Hallo,
ich arbeite gerade diesen Thread auf (bin ja am WE nicht online). Micha hatte mir bereits telefonisch Bescheid gesagt.
Sollte das zutreffen, was ihr rausgefunden habt, ist das ja ein ganz schöner Hammer! Ich war zwar auch erstaunt, wie stark Genius abgeschnitten hat (vor allem letztes Jahr gegen den R30!), aber auf die Idee, die Partien nachzuspielen, wäre ich nicht gekommen. Und zwar einfach deswegen, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass jemand so was hier versuchen würde!

Aber man muss wohl mit allem rechnen...

Zitat von
EberlW
Dies würde aber nur dann vollumfänglich zutreffen, spielte man generell mit den Standardeinstellungen. Sofern wir diese aber nach unserem Gusto variieren können/dürfen, ist da schon sowas wie ein kleiner persönlicher Ansporn gegeben - was sicher nicht verkehrt ist.
Ich hätte kein Problem damit, wenn man die Standardeinstellungen verändert, aber man sollte darauf hinweisen, bzw. sie offenbaren, um die Partien nachvollziehbar zu halten.
Verbieten kann man das wohl schlecht, da sich solche Veränderungen ja wesentlich schlechter nachweisen lassen, als die Verwendung eines PC-Programms (allein schon durchs Pondern treten ja bekanntlich Abweichungen auf)
Das Programmieren eigener Eröffnungen ist da schon eher ein Problem, da man Killervarianten natürlich vermeiden sollte (wenn sie in der Standardbibliothek bereits enthalten sind, ist das aber was anderes und müsste wohl toleriert werden)
Zitieren:
Obgleich ich kaum glaube das eine Wiederholung der Achtelfinalbegegnungen am Ergebnis selbiger was ändern würde, ist das sicher die beste Lösung. Die 2te Variante hingegen gefällt mir überhaupt nicht, da m.E. hierdurch eine noch größere Verzerrung aufträte als es bisher der Fall sein kann.
Sehe ich auch so, wobei ich gemeint hätte, dass man sich die Wiederholung des Achtelfinales zur Not hätte sparen können, denn die Wahrscheinlichkeit, dass sich der GK2100 da durchsetzt, ist doch sehr gering.
Aber es ist natürlich die sauberste Lösung, denn man weiß ja nie...
viele Grüße,
Robert