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Behting "light" und weitere...
Hallo,
hier noch ein bisschen "Futter" für die alten Schachcomputer und auch zum selber grübeln ;) Die berühmte Studie von Behting kennt wahrscheinlich jeder, war ein ziemlich harter Brocken, hier jetzt zur Abwechslung mal was Einfacheres von K. Bething, aber auch mit einer netten Lösung. Sollte für die Compis kein Riesenproblem sein, eher Kategorie "light":)
Weiss gewinnt Weiter geht's mit der Kategorie "Unterhaltsames", eine Studie von W. Mees, hier wird ebenfalls ein Gewinn für Weiss gefordert und der ein oder andere Oldie wird wahrscheinlich schon ins Schwitzen kommen:p
Zum Abschluss noch eine schwierige Stellung, von der ich vermute, daß sie vom ersten Zug an nicht von einem Brettcomputer gelöst wird, aber nach den richtigen Einleitungszügen ist das dann kein Problem mehr.
Sackmann/Cheron - Weiss hält Remis Natürlich werde ich später die Lösungen, sofern sie nicht gefunden werden, verraten, aber erstmal viel Spass beim Testen. Grüße Uwe |
AW: Bething "light" und weitere...
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Wie lange der gute Mister Behting wohl gebraucht haben mag, um die Stellung zu kreieren? Eine Woche? Ein halbes Jahr? Oder fünf Minuten? Schach der anderen Art, wie man es in Partien kaum zu sehen bekommt, höchstens mal in irgendwelchen "Jahrhundertpartien" oder dergleichen. Der Atlanta benötigt ungefähr 30 Sekunden für den Schlüsselzug. Das heißt, bei Acht-Bittern dürfte die Suche im Wenigeminutenbereich liegen. Alle Figuren kommen irgendwie zum Zuge, sogar der kleine f-Bauer in einer Variante. War ein schöner sonntäglicher schachlicher Genuss. Gruß Tom |
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Hi Leute,
der MMV hat dann wohl über Nacht 4 seiner 8bit schlafen geschickt, er braucht 2h37min für Steelung 1., Magellan 41s und Roma 68000 hat bis 30min den Weg wohl raus, aber noch nicht ausgespielt, aber mit maximaler Bewertung. Die anderen beiden Stellungen haben die Brettis noch nicht gelöst. Insbesondere die 3. Stellung ist auch vom Magellan nicht zu lösen. Da gibt es einige Wege, die man erstmal als Remis erkennen muß, um alles herauszufinden. Sehr coole Stellungen und sehr abwechslungsreich! Firma dankt!;o) So, ab zum Tennispunktspiel... Sonnige Grüße, Tom(mi) |
AW: Bething "light" und weitere...
1.Stellung Behting
braucht der MMVI 5:44min. Toller Schlüsselzug, wär ich nicht drauf gekommen. Die Mephisto II+III Briketts tun sich da arg schwer. Mephisto III, 6,1 Mhz auch nach 24 Stunden keine Lösung, der IIer Brikett auch nach 5 Std. keine Lösung 2. Stellung W.Mees Der MMVI spielt das sauber durch, ist ja auch erzwungen. Bei der Stellungseingabe hatte ich anfangs den schwarzen Th4 vergessen. Und ich wunderte mich schon, das der MMVI nach 12 sek. ein Matt in 8# sah. Und nach 33 sek. ausspielte. Mit Turm ist es schon schwerer, und die Compis müssen schon tief rechnen können, um die Lösung korrekt anzuzeigen. 3.Stellung Sackmann/Cheron MMVI sieht erst mal den richtigen ZUg, verwirft ihn aber nach ~ 2 min, um ihn nach langer Zeit wiederzufinden, macht aber weitere Fehler, die nicht zum Remis führen. Auf Turnierstufe also keine Lösung. Udo Fortsetzung folgt |
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Weiß ist materiell hoffnungslos unterlegen, aber positionell haushoch überlegen! Schwarz hat mehr als doppelt so viele Figuren als Weiß und gar vier Damen in spe! Das alles aber nützt ihm leider nichts, denn Schwarz muss wegen des Abzugsschachs auf der Grundlinie alle seine Helden in den sinnlosen Tod schicken. Ein Musterbeispiel dafür, wie locker überlegener Geist überlegene Materie besiegt. Schließlich setzt David den Goliath auf der Grundlinie matt, und das Mattbild sieht wieder kunstvoll aus. Ging es Euch auch so? Gruß Tom |
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Hallo Tom,
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seiner maximalen Rechentiefe zu lösen sein. Dieses Matt in 13 ist für den Mach IV mit einer maximalen Rechentiefe von 28 Halbzügen kein Problem, die genaue Lösezeit weiss ich nicht, abends gestartet und am nächsten Abend war das Matt in 13 im Display. Von daher denke ich, daß auch der Atlanta nach Vorgabe der ersten beiden Halbzüge die Sache durchblicken sollte, vielleicht nicht in unbedingt in 10 Minuten, aber irgendwann wird er sicher das Matt sehen. Viele Grüße Uwe PS. An die dritte Stellung traut sich wohl keiner ran, dabei ist sie durchaus lösbar für die guten alten Schachcomputer;) |
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der Atlanta kann nur bis 23 Halbzüge tief rechnen. Gruß Tom Zitieren:
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Hallo Uwe,
wirklich schöne Stellungen. Es macht auch Spaß, selbst am Brett zu grübeln und zu probieren! Gruß, Sascha |
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Die meisten(nicht alle!) 8-Bitter der letzten Generation lösen diese Aufgabe. 8 Züge sind eigentlich erzwungen. Am Scheideweg ist es dann entweder ein "Matt in 5" oder eine 3-malige Zugwiederholung. Der Risc 2500 löst das ganze in ungefähr 1:30 min mit Mattansage in 13 Zügen. Dei 3 Aufgabe habe ich ein paar Geräten vorgesetzt. Schätze mal der erste Zug ist Bauer c7. Alles andere verliert. Der einzige der c7 fand war der Vancouver. Aber mit einer Bewertung -2.33. Habe das ganze mal ein bisschen am PC durchprobiert. Am Ende bleibt ein Remis mit Dame gegen 2 Türme. Denke mal das es zu dynamisch ist, das es als Remis von den Kisten erkannt wird. Tschau Alexander. PS: Habe ich vergessen. Bauer c7 muß Weiß spielen, weil sonst der Turm mit b8 auf die 8.Reihe kommt und Weiß dann verliert. |
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Gruß, Udo |
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