Hi,
ich denke, man sollte natürlich bedenken, dass auch ein guter Vereinsspieler mal seine taktischen Aussetzer hat. Was mich persönlich oft stört, wenn die Maschinen schon in der Eröffnung Züge produzieren, die zwar taktisch nicht verlieren, aber "Augenkrebs" verursachen wie z. B. Vernachlässigung von Bauernstrukturen.
Was auch noch "schwer" zu simulieren ist: Mit zunehmender Spielstärke wird auch "anders" manövriert. Spieler >2000 "schieben" normalerweise den Gegner langsam und systematisch zusammen, Prophylaxe ist da eher angesagt. Dageht man taktischen Scharmützeln möglichst aus dem Weg und versucht die Partie strategisch zu gewinnen. Wie man so was über Programmierung abbilden will, also ich halte es für extrem schwierig.
Wer das erleben will, muss halt immer noch im örtlichen Schachverein vorbeischauen ,trotz aller Euphorie für das Spielzeug zuhause
