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Alt 24.10.2010, 15:04
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Robert Robert ist offline
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 Zitat von achimp Beitrag anzeigen
Hallo,

nach einem ausführlichen Test konnte ich feststellen, daß meine Version (US, english only, 12 Mhz) von Ivan The Terrible ein 100%-Clone vom Grandmaster ist.

Ich habe beide Geräte parallel gegen sich selbst spielen lassen, nach Vorgabe von a2-a3 und h2-h3, um aus dem Buch zu kommen. Auf a2-a3 haben beide Sg8-f6 im Buch. Danach habe ich immer mit "Move" die Seiten gewechselt (Selfplay).

Erstes Spiel war Level 2 (5 Ply), um die Programmgleichheit nachzuweisen: Nach 25 zügen war immer noch eine identische Stellung auf beiden Seiten, daraufhin habe ich das Spiel abgebrochen. Beide haben praktisch zeitgleich geantwortet.
Ok, dann ist das geklärt!
Zitieren:
Die Nutzung von kleineren Quarzen zur Senkung der Stärke ist ja ein beliebter Trick bei Excalibur: die Geräte Alexandra (12 Mhz) über Phantom Force (10 Mhz) bis zum kleinen Talking eChess (7 Mhz) haben auch alle dasselbe Programm, aber unterschiedliche Quarze und spielen daher auf höheren Leveln verschieden stark (bis 10 sek. ist praktisch kein Unterschied erkennbar).
Ich habe einen Excalibur Deluxe Talking Touch Chess und die programmgleiche New York Times-Version (hat im Vergleich zum DTTC ein eher eckiges Gehäuse und ein hintergrundbeleuchtetes Display); der DTTC ist, wenn ich mich recht erinnere, um ca. 3 - 5% schneller. Wie kann sowas zustandekommen? Dann müsste der Quarz ja rein rechnerisch im Nachkommabereich abweichen, oder?
Gibt es solche Abweichungen bei Quarzen? Kannte das bislang nur vor dem Komma. Sorry, bin kein Elektroniker, ich weiß es einfach nicht.

Langsam werden wir hier etwas offtopic; vielleicht sollten wir dafür einen eigenen Thread aufmachen,wenn das hier noch ausführlicher wird...


viele Grüße,
Robert
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