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Alt 13.12.2019, 00:32
Hartmut Hartmut ist offline
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AW: Mess Emulator für diverse Schachcomputer ist fertig!

 Zitat von fhub Beitrag anzeigen
So wie ich Dich kenne wird dieses "ewig" nicht länger als bis zu Deinen nächsten Wünschen dauern.
Ach nöö... nach den nächsten Wünschen bin ich dir nur noch ewiger dankbar, lach

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Aber bei den EAGs weiß ich noch nicht einmal, wie ich das Format bei der Leveleingabe gestalten soll bei diesen vielen, möglichen Einstellungsvarianten (mehrere Zeitkontrollen und dann auch noch für Weiß und Schwarz getrennt).
Also getrennt (und vielleicht noch verschieden für Weiss und Schwarz) würde ich nicht implementieren. Das ist zwar ein nettes Feature aber wirklich unnötig, denn die Implementierung für Winboard und Arena hat ja hauptsächlich den Sinn zwei Geräte gegeneinander spielen zu lassen (um selbst zu spielen braucht man Arena nicht unbedingt). Bei einem Wettkampf zwischen 2 Geräten ist jedoch das Feature "verschiedene Zeitkontrollen" unnötig. Ist es unbedingt erforderlich, die Programmierung für den Spieler (Felder D1-D8) vorzunehmen oder nur wenn die Eingaben für den Spieler verschieden sein sollen?

Mehrere Zeitkontrollen... Naja, das haben wir bei anderen Geräten ja auch. First und Secondary Control gibt es ja z.B. auch beim Steinitz. Und bei Mark V/VI gehen sogar bis zu 8 Zeitkontrollen. Nur ist da die Art der Eingabe halt weit einfacher. Das ist beim Avantgarde leider ziemlich dämlich gelöst. Ebenso würde ich sowas wie Mattsuchstufen oder Tiefenstufen (g1-g8 bzw h1-h8) weglassen weil für praktisches Spiel nicht wirklich relevant (auch wenns der Vollständigkeit halber natürlich nett wäre)

Wär halt schön, wenn man das irgendwie hinkriegt. Wenns absolut nicht geht... OK, dann muss man halt damit leben, auch wenn es schade wäre.

Bei den Fidelities frag ich mich sowieso manchmal was die Macher sich da gedacht haben. Frühere Geräte hatten ja sogar Stellungsbewertungen im Hexadezimalcode und ähnlichen Unsinn... weil man ja als Schachspieler nix besseres zu tun hat als Zahlensysteme umzurechnen... Mit der Benutzerfreundlichkeit hatten sie es jedenfalls nicht so.
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