
Zitat von
FütterMeinEgo
Im Holzgehäuse noch glücklicher.
Dann aber bitte eine ordentliche und hochwertige Verarbeitung, wie man sie auch vor 30 Jahren schon hinbekommen hat und kein China-Pressspan mit Glanzlack-Beschichtung. An dieser Preisschraube muss ein Hersteller wirklich nicht drehen und die Kunden sind auch gerne bereit, für schöne Optik zu zahlen. Es ist auch bezüglich der Kosten heute wesentlich günstiger ein gutes Stück Holz zu bearbeiten, als es vor 30 Jahren der Fall war.
Was beispielsweise die Firma Ulbrich anfertigt, ist einfach nur schön:
https://www.ulbrich-spieledesign.de/...chbretter/?p=1
Gerade bei der Herstellung von hochpreisigen Schachcomputern sollte der Blick auf den zufriedenen Kunden schärfer sein, als auf den letzten gesparten Cent.

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FütterMeinEgo
Und für die Programmier hab ich mich interessiert, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Programme in meinen Geräten keine wirklichen Risiken eingehen und zu allererst so perfekt (Maschinen halt) auf Sicherheit spielen, dass man gerade als Gelegenheitsspieler so gut wie keine Chance hat. Die Schachakademie und manch andere Morsch-Derivate kann man zwar auf sog. Fun-Stufen runterregeln, aber die Fehler, die die Geräte dann machen, sind wirklich zuj blöd - manchmal ziehen sie den Königsturm einfach unmotiviert mehrmals hin und her - das würde auch der debilste Mensch nicht tun!
Es gibt ja einige gute Umsetzungen in der neueren Zeit. Bei meiner Aussage kam es auch nicht auf das Detail an, sondern auf den Umstand, dass Schachcomputer in den 80ern und 90ern irgendwie mehr gute Features hatten. Der kommende DGT Schachcomputer soll genau diese "Add-Ons" bieten können. Ein Schachcomputer mit dem es Spaß macht, Schach zu lernen und zu spielen. Mal schauen, was alles umgesetzt wird.