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Alt 28.12.2025, 21:44
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AW: Die Zukunft der Schachprogrammierung..

Es ist schon sehr Interessant, Stockfish ist momentan das stärkste Schachprogramm der Welt, mit einer Elozahl von ca. 3644.

Wenn man sieht, was teilweise für eine Hardware benutzt wird, wird einem ganz anders. Welcher Schachspieler aber soll gegen dieses und andere ähnliche Programme antreten? Es ergibt kein Sinn.

Das Programm verwendet das UCI-Protokoll und kann daher unter verschiedenen Schach-Frontends betrieben werden. Es kann in Mehrprozessorsystemen beziehungsweise in Rechnern mit Mehrkernprozessoren bis zu 512 Prozessorkerne parallel nutzen, die maximale Größe der Hashtabellen beträgt 32 Terabyte.
Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Stockfish

Wenn das so weiter geht, wird man womöglich irgendwann das Forum hier umbenennen müssen. Hyperschachforum

Außer, man bringt Stockfish und Co. in Programmodulen wie beim Mephisto Modular System unter . Oder Stockfish mit 6,1 Mhz im Brikett ?
Wohl eher nicht. Aber vom Prinzip wäre es sicherlich toll.

Vielleicht fehlt eine Initiative wie damals bei Hegener und Glaser, als sie sich entschlossen, Schachcomputer zu bauen. Einen Anfang haben sie ja mit Millennium gemacht. Und es gibt mit der heute möglichen Technik und den Möglichkeiten sicherlich Lösungen, an die man vor 45 Jahren gar nicht zu denken wagte.

Was kleine schwarze Schachcomputer , die man mittels Tastatur bedient, überall mitnehmen kann, und großem Display sicherlich nicht ausschließen sollte. Hüstl..
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kamoj (29.12.2025)