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Alt 30.04.2017, 06:09
Hartmut Hartmut ist offline
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AW: Lang Emus auf Reflection Modul

 Zitat von Ruud Martin Beitrag anzeigen
Im Richard Lang modulen wird dem schachprogramcode kopiert nach dem meist hochgeschwindige RAM. Am besten dem sogennante cache rams (~20ns), die genutzt werden im TM. Die Hash tabelle brauchen eigentlich keinem schnellen ram. Deswegen das im TM diesem ram SRDAM ist (>50ns) . Warum ? die Hash soll schnell sein, aber im code ist zugriff am Hash nur relativ wenig. Die programm code soll die schnellste sein. Nicht dem Hash zugriff.

Kopieren dem code ist wegen das die Eprom sehr langsam ist, und dabei nur 8 oder beim 2 eprom 16 bit breit. Die Tasc machen exact dasselbe.

Im zeitem dem modulen war dem cache RAM sehr teuer, entgegen dem SDRAM.

Ubrigens werden die Cache RAMS nicht als L2 oder L3 cache genutzt. Wenn das so war, dan war einem kopie nicht benotigt nach das RAM.
OK, soweit so gut. Die Überlegung ist schon logisch. Sinn macht es trotzdem nicht. Der Geschwindigkeitsvorteil macht bei den damaligen Prozessoren keinen Unterschied (im Gegensatz zu den heutigen Prozessoren, da werden schnelle SRAMs z.B bei Grafikkarten eingesetzt). Der einzige Vorteil wäre allenfalls der, dass man den Speicher mit einer Batterie puffern kann um z.B. eine programmierbare Eröffnungsbibliothek oder eine alte Stellung zu speichern (geht beim Genius meines Wissens). Dieses Prinzip wurde z.B. für das BIOS eines PCs früher verwendet (heute nimmt man da Flash-Speicher). Der 68030 ist gar nicht schnell genug um den Vorteil des SRAMs ausnutzen zu können. Das Programm wäre auch mit DRAM nicht wirklich langsamer. Eventuell liegt der Sinn des SRAMs auch in der Ansteuerung des elektronischen Schachbrettes begründet... da könnte es zumindest Sinn machen (SRAM wird gern bei Echtzeitsystenen eingesetzt. Die Brettansteuerung wäre da durchaus vergleichbar).
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