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Alt 28.12.2008, 23:25
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AW: Unsterbliches Schachproblem?



Ist ja ganz einfach mit dem Diagramm, schluck

Hier noch genauere Zeiten.

Der Brettcomputer MMVI löst die Aufgabe auf Analysestufe mit selektiver Suche in 3 min.12sek. und zeigt an ein Matt in 5#, was er letztendlich aber in 4 Zügen löst. Bei Brute Force Suche benötigt er 17 Sek. für ein korrektes Matt in 3#. Auf der Mattstufe findet er das Matt in 3# in 1 sek.
Der alte Mephisto II Brikett mit 3.5 Mhz löst es auf Mattstufe in 18 min. 31 sek. und auf Analysestufe findet er in 10 min. 31sek. ein Matt in 4#.
Bei Netzbetrieb sind die Lösungszeiten etwa 1,74 mal schneller als bei Batteriebetrieb bei den Briketts. Auf Analysestufe bei Netzbetrieb findet der IIer die (falsche) Lösung z.B. in 6min. (und 1 sek! )

Der Mephisto IIIb Brikett auf 6.1 Mhz laufend findet auf Analysestufe "8" (~ 2 Std. Zug) erst nach 3 Std. 37min. 7sek. die dreizügige Lösung, was seine teilweise taktische Schwäche anzeigt. Er berechnete 39921 Stellungen und erreicht dabei eine Suchtiefe von 5/20 HZ , wer ist langsamer! Auf der Mattsuchstufe braucht er für das Matt in 3# übrigens 15min.50 sek. (bei 3.5 Mhz) . Also auch nicht viel schneller als der Mephisto II Brikett in der Mattstufe bei 3.5 Mhz.

Udo

Geändert von udo (28.12.2008 um 23:42 Uhr)
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