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Hallo Michael,
Sambark wartet zuerstmal ab. 1. Ob´s wirklich zu dem Schachcomputer wie beschrieben kommt und 2. Er zahlt nicht jeden Preis, der ausgerufen wird. Wenn DGT einen angemessenen Preis nimmt, werden auch die Stückzahlen verkauft werden können, dass er sich für DGT rechnet. Ansonsten bleibt es ein kostspieliges Prestige Objekt. Sowohl für DGT als auch für den Käufer! Die Realität holt den Herren Marketingexperten schon rechtzeitig das Brett vorm Kopf. Hoffnungsvolle Grüße Mike |
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AW: DGT-Brett mit intergiertem Schachcomputer ! ? ! ?
Hallo Michael,
Das sehe ich wieder eher nur als zusätzliche Fehlerquelle! (hatte schon mal derartige Probleme (thermisch bedingt) mit einem R30) Interessant ist es allenfalls für Stellungstests, weil das Aufbauen der Stellung um einiges einfacher und schneller vonstatten geht als mit konventioneller Technik. Aber wer macht denn immer nur Stellungstests? ![]() Zitieren:
und das Revelation Chess Board ist ja z.Z. immerhin 200,-- Euro teuerer als der Zielpreis von 3000,-- Euro inkl. Figurenerkennung für das "DGT-Revelation-Brett" (wenn es denn in einem Jahr zu dem Preis kommt!), aber die Preise sind schon astronomisch hoch.
Zitieren:
Ich versenke mein Geld momentan auch lieber in den Mysticum
- ist nicht so teuer und bringt Spass!![]() viele Grüße, Robert |
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AW: DGT-Brett mit intergiertem Schachcomputer ! ? ! ?
Hallo Robert,
in einem Punkt möchte ich Dir widersprechen. Das DGT Brett hat einen weiteren Vorteil: Du kannst die Figuren schleifen und kannst optimal blitzen. Ich denke, jeder, der schon einmal einen R30 bespielt hat, weiß, was ich meine. Das "Feeling" beim Ziehen der Figuren ist einfach einmalig. Und die heutige Elektronik ist nicht mehr so fehleranfällig. Außerdem ist fast davon auszugehen, daß die Firma DGT noch länger existiert und Support bieten wird. Was den Preis betrifft, 100% Zustimmung! Sorry, ein gutes DGT Brett mit schönen Figuren kostet im Verkauf ca. 700,- Euro, da ist der Gewinn inkl. Zwischenhandel schon eingrechnet. Für einen "kompletten" Schachcomputer braucht es etwas mehr Holz und die Elektronik eines iPods Touch ... dann habe ich sogar einen echten Multitouchscreen und schon 600 MHz sowie 64 GB Speicher ... dann wäre ich aber bei bummeligen 1.000,- bis 1.100,- Euronen ... ok, ein paar Zuschläge für Software und Lizenzen der Programme, dann wäre ein Verkaufspreis von ca. 1.500,- Euro sehr angemessen und 1.749,- Euro schon das Maximum für ein Gerät in Vollausstattung. Aber 3.000,- Euro? Nicht mit mir! Definitiv nicht. Allerdings muss ich sagen: Wenn ich in dem Preissegment noch einmal einen (neuen) Brettcomputer kaufen würde, dann vermutlich eher von DGT: Einerseits wegen der Figurenerkennung ... aber auch, weil ich eher davon ausgehe, daß dort zukünftig weiterer Support und Weiterentwicklung geleistet wird. Denn wie es mit dem Revelation weitergeht ... wer weiß das schon? Wird es noch Updates geben? Fehlerbereinigungen, weitere Engines und Emulationen? Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Ich für mich habe meinen Fokus eh mehr in Richtung der Vintage Computer gerichtet ... vielleicht baue ich mir auch noch einen richtig schönen Mysticum ... mit Ebenholzbrett und vielleicht mit Bedieneinheit im Brett ... habe da schon die eine oder andere nette Idee ... Beste Grüße, Sascha
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AW: DGT-Brett mit intergiertem Schachcomputer ! ? ! ?
Hallo Sascha,
Und ich habe mir mit meinen Schachcomputern das Anheben der Figuren so angewöhnt, dass ich mich wegen einem DGT-Brett sicher nicht umstellen würde (und es wohl auch nicht mehr könnte) Zitieren:
Aber 3.000,- Euro?
Die Zeiten, in denen man für den spielstärksten Brettcomputer derartige Summen von Normalschachspielern (also nicht von Sammlern!) verlangen konnte, dürften vorbei sein, seitdem sogar Freeware-Engines den weltbesten Spielern kaum noch Chancen lassen. Damals war die höchstmögliche Spielstärke halt noch ein gewichtiges Argument für solche Preise, heute nicht mehr. Allenfalls der "Look and Feel" von richtigen Brettern und Figuren kann noch als Argument herhalten, aber dann kann ich auch ein normales DGT-Brett an meinen Rechner anstöpseln! Wobei ich sogar darauf verzichten könnte, denn mMn tut es ein stinknormales Schachbrett, auf dem ich die Züge für den Rechner ausführe, ganz genauso, oder? Warum muss es unbedingt elektronisch sein? Nur um unseren Spieltrieb zu befriedigen? 400 Euro und mehr finde ich für den Luxus, dass ich meine eigenen Züge nicht mehr zusätzlich über den PC eingeben muss, schon etwas viel! Gut, beim Blitzen ist es besser, klar! Aber bei längeren Bedenkzeiten, da kann man geteilter Meinung sein... viele Grüße, Robert |
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AW: DGT-Brett mit intergiertem Schachcomputer ! ? ! ?
Hey Leute,
![]() Aber vielleicht sehe ich alles viel zu eng. Herzliche Grüße. Mo Sai |
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AW: DGT-Brett mit intergiertem Schachcomputer ! ? ! ?
Figurenerkennung: Der Computer weiß jederzeit, wo welche Figur steht. Deshalb müssen bei Schlagzügen keine Reihenfolgen eingehalten werden. Dauerhafte Abtastung: Der Unterschied zum herkömmlichen Brett. Wenn Du bei einem Exclusivebrett den Bauern von a2 nach a4 zu flach über das Brett führst, kann unter Umständen bereits das Feld a3 den Zug registrieren und schon gilt a2-a3 als Zug ... ist so auch beim Bavaria. Der Tasc hingegen fragt ständig alle Felder ab, folglich wird die weitere Bewegung nach a4 ordnungsgemäß registriert und Du hast den gewünschten Zug a2-a4. Die Kombination aus Figurenerkennung und ständiger Abtastung ist als optimal anzusehen. Was lese ich da? Figuren schleifen auf einem schönen 3000-Euro-Holzbrett, und das sogar mit zum Teil hoher Geschwindigkeit (Blitzen)? Da muss ich sagen, dass meine Vorstellungen als Liebhaber solcher Geräte anders aussehen.
![]() Aber vielleicht sehe ich alles viel zu eng. Herzliche Grüße. Mo Sai By the way ... mittlerweile hat auch Ruud seine Webseite aktualisiert ... tja, warum nur erst jetzt ... ![]() Grüße, Sascha
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AW: DGT-Brett mit intergiertem Schachcomputer ! ? ! ?
Hallo Robert,
Das sehe ich wieder eher nur als zusätzliche Fehlerquelle! (hatte schon mal derartige Probleme (thermisch bedingt) mit einem R30)
Interessant ist es allenfalls für Stellungstests, weil das Aufbauen der Stellung um einiges einfacher und schneller vonstatten geht als mit konventioneller Technik. Aber wer macht denn immer nur Stellungstests? ![]() ich bin halt schachspielender Bastler und nicht bastelnder Schachspieler ![]() viele Grüße, Michael
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Es ist besser, die Steine seines Gegners zu opfern. (S.G. Tartakower) |
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