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Alt 11.04.2020, 22:46
Wolfgang2 Wolfgang2 ist offline
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AW: King Besitzer als freiwillige Tester gesucht

Genau solche Partien, besser gesagt Endspiele, wie in der zweiten Partie des SuperConstellation gegen den King 8000, sind ein Grund dafür, dass ich von weiteren Experimenten abgesehen habe.

Die Schwankungsbreite der Leistungen ist zu groß, um zu einer qualifizierten Einschätzung zu kommen. Und dies hängt stark davon ab, wie viele Zugmöglichkeiten es gibt.
Und das zieht sich herauf bis zur 16.000-er Stufe. Auch dort werden in Einzelfällen gröbere Fehler gemacht, als das allgemeine Spielniveau bei 500 Knoten pro Zug ist.
Denn auch diese 500-er Spielstufe ist in der Lage ein ansehnliches Schach zu spielen. Zumindest so lange es Anhaltspunkte für die Spielentwicklung gibt und es nicht zu kompliziert wird. Kurz gesagt: In der durchschnittlichen, positionell geführten Partie.

Meine Meinung insgesamt dazu:
Die Idee Elo-Stufen ein zu führen, ist nicht verkehrt. Aber nicht auf dieser Basis der jetzigen Einfach-Stufen. Eine "Umrechnung" der festen Pos./Zug in Elo funktioniert nicht.

Vorschlag 1: Entweder man knüpft die Knoten pro Zug an die Anzahl der Zugmöglichkeiten, um (zu) starke Leistungsabfälle in Figurenendspielen zu vermeiden, oder:

Vorschlag 2: Nimmt die Rechentiefe-Stufen als Basis für die Elo-Zahl.

Gruß
Wolfgang
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