß auch der Performance mithilfe des (extra erhältlichen) ChessLink über den Hiarcs Chess Explorer mit einem Windows- oder Mac-PC verbunden werden kann. Sowie mithilfe der Gratis-App ChessforAndroid auch mit einem beliebigen Android-Gerät. Damit ist die Benutzung von Unmegen anderer Schachengines auf dem Brettgerät möglich. Auch die Benutzung von Lc0 (!). Ein weiterer Grund, warum der ChessGenius Exklusive bzw. der Performance andere Brettcomputer eigentlich obsolet macht. Was ich nicht weiß, ist, ob es über den Hiarcs Chess Explorer auch möglich wäre, die MESS Emu Brettcomputer-Emulationen auf dem Performance bzw. ChessGenius Exklusive, zum Spielen zu benutzen, was natürlich richtig cool wäre, weil man so die ganzen alten Brettcomputer wieder auf einem echten Brett benutzen könnte, das würde den Emulationen wieder was "Handfestes" verleihen und wir alle hätten auf einen Schlag alle Brettcomputer daheim... Der Hiarcs Chess Explorer akzeptiert zwar nur UCI-Engines, aber eventuell geht es ja über den wb2uci-Adapter, denn als WinBoard-Engines soll das Ganze in Arena ja wohl gehen??? Ich kenne mich mit der MESS Emu nicht gut genug aus. Und habe auch den Hiarcs Chess Explorer nicht. Vielleicht kann sich ja ein MESS-Experte hier mal dazu äußern?!? http://web.archive.org/web/200702060...oad/Wb2Uci.zip Geändert von StPohl (12.12.2019 um 12:50 Uhr) |
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AW: The King Performance - Der Thread
Heute hat es DHL dann doch noch geschafft, auch mir den Performance zu liefern. Hier meine 2cents zu dem Gerät. In Kurzform die wesentliche Pros und Kontras.
Denoch muß man bei großen Figuren mit großer Standfläche (Damen, Könige) ganz schön aufdrücken. Dabei biegt sich das Brett teilweise merkbar durch. Hier ist wohl doch das Kippen der Figuren oder die Benutzung der Finger zu empfehlen. Das Komfort-Feature des King-Element, nämlich Züge ohne Benutzung der Pfeiltasten vor- und zurücknehmen zu können, wurde im Performance leider wirklich gestrichen. Das Display ist klein. Für die Menge der angezeigten Bildschirmzeilen und Spalten leider meiner Meinung nach zu klein. Zumindest wenn man die vergreisende Computerschach-Community im Hinterkopf hat. Auch die Tastenanordnung finde ich unglücklich: Warum ist die „Rot“-Taste nicht auch rechts vom Display, wo die „Grün“-Taste und die Pfeiltasten sind. Und warum hat man die New-Game Taste dafür nicht nach links verlegt? Dann wären alle häufig benutzten Tasten rechts vom Display gewesen, wo sie für Rechtshänder auch hingehören, und die selten benutzen Tasten links vom Display. Die wesentlichen Schwachpunkte habe ich aufgezählt: Der Spielkomfort ist auf dem Performance meilenweit vom ChessGenius-Exklusive plus King-Element entfernt. Aber, und das will ich auch ganz deutlich sagen: Das Preis/Leistungsverhältnis des Performance ist sehr gut und der Preis an sich (349€) eben mehr als 50% geringer, als bei der Kombination ChessGenius-Exklusive plus King-Element (zusammen 798€). Vielen Dank für deine Zusammenfassung, die für mich sehr dienlich ist. Als Besitzer eines TASC R30 v2.50, den ich zugunsten des The King Performance verkaufen wollte, bin ich nun wieder ins Grübeln gekommen und heute (neu) muss ich nur noch entscheiden zwischen a) TASC behalten und nichts kaufen oder b) TASC verkaufen und den ChessGenius Exklusive plus KingElement zulegen. Denn es gibt für mich beim The King Performance zuviele "rote Karten", die gegen einen Kauf sprechen. Viele Grüsse Kurt |
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AW: The King Performance - Der Thread
Hallo Stefan
Vielen Dank für deine Zusammenfassung, die für mich sehr dienlich ist. Als Besitzer eines TASC R30 v2.50, den ich zugunsten des The King Performance verkaufen wollte, bin ich nun wieder ins Grübeln gekommen und heute (neu) muss ich nur noch entscheiden zwischen a) TASC behalten und nichts kaufen oder b) TASC verkaufen und den ChessGenius Exklusive plus KingElement zulegen. Denn es gibt für mich beim The King Performance zuviele "rote Karten", die gegen einen Kauf sprechen. Viele Grüsse Kurt Also ich kann jedem (selbst einem TASC R30 Besitzer), den Kauf des King-Elements nur wärmstens empfehlen: Besonders wegen der selbst programmierbaren Spielstile. Gegen einen selbstgebauten Spielstil zu spielen, gibt eine ganz besondere, persönliche Note und man kann so viele unterschiedliche Spielweisen generieren...Dazu 10x mehr Rechenpower als beim R30. Und das ChessLink mit seinen quasi unbegrenzten Möglichkeiten, von denen noch längst nicht alle ausgereizt sind. Wenn du den R30 verkaufst, sollte das eingenommene Geld für den ChessGenius Exklusive plus King-Element locker reichen. Also wäre es quasi ein Austausch der Geräte. Kann ich dir nur dringend raten: Tu es! |
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AW: The King Performance - Der Thread
Ich denke die Markteinführung ist kein Zufall und die Zielgruppe vermutlich eben NICHT die bestehende Mill. Kundschaft, sondern die des Centaurs.
Da die Technik ja bereits vorhanden ist wollte man vermutlich den Kuchen nicht alleine der Konkurrenz überlassen. Der Reservationspreis wurde ja schon von DGT ermittelt, so dass Mill. nur noch auf den Zug aufspringen musste. Betriebswirtschaftlich gesehen nicht dumm. Aber für ambitionierte Schachcomputer Fans (nicht Sammler) und ernsthafte Nutzer, ist das wohl kein echtes Kaufkriterium, ausser wenn das reine Spiel im Vordergrund stehen soll (-> Centaur), dann braucht es eben kein grosses Display und Figurenerkennung. Ein Batteriefach wäre jedoch ein muss gewesen ! "Performance" ist halt immer auf eine Referenz bezogen, in diesem Fall zum Konkurrenzprodukt. |
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Eric1956 (12.12.2019) | ||
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AW: The King Performance - Der Thread
Ein Batteriefach im Performance ? Ja, wäre prinzipiell möglich (gewesen). Aber bei der geringen Bauhöhe nur mit Mignonzellen (NiMh), wenn es klassische Rundzellen sein sollen. Eine "Stange" von fünf Zellen könnte man am linken oder rechen Rand unterbringen. Allerdings nicht, ohne am inneren Rahmen unter der Bodenplatte etwas zu entfernen.
Aber man muss bedenken, dass man bei etwa 140 mA Stromaufnahme nicht so arg weit kommt. Also bei 2400 mAh - Zellen in der Praxis vielleicht auf 15 Stunden, da wenn mehrere Feld-LEDs leuchten, der Stromverbrauch höher ist. Unschön wäre vielleicht auch, dass man fünf Zellen benötigt. Viele Ladegeräte aber nur vier Ladeschächte besitzen. Oder es wäre vorgesehen, die Akkus über das externe Ladegerät zu laden, wie es früher beim Mephisto Modular der Fall war. Gruß Wolfgang |
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Nisse (12.12.2019) | ||
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AW: The King Performance - Der Thread
Ich denke die Markteinführung ist kein Zufall und die Zielgruppe vermutlich eben NICHT die bestehende Mill. Kundschaft, sondern die des Centaurs.
Da die Technik ja bereits vorhanden ist wollte man vermutlich den Kuchen nicht alleine der Konkurrenz überlassen. Der Reservationspreis wurde ja schon von DGT ermittelt, so dass Mill. nur noch auf den Zug aufspringen musste. Betriebswirtschaftlich gesehen nicht dumm. Aber für ambitionierte Schachcomputer Fans (nicht Sammler) und ernsthafte Nutzer, ist das wohl kein echtes Kaufkriterium, ausser wenn das reine Spiel im Vordergrund stehen soll (-> Centaur), dann braucht es eben kein grosses Display und Figurenerkennung. Ein Batteriefach wäre jedoch ein muss gewesen ! "Performance" ist halt immer auf eine Referenz bezogen, in diesem Fall zum Konkurrenzprodukt. Und auf Reisen kann man ja dank der vielen Netzstecker, die dem Netzteil beiligen, den Performance in vielen Ländern an die Steckdose stecken. Auch sehr gut! https://webshoparea.de/millennium/to...825/chess-volt |
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pato4sen (13.12.2019) | ||
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AW: The King Performance - Der Thread
Ich versuchte mich hier lediglich in die Lage der vermutlichen Haupt-Zielgruppe zu versetzen (und die ist sicher nicht der Exclusive Brett Nutzer).
Natürlich kann man ein Netzteil verwenden und auch einen Akkupack wie der Chessvolt, es ging mir aber um die Performance im Vergleich zum Centaur, denn es ist ja wohl offensichtlich, dass Millenium hier ein preisliches Pendant auf den Markt geschmissen hat um dieses Segment nicht zu "verschenken". Hierzu wäre es aber fast zwingend nötig gewesen einen internen Akkubetrieb anzubieten (Herstellungskosten dürften wohl kaum ins Gewicht fallen). Es macht eben für jemanden der ein all-in-one Gerät möchte, sehr wohl einen Unterschied, ob jedes Mal ein Kabelsalat angeschlossen werden muss. Der Akkupack ist da nicht die beste Lösung, für die Exclusive Bretter u.U. aber schon. Wie auch immer, ist ja Wurscht, die Kiste ist raus und kann zeitgleich mit der Konkurrenz die Weihnachtsglocken klingeln lassen. |
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Eric1956 (13.12.2019) | ||
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