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Matt in 5
Ich bin über eine Teststellung, ein Matt in 5, gestolpert (Quelle), welche Stockfish
(aktuelle Entwicklungsversion vom 14.01.) und Komodo 12.3 nicht lösen :confused: Hätte ich ja nie gedacht, dass die ein so kurzes Matt übersehen. MateFinder schafft es in unter 1 Sekunde. Spielt man den ersten Zug, Ld7, und lässt die Engines dann rechnen, so sehen sie das Matt.
[Event "?"]
[Site "?"] [Date "?"] [Round "?"] [White "?"] [Black "?"] [Result "*"] [FEN "rk6/p1r3p1/P3B1Kp/1p2B3/8/8/8/8 w - - 0 1"] [SetUp "1"] 1.Bd7 b4 2.Kf7 b3 3.Ke8 b2 4.Kd8 b1=Q 5.Bxc7# * |
AW: Matt in 5
....seltsame, aber interessante Stellung.....der atlanta auf mattsuche (# in 5) knapp unterhalb einer Minute, im Normalmodus (3min., allerdings #in7) in wenigen Sekunden mit der gleichen Zugfolge ....na bitte, die alten Geräte können "mehr als Stockfish"....:top:
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AW: Matt in 5
Zitieren:
Line rk6/p1r3p1/P3B1Kp/1p2B3/8/8/8/8 w - - 0 1 Analysis by Wasp 3.50: 1.Ld7 h5 2.Kf7 h4 3.Ke7 h3 4.Kd8 h2 5.Lxc7# Weiß setzt Matt: +- (#5) Tiefe: 25/35 00:00:16 51599kN, tb=204031 (Utzinger, 16.01.2019) Gruss Kurt |
AW: Matt in 5
Hallo,
King Element "Normal" Selektiv: S=6 zeigt in zwei Sekunden Matt in #5 an. Viele Grüße Jürgen |
AW: Matt in 5
Texel 1.07 (max. Spielstärke (40) & 128MB Hash) auf dem Pewatronic Grandmaster
will nach über 5 Minuten weiterhin Ld5 spielen. Randbemerkung, angezeigt wurden ca. '150k nps'. CT800 V1.33 (Mac, i7) findet es in 4 Sekunden. Code:
0.02: -0.24/13 1.Bd5 Kc8 2.Bxc7 Kxc7 3.Bxa8 Kb6 4.Kxg7 Kxa6 5.Kxh6 Kb6 6.Kg6 a5 7.Kf6 a4 8.Ke6 |
AW: Matt in 5
Manchmal werden Züge rausselektiert, und dann finden die Programme den Schlüsselzug nie. Kenne ich auch vom MMVI, in einigen Fällen findet er die Lösung nur in der Brute Force Suche.
Da sieht man mal, das auch Elo 3000 Programme richtig schlecht dastehen können. ;) |
AW: Matt in 5
….ist halt ein sogenanntes Loch; die Frage ist, welche Bedeutung diese Löcher haben, wie zahlreich sie sind u. wie zuverlässig Stockfish trotzdem ist ….
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AW: Matt in 5
Hallo,
schöne Stellung, danke dafür! :top: Dass die meisten alten Schachcomputer und auch PC Programme im Bereich Endspiel besser als viele neue Engines sind, predige ich ja seit Jahren ... die ganzen Fünf- und Sechssteiner sorgen dafür, dass die Programmierer immer mehr Wissen weglassen ... es wird halt immer mehr die möglichst schnelle und tiefe Suche optimiert, da ist Wissen nur hinderlich. Unterm Strich sind SF und Co natürlich trotzdem stärker ... aber ein sehr positiver Nebenaspekt der alten Programme ist: Als noch mit Wissen und unterschiedlichen Suchverfahren gearbeitet wurde, sprich, jeder Autor sein Ding machte, waren die Programme deutlich unterschiedlich, sie hatten Charakter ... heute kann man anhand von Partien kaum noch sagen, welche Programme da gespielt haben ... Gruß, Sascha |
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