Hallo Guido,
vielen Dank für die Antworten.

Zitat von
Tapas
zu 2) wenn es Open-Source wäre, dann wäre Punkt 1 hinfällig

Naja. Das stimmt so nicht ganz. Auch also Open-Source Variante stünde es ja nicht gleich rechtsfrei im Raum. Es käme halt auf die Lizenz an, unter der Du es veröffentlichen würdest. Darin könntest Du auch einen kommerziellen Einsatz explizit verbieten.
Ein "Kommerzieller" könnte sich dann höchstens "innovative" Ideen daraus abschauen und nachprogrammieren. Aber soviel geheimnisvolle "Magie" passiert im Programm wahrscheinlich nicht oder?

Zitat von
Tapas
zu 3) ich wollte keinen schnellen Rechner verwenden, damit man (Mensch) auch mal ein Erfolgserlebnis hat.
In dem Punkt würde ich allerdings eine rein softwaremäßige Drosselung bevorzugen.
Evtl. habe ich ein paar Punkte noch nicht ganz erfaßt (korrigiere mich bitte, falls ich daneben liege), aber der folgende Aufbau müßte doch auch funktionieren:
- in das Brett nur die LEDs und Reedkontakte
- den IO Warrior auch ins Brett
- IO Warrior USB Anschluss nach außen führen
- Netbook mit deiner Software und Arena anschließen und gegen Arena Engines spielen. Bluetoothfunktionalität des Netbooks nutzen um evtl. noch einen PDA ins Spiel zu bringen.
- man würde den internen Rechner also ganz weglassen, müsste dafür allerdings zwangsweise immer mit einem Netbook etc. arbeiten.
Oder scheitert dieser Aufbau an irgendwelchen Prämissen für Deine Software?
Auf welche Art kommunizieren Arena und Deine Software?
mfg
Carsten
PS.: Sorry, falls ich ein paar offensichtliche Dinge übersehen haben sollte.