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AW: Neues Kickstarter Projekt Chessnut
Ich möchte nochmal auf die Anbindung der eBoards auf die Plaffformen zurückkommen und Euch auf folgende FAQ von Lichess hinweisen. Ist zwar schon fast 4 Jahre alt, sollte aber so in etwa noch stimmen und erklärt auch, weil Millennium-Bretter nicht alle Zeitkontrollen auf Lichess unterstützen (können). Ist aus meiner Sicht auch nicht dramatisch, da der Einsatz der Bretter im Blitz natürlich deutliche Nachteile gegenüber dem Gegner mit Maus/Smartphone bedeutet.
Hier nun aber der Link: https://lichess.org/blog/XlRW5REAAB8...lichess-boards Wenn ich das im letzten Abschnitt richtig verstehe, dann sind die Bretter eher "verdächtig", die NICHT über API angebunden sind. Meines Wissen nützen unter Lichess nur die Millennium-Bretter mit dem Token die API. Und Chess.com hat exklusiv nur Millennium und DGT über Ihrer App angebunden. Deren Schnittstelle ist im Gegensatz zu Lichess auch nicht offen für Programmierer. Insofern, und das hatte ich auch schon irgendwann geschrieben, werden die anderen Anbindungsformen (mal ganz allgemein ausgedrückt) nicht von den Plattformen offiziell unterstützt. Viele Grüße Bernd |
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AW: Neues Kickstarter Projekt Chessnut
Die lichess API und der generierte Token sollen lichess helfen einen Spieler mit Board zu erkennen und dieses andere Spielverhalten nicht in die Cheatbewertung einfließen zu lassen. Das macht ja auch durchaus sinn. Wovor alle Plattformen Angst haben ist das der Bildschirm gescannt, gelesen wird. Diese Methode ist zwar rasend schnell, kann aber genau so zum cheaten genutzt werden. Für den Hersteller scheint das ein super smarter Weg zu sein, Online diverse Plattformen einfach mal so zu integrieren. Für die Plattformen ist das natürlich ein echter graus. Da sich die Beschwerden häufen, das man mit einem Board spielt und kein cheater ist. Es hilft auch nicht einen Entwicklungsrennen zu starten um wieder eine Version zu bringen, die aktuell bei den Betreibern nicht auffällt.
Richtig Seriös ist wenn die Hersteller wirklich mit den Plattformen absprechen was sie tun und es Wege gibt die Spieler darüber zu identifizieren. Nur so gibt es eine Usersicherheit. Wenn diese Wege von allen beschritten würden, könnten die Plattformen auch die Boardspieler untereinander optional vermitteln, was noch einmal einen Mehrwert bringen könnte. Die Lichess API ist leider auch nie wirklich weiter entwickelt worden, aber sie tut was sie soll. Ich hatte da mal ein paar Monate wild getestet und wurde nie markiert, solange ich diese nutzte. Bleibt zu hoffen das chessnut und co, wirklich mit den Plattformen reden und nicht immer wieder an einer Technologie fixen, die für den Nutzer immer mit einem Nutzungsrisiko daher geht. LG Dirk |
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