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Alt 16.10.2008, 20:07
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EberlW EberlW ist offline
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AW: Brettcomputer-Fernschachturnier

 Zitat von pato4sen
Hallo Jungs und Mädels,
wenn es nötig sein sollte, einen weiteren Computer einzusetzen, könnte ich z.B. noch einen Conchess "Monarsch" mit dem Grundmodul oder einen anderen aus meiner Sammlung anbieten.
Hört sich gut an!
Zitieren:
Einfach mal ansagen was noch fehlt, oder dabei sein sollte.
Oder hat er eine oder andere ja noch ein Gerät, mit den er sich an diesem Turnier beteiligen möchte?!
Langsam nimmt dieses Projekt ja Gestalt an.
Wobei die Betonung so ganz Fernschachlike auf "langsam" liegen dürfte...
Zitieren:
Ich finde die Lösung von Nick recht gut, dass nach 24 Stunden die Geräte grundsätzlich abgeschaltet werden.
So ist in jedem Fall eine neue Berechnung unter gleichen Bedingungen und mit geleerten Speicher Garantiert. Außerdem man kann man, wenn es sein muß, auch eine längere Pause einfügen.
shine on...
Wirklich kritisch ist das nur bei Geräten die über Hashtables verfügen. Ansonsten kann man einfach laufen lassen. Wenn es kein Pondertreffer ist, dann wird ohnehin ganz von vorne angefangen - egal was im Speicher steht. Im Falle eines Pondertreffers kann man ja wie bereits vorgeschlagen erst einen falschen Zug ausführen, um die Berechnungen zu stoppen. Selbst wenn man den richtigen ausführt und ein TakeBack macht, rechnen die hashlosen wieder ganz von vorne.

Während der Arbeit ist mir eingefallen, dass es sogar schnuppe sein dürfte, ob ein hashloses Gerät gepondert hat oder nicht. Angenommen, ich gebe den erwarteten Zug ein und weiss, dass das Gerät in diesem Moment bereits 24h gepondert hat, dann kann ich den Antwortzug meines Gerätes auch ohne weiteres sofort übernehmen - denn es ist doch egal, ob die Antwort nach 24h normalen Rechnens gegeben wird, oder nach 24h Ponderzeit. Der Antwortzug müsste in beiden Fällen identisch sein - nebst Suchtiefe, Bewertung, HV. Das Pondern ist doch nichts anderes, als das ein Gerät "so tut" als ob ein Gegenzug ausgeführt wurde und auf diesen nun eine Antwort berechnet werden müsste. Ich kann auch nach 12h Pondern den Gegenzug ausführen und dann nur 12 weitere Stunden laufen lassen - das Ergebnis sollte immer das Gleiche sein. Um 24h an einem Zug rechnen zu können, müssen die Geräte doch sowieso alle auf Analysestufe laufen und der Bediener muss nach 24h den Zug "erzwingen". Es gibt sicher keine schlüssige Erklärung, warum das Vorgenannte nicht so sein sollte. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren!

Ich meine auch, wenn man Pondern lässt und dabei auf die 24h Gesamtrechenzeit achtet, spart man zuweilen einiges an Zeit.

Gibt's Meinungen dazu? Liege ich irgendwo falsch?

Gruß, Willi
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