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Chessguru
Auch sollte niemand vergessen, dass hier Schachcomputer für die schachliche Unterhaltung sorgen. Der menschliche Teil in diesem Turnier dient nur dafür, die Figuren auf Anweisung unserer Probanden zu bewegen. Somit gebührt die Ehre eines Sieges, wenn man das überhaupt so nennen kann, dem Gerät bzw. Programmierer.
Dies würde aber nur dann vollumfänglich zutreffen, spielte man generell mit den Standardeinstellungen. Sofern wir diese aber nach unserem Gusto variieren können/dürfen, ist da schon sowas wie ein kleiner persönlicher Ansporn gegeben - was sicher nicht verkehrt ist.

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Chessguru
Ich will damit zum Ausdruck bringen, dass ich absolut kein Verständnis für solch ein Verhalten habe und es auch nicht nachvollziehen kann. Mit Ehrgeiz hat das auch nichts zu tun. Denn wie ich oben bereits erwähnte, hat der Bediener nichts zu der schachlichen Qualität beigetragen. Somit gibt es auch nichts, worauf er stolz sein könnte. Auch enttäuscht braucht niemand zu sein, nur weil "sein" Gerät es eben nicht geschafft hat, welche Runde auch immer zu erreichen. Kurzum, erfreut euch am SchachSpiel, nicht am Sieg.
s.o.

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Chessguru
Aber um auf das Turnier zurückzukommen. Wer könnte den Genius 68030 übernehmen? Es können auch gerne mehrere Personen sein.
Ich dachte, Stefan würde das (zumindest ab dem Halbfinale) für Lex übernehmen?

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Chessguru
Ich stimme Stefan zu, wir sollten ab dem Achtelfinale beginnen. Wenn das zu aufwendig ist, würde die 2.Variante greifen. Der Genius 68030 fliegt ersatzlos aus dem Turnier und der Achtelfinal Gegner des Genius 68030 GK2100 zieht kampflos ins Viertelfinale gegen den R30 V2.5 ein. Was meint ihr?
Gruß,
Micha
Obgleich ich kaum glaube das eine Wiederholung der Achtelfinalbegegnungen am Ergebnis selbiger was ändern würde, ist das sicher die beste Lösung. Die 2te Variante hingegen gefällt mir überhaupt nicht, da m.E. hierdurch eine noch größere Verzerrung aufträte als es bisher der Fall sein kann.
MfG,
Wilfried