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AW: DGT Pi Schachcomputer
Es kommt aus Kundensicht doch auch sehr drauf an, wo man steht und was man will. Je nachdem ist der DGT Pi entweder sehr cool oder eher nicht:
Angenommen, man hat "sowieso" schon ein DGT-Brett, weil man gerne mit dem PC spielen will, aber nicht am Monitor. Dann bekommt man für recht kleines Geld die Möglichkeit, das DGT-Brett auch ohne PC zu nutzen. Der DGT Pi ist ein hübsches Goodie. Aber angenommen, man hat kein DGT-Brett und möchte auch nicht am PC spielen, sondern nur einen Schachcomputer. Dann kann man sich für ungefähr denselben Betrag das DGT-Brett samt DGT-Pi kaufen oder den MCGE. Und für diesen Kundenkreis sehe ich den MCGE als das bessere, weil komplettere Angebot. Der MCGE ist für diese Benutzung entworfen worden, während der DGT Pi eben als Uhr geboren wurde. Ansonsten mal eine Frage zum DGT Pi. Man kann sich unter http://gnutoolchains.com/raspberry/ eine GNU Toolchain für Windows runterladen. GCC mit allem drum und dran, muß man nur noch in bestehende Buildscripte einbinden. Jetzt gibt's da allerdings das übliche Linuxproblem mit Binärdateien, was noch nie wirklich gut funktioniert hat. Der oberste Eintrag in der Liste ist für Raspi Pi 1/2/3/Zero, mit Debian Jessie. Geht das für den DGT Pi? Oder hat der noch ein Debian Wheezy, was der unterste Link wäre? Oder ist das je nach Baujahr unterschiedlich? Was ist die bevorzugte Linking-Strategie: soll man statisch linken, insbesondere die C-Lib? Macht bei mir mal eben 750k mehr Programmgröße, mache ich für Windows und Android aber auch so (wobei die Mehrgröße längst nicht so arg ist), weil man keinen Config-Ärger hat. Oder dynamisch, was kleiner ist und womöglich anderen Ärger vermeiden könnte? |
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RetroComp (13.08.2017) | ||
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