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AW: Erfahrung mit Chess Genius PRO
Eigentlich schade, das die Programmierer der damaligen Programme, wie Richard Lang, oder Thomas Nitsche, & Elmar Henne gar keine Motivation zeigten, Ihre Programme weiter zu entwickeln.
Das Genius Programm war ja genial, aber die Zeit blieb natürlich nicht stehen, und andere Programmierer schliefen auch nicht. Es hätte grundlegende Veränderungen am Genius Programm bedarft.
Das Mephisto III Projekt war im Grunde seiner Zeit schon fast voraus, und gerade da hätte ich als Programmierer schon einen gewissen Ergeiz gehabt, zu zeigen, wie man es noch weiter verbessern könnte. Schnellere Hardware, Hashtabellen, eine bessere Brute Force-Routine. Der Mephisto III Glasgow war schon ein richtiger Schritt, den man hätte weitergehen können. Warum man in den Briketts und den Standard Modularen und Exclusiv Brettern für den IIIer immer die gleiche recht langsame Hardware benutzte , ist auch eine Frage. Des Geldes ?
Aber ich bin leider kein Programmierer. Und jetzt ist es wohl definitiv zu spät dafür.
Außer, das der Mephisto III und der Genius ? im Phoenix einen enormen Geschwindigkeitsschub im Vergleich zu den Brettcomputern erfahren wird.
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