So und die nächste Partie der 12. Runde naht.
Es ist Wim Rens (NL) Gambiet 81 auf dem z80 TRS-80 gegen Chess 7.5 C64.
M.E. eine Spitzenpaarung denn von beiden Programmen halte ich sehr viel.
Wim Rens hat seine niederländische Engine kommerziell gemacht , als wir alle noch von Computerschach geträumt haben, 1981, indem er die Software an Philips und deren Videokonsole verkaufte.
https://www.chessprogramming.org/Gambiet
Wim Rens war kommerziell in einer Zeit, in der David Broughton es auch war mit dem SciSys MKV.
Eine Hochzeit. Eine erste Zeit, bei den alten Ägyptern auch Zep Tepi genannt. Als die Götter unter uns wandelten. Was gäbe ich darum. Dort herumgeschlichen zu sein. Unter Göttern.
Und Chess 7.5 ist in genau derselben Weise ein Dinosaurier, nämlich ein Ableger von Larry Atkin der es 1984 veröffentlichte.
Hier auf dem Foto sieht man Wim Rens externes Schachcomputermodul das nicht auf der Videokonsole läuft, wohl aber wie ein Schätzle Turbokit mit Kabel daran angeschlossen ist. Eine externe Hardware genau wie die „externe Chessmachine“ für den C64 von TASC oder andere externe Lösungen. Erinnert an meinen Laptop mit Thunderbolt Ausgang den ich an meine externe Nvidia 3070 anschließe.
Auf dem 2. Foto wie die "Grafik" von Gambiet dann auf dem TRS 80 aussah. Schon krass.