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Alt 06.01.2019, 17:02
Wolfgang2 Wolfgang2 ist offline
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AW: Neuer Forenbereich: Computerschach

Heute habe ich die virtuelle Maschine Oracle VM VirtualBox auf einem Linux-System (Ubuntu) installiert.
Das ist eine recht einfache Sache, lässt sich im Ubuntu eigenen Software-Manager machen (Suchbegriff Virtual). Man benötigt also kein Linux-Terminal, keine Befehle auf Kommandozeilen-Ebene.

Installiert habe ich Windows 98 SE.
Dazu vorsichtshalber der Hinweis: Es werden in dem Virtual-System viele Betriebssysteme angeboten. Aber diese liegen nicht irgendwo im herunter geladenen Paket mit 173 MB vor. Die Installations-CD muss man also schon selbst besitzen!
Man startet die Installation von der Virtuellen Maschine, wählt das zu installierende System aus. Dann wird angeboten, eine 2 GB große Partition für das System einzurichten. Man sagt einfach "Ja". Und dann geht es los....
In einem kleinen Fenster läuft der Installationsprozess dann so ab, als ob man ein Hauptsystem installieren würde.
In meinem Fall vollkommen ohne Störungen (z.B. fehlende Treiber), die die Sache erschweren, was keineswegs selbstverständlich ist, wenn man die Software auf ein neueren System aufspielt.

Erfreuliche Leistung
Während ich, wie oben geschrieben, mit der DOS-Box - Lösung für Genius 2 im Prinzip auf keinen grünen Zweig komme. Faktor 3 ggü. dem Originalgerät, und das bereits mit Störungen wie nicht funktionierender Schachuhr, sieht es mit der Oracle-VM-Box deutlich erfreulicher aus.
Auf meiner mit einem Xeon E3-1225 v.2 @3,20 GHz eher durchschnittlich schnellen Workstation erreicht Genius 2 für Windows immerhin eine Beschleunigung um Faktor 17 gegenüber dem Seriengerät 68030/33 MHz.

Vergleichswerte, mit Original-Windows:
Intel Pentium II/266: Faktor 11
Intel Mobile Pentium 4 (Northwood), 1,7 GHz: Faktor 61
AMD Sempron 3100+: Faktor 95
Intel Pentium M, 1,86 GHz: Faktor 114

Faktor 17 entspricht also immerhin ungefähr einem Pentium II 400 MHz.

Gruß
Wolfgang
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