Hallo Bernd,

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Bernd
Hallo,
Ich vermute auch, dass die V 11 von Gerät zu Gerät unterschiedlich stark spielt. Eine Differenz von +/- 50 ELO halte ich für wahrscheinlich.
Kann ich mir eigentlich kaum vorstellen; vielleicht müßte man Hrn. Bucke mal deshalb befragen (Zufallsgenerator, Lernfunktion?)
Björn hat mich schon mal gefragt, ob ich einige seiner V11-Partien nachspielen könnte. Leider konnte ich aus Zeitmangel bislang nur eine seiner Turnierpartien nachspielen. Es gab tatsächlich 4 oder 5 Abweichungen, aber laut Fritz 7 bewegten sich die Unterschiede zwischen den gewählten Zügen im Bereich von wenigen Hundertstel! (es überraschte mich selbst, wie gering die Abweichungen waren!)
Das könnte man durchaus dem Zufallsgenerator zuschreiben. Abschalten kann man ihn ja nicht (zumindest habe ich im Handbuch nichts gefunden) Oder sollte die V11 keinen besitzen?
Denkbar wären natürlich auch Abweichungen in den Reaktionszeiten des menschlichen "Turnierleiters", die sich aufs Permanent Brain auswirken könnten. Ich habe den gleichen Gegner genommen, wie Björn in seiner Originalpartie (in diesem Fall den Risc 2500), um die Abweichungen so gering wie möglich zu halten. Aber ganz auszuschließen sind sie bei so langen Partien natürlich nicht!
Übrigens: Meine BT-Ergebnisse für die V11 entsprechen den Angaben in der Liste; allerdings habe ich noch nicht alle Aufgaben getestet. Aber rein von der Geschwindigkeit her, kann man damit schon definitive Aussagen treffen.
Und die Version müßte auch immer die gleiche zu sein (F40C - 38B9; siehe
http://www.schachcomputer.at/tuning.htm)
Woher sollten unterschiedliche Versionen heutzutage auch kommen?
Zitieren:
Ich bin sehr gespannt auf die Aktiv-Schach-ELO Liste.
Nicht nur du!
Ich vermute mal, daß die V11 da bei weitem nicht so weit vorn sein dürfte wie auf Turnierstufe...
viele Grüße,
Robert