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-   -   Stellung: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432 (https://www.schachcomputer.info/forum/showthread.php?t=6725)

Paisano 31.10.2022 20:49

Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Hallo Computerschachfreunde,

vor einigen Tagen habe ich mir aus nostalgischen Gründen wieder einen Turbostar 432 zugelegt,
das war mein erster "echter" Schachcomputer, wenn man mal von dem Chess Partner 5000 absieht,
was das vorhergehende Gerät war.

Leider habe ich in den Anfängen meiner Computerbegeisterung immer wieder Geräte verkauft bzw. in Zahlung
gegeben, um mir ein stärkeres, besseres Gerät leisten zu können, so folgte auf den Turbostar ein Turboking,
dem aber auch das gleiche Schicksal beschieden war.

Unvergessen ist mir eine Geschichte mit dem Turbostar aus 1989, meine damalige Ehefrau war seinerzeit hochschwanger und
ich hatte den Turbostar auf ein Matt in 8 angesetzt (ich war jung, unerfahren und euphorisch, was die Leistungen
des Turbostar betraf:o). Nachdem die Geburt vorüber und mein Sohn dann 2 Tage alt war, fiel mir der arme Turbostar wieder ein,
er hatte inzwsichen 5 Tage brav gerechnet und war in dieser Zeit bis zur Suche nach einem Matt in 7 angelangt, Erinnerungen halt...:)

Ich habe dann abgebrochen und so meine erste "Erfahrung" damit gemacht, wie lange eine Mattsuche sich hinziehen kann...,
übel genommen habe ich es dem Turbostar nicht, er spielt ja auch ein ordentliches Schach !

Nun zum Thema selbst; der Turbostar ist ja nicht besonders auskunftsfreudig, ausser dem aktuell besten Zug zeigt er garnichts an,
somit gibt es auch keinen Hinweis bzgl. der maximalen Rechentiefe und dem wollte ich abhelfen.

Ausgangspunkt dazu ist nachstehende konstruierte Stellung mit erzwungenen Zügen, die jeweils zu einem Matt für Weiss führt,
ich meine, die Stellung wurde irgendwann in der CSS veröffentlicht.

Durch hinzufügen von schwarzen Bauern lässt sich die Stellung bis zu einem Matt in 19 für Weiss verändern, los geht es mit der
Stellung Matt in 8:


Der Turbostar kann Matt's bis 8 Züge lösen und benötigt dazu in dieser Stellung auch nur 16 Sekunden auf der entsprechenden Mattsuchstufe.
Auf der Stufe B8 (unendlich) nimmt er sich 58 Sekunden Zeit.

Weiter geht's, nun mehr nur noch auf Stufe B8, da die Mattstufe ja bei Matt in 8 endet:
  • #9 2 Min 01 Sek
  • #10 2 Min 28 Sek
  • #11 4 Min 33 Sek
  • #12 15 Min 04 Sek

nachstehend die Stellung zum Matt in 12, hier ist gegenüber der Ausgangsstellung der schwarze Bauer auf g7 hinzu gekommen.

  • #13 25 Min
  • #14 29 Min
  • #15 33 Min
  • #16 nach 19 Stunden abgebrochen
In allen Stellungen (bis auf das Matt in 16) wurde nach der angegebenen Zeit der Zug 1. Ta7 ausgespielt.
Da die Zeiten zwischen den einzelnen Matt's bis zum Matt in 16 nicht exponentiell ansteigen, vermute ich,
dass der Turbostar mit dem Matt in 15 seine maximale Suchtiefe errreicht hat und dann in einer Art von Schleife beim Matt in 16 weiterrechnet.

30 Halbzüge erscheinen mir recht viel für den Turbostar, aber eine andere Erklärung habe ich nicht oder hab ich etwas nicht beachtet ?

Grüße Uwe

udo 01.11.2022 02:34

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Wurde den auch ein Matt in 9# oder höher angezeigt? Mein MMVI rechnet übrigens auch bis zu 32 Halbzügen, findet trotzdem nur max. ein Matt in 9 Zügen, (Übrigens entgegen der offiziellen Ansage von max. Matt in 8#
Alles, was er sich darüber zusammenrechnet, ist und bleibt für mich ein Rätsel.

OT: ich habe ein anderes Foto von mir. Etwas weniger direkt.

udo 01.11.2022 02:43

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Hier ein von mir selbst creierter Zehnzüger. Zeigt der Turbostar dort ein Matt in 10 an?

Der MMVI rechnet und rechnet und zieht irgendwann zwar auch den Zug a2xb3, was anderes bleibt ihm ja auch nicht übrig, aber ohne Mattansage, und er ist dabei gerade im 25. Halbzug !

Matt in 10#


Schachcomputerfan 01.11.2022 08:36

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Hallo Udo

Mein MM II braucht auf Fernschach Stufe Le 10 , 12 Minuten 17 Sekunden , um das Matt in 10 anzuzeigen =)
Danach braucht er von Zug zu Zug weniger Zeit , bei den Matt Ansagen . Also Matt in 9 , Matt in 8 usw. .

LG

Lipo

udo 01.11.2022 15:51

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Ja, der MM II rechnet bis zu 22 Halbzüge tief, kann also das Matt finden.

udo 01.11.2022 16:01

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Ich sehe gerade, der Turbo Star hat keine LCD Anzeige, daher wäre die Frage, wie zeigt er an, das er ein Matt gefunden hat ? Offiziell kann er ein Matt in bis zu 8 Zugen finden, also 15-16 Halbzüge erreichen.

Schachcomputerfan 01.11.2022 18:22

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Hallo Udo

Ich vermeide wenn es geht , Geräte ohne Display .
Manche zeigen das aber über die Zahlen , neben dem Brett .
Ein Matt in 3 währe da , wenn a3 leuchtet . Also die LED neben dem Brett .

LG

Lipo

Paisano 01.11.2022 21:11

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Hallo Udo,
Zitieren:

Zitat von udo (Beitrag 110768)
Wurde den auch ein Matt in 9# oder höher angezeigt?

wie Du ja in einem späteren Post schon geschrieben hast, der Turbostar hat kein Display und zeigt auch so gut wie keine Infos an.

Auf der Mattsuchstufe zeigt er an den linken Randdioden an, wie weit er fortgeschritten ist, also wenn die Diode a6 leuchtet, sucht
er nach einem Matt in 6, bei a7 nach einem Matt in 7 usw..

Eine Mattankündigung gibt es ebenfalls nicht, daher muss man aus seinem Verhalten Rückschlüsse ziehen:

Wenn auf der Analysestufe ein Zug ausgespielt wird, kann es beim Turbostar nur zwei Gründe geben: entweder,
es wurde ein Matt gefunden oder die maximale Rechentiefe wurde erreicht, wobei bei Letzterem dies nicht alle Geräte machen,
z. B. Novag-Geräte rechnen dann einfach in einer Art Endlosschleife weiter und ich vermute, beim Turbostar ist es ebenso.

Grüße Uwe

Paisano 01.11.2022 21:24

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Zitieren:

Zitat von udo (Beitrag 110776)
Ich sehe gerade, der Turbo Star hat keine LCD Anzeige, daher wäre die Frage, wie zeigt er an, das er ein Matt gefunden hat ? Offiziell kann er ein Matt in bis zu 8 Zugen finden, also 15-16 Halbzüge erreichen.

ganz einfach, er spielt den entsprechenden Zug aus.

CC 7 01.11.2022 23:15

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Zitieren:

Zitat von Paisano (Beitrag 110767)
Hallo Computerschachfreunde,

vor einigen Tagen habe ich mir aus nostalgischen Gründen wieder einen Turbostar 432 zugelegt,...
Nun zum Thema selbst; der Turbostar ist ja nicht besonders auskunftsfreudig, ausser dem aktuell besten Zug zeigt er garnichts an,
somit gibt es auch keinen Hinweis bzgl. der maximalen Rechentiefe und dem wollte ich abhelfen.

Ausgangspunkt dazu ist nachstehende konstruierte Stellung mit erzwungenen Zügen, die jeweils zu einem Matt für Weiss führt,
ich meine, die Stellung wurde irgendwann in der CSS veröffentlicht.

Durch hinzufügen von schwarzen Bauern lässt sich die Stellung bis zu einem Matt in 19 für Weiss verändern, los geht es mit der
Stellung Matt in 8:


Der Turbostar kann Matt's bis 8 Züge lösen und benötigt dazu in dieser Stellung auch nur 16 Sekunden auf der entsprechenden Mattsuchstufe.
Auf der Stufe B8 (unendlich) nimmt er sich 58 Sekunden Zeit.

Weiter geht's, nun mehr nur noch auf Stufe B8, da die Mattstufe ja bei Matt in 8 endet:
  • #9 2 Min 01 Sek
  • #10 2 Min 28 Sek
  • #11 4 Min 33 Sek
  • #12 15 Min 04 Sek

nachstehend die Stellung zum Matt in 12, hier ist gegenüber der Ausgangsstellung der schwarze Bauer auf g7 hinzu gekommen.

  • #13 25 Min
  • #14 29 Min
  • #15 33 Min
  • #16 nach 19 Stunden abgebrochen
In allen Stellungen (bis auf das Matt in 16) wurde nach der angegebenen Zeit der Zug 1. Ta7 ausgespielt.
Da die Zeiten zwischen den einzelnen Matt's bis zum Matt in 16 nicht exponentiell ansteigen, vermute ich,
dass der Turbostar mit dem Matt in 15 seine maximale Suchtiefe errreicht hat und dann in einer Art von Schleife beim Matt in 16 weiterrechnet.

30 Halbzüge erscheinen mir recht viel für den Turbostar, aber eine andere Erklärung habe ich nicht oder hab ich etwas nicht beachtet ?

Grüße Uwe

Hallo Uwe !

Wenn ich mich recht erinnere, hast Du vor etwa 15 Jahren exakt dieses Thema schon mal beackert:
http://www.schachcomputer.info/forum...read.php?t=841

Auf Seite 2 dieses Threads "Maximale Rechentiefe von Schachcomputern" steht folgende Notiz:
Einen Nachtrag zum Thema Suchtiefgrenze findet man in CSS 4/86, S.5:
der Turbostar löst obiges 16# in 1h und 10 Minuten, 17# in ca. 4h, 18# in 3 h 30 Minuten, 19# in 1 h 40 Minuten.

Gruß
Hans-Jürgen

udo 02.11.2022 02:53

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Ich kann mir nicht vorstellen, das der Turbostar so tief rechnen kann. Ich vermute eher, er rechnet einfach an der Matt in 19 # Stellung durch die erhöhten Zugmöglichkeiten länger als an den einfacheren Stellungen. Irgendwann ist er eben am Ende seiner vermutlich 16 HZ angelangt., und spielt den Zug aus.
Zumindestens wäre es etwas kurios, wenn man angibt, er kann Matt in 8 lösen, und er dann locker Matts in 19 findet. :cool:

Ob mit Mattankündigung oder ohne. Ähnlich wie der MMVI, den ich auch in dem älteren Artikel am Schluß erwähnte mit seinem seltsamen Verhalten.

Der Genius Pro zeigt das Matt in 19# in 12 Sekunden an .Man braucht allerdings kreative Augen bei der Stellungseingabe.:gruebel:

Man müsste eine ähnlich einfache Mattaufgabe haben, wo zusätzlich eine Verführung lockt, aber es nicht der Schlüsselzug wäre. In dem Matt in 5 - 19 ist der Schlüsselzug zu eindeutig, da kaum was anderes übrig bleibt.

udo 02.11.2022 02:56

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Ich mache hier mal einen Link zu der doch interessanten variablen Mattaufgabe

https://www.schachcomputer.info/foru...5&postcount=12

udo 02.11.2022 03:24

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Zitieren:

Zitat von Paisano (Beitrag 110767)
Hallo Computerschachfreunde,

vor einigen Tagen habe ich mir aus nostalgischen Gründen wieder einen Turbostar 432 zugelegt,
das war mein erster "echter" Schachcomputer, wenn man mal von dem Chess Partner 5000 absieht,
was das vorhergehende Gerät war.
Durch hinzufügen von schwarzen Bauern lässt sich die Stellung bis zu einem Matt in 19 für Weiss verändern, los geht es mit der
Stellung Matt in 8:


  • #9 2 Min 01 Sek
  • #10 2 Min 28 Sek
  • #11 4 Min 33 Sek
  • #12 15 Min 04 Sek

  • #13 25 Min
  • #14 29 Min
  • #15 33 Min
  • #16 nach 19 Stunden abgebrochen
In allen Stellungen (bis auf das Matt in 16) wurde nach der angegebenen Zeit der Zug 1. Ta7 ausgespielt.
Da die Zeiten zwischen den einzelnen Matt's bis zum Matt in 16 nicht exponentiell ansteigen, vermute ich,
dass der Turbostar mit dem Matt in 15 seine maximale Suchtiefe errreicht hat und dann in einer Art von Schleife beim Matt in 16 weiterrechnet.

30 Halbzüge erscheinen mir recht viel für den Turbostar, aber eine andere Erklärung habe ich nicht oder hab ich etwas nicht beachtet ?

Grüße Uwe

Mein MMVI findet alle Matts mit Ansage bis zu Matt in 9 #
Für das Matt in 9 benötigt er 4 sekunden.
Er zieht allerdings auch in den höheren Matts bis 19# immer den Zug 1.Ta7. Dann aber ohne Mattankündigung.

Paisano 02.11.2022 21:03

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Zitieren:

Zitat von CC 7 (Beitrag 110793)
Hallo Uwe !

Wenn ich mich recht erinnere, hast Du vor etwa 15 Jahren exakt dieses Thema schon mal beackert:
http://www.schachcomputer.info/forum...read.php?t=841

Auf Seite 2 dieses Threads "Maximale Rechentiefe von Schachcomputern" steht folgende Notiz:
Einen Nachtrag zum Thema Suchtiefgrenze findet man in CSS 4/86, S.5:
der Turbostar löst obiges 16# in 1h und 10 Minuten, 17# in ca. 4h, 18# in 3 h 30 Minuten, 19# in 1 h 40 Minuten.

Gruß
Hans-Jürgen

Hallo Hans-Jürgen,

ja, Du hast völlig Recht. Ausgangssituation meine damaligen Postings war eine blockierte Bauernstellung, dass Du in diesem Zusammenhang den Mattlangzüger gepostet hattest,
hab ich nicht mehr auf dem Schirm gehabt:o, auch nicht die Ergebnisse aus der CSS hinsichtlich des Turbostars...

Momentan habe ich Probleme bei der Verifizierung der Zeiten des Turbostars: beim Matt in 19 (wollte ich nicht glauben) spielt der Turbostar sogar nach 1 Std. 19 Min den Zug Ta7 aus,
dafür nimmt er sich jetzt aber für das Matt in 9 ungefär eine Stunde Zeit, ich habe dafür keine Erklärung (Fehlbedienung u. ä. ausgeschlossen).

So langsam kommen mir Zweifel ob der Brauchbarkeit dieser Stellung, hier spielen offenbar Dinge mit hinein, die für den Benutzer im Dunkeln bleiben, zumindest, was den Turbostar betrifft.

Grüße Uwe

Paisano 02.11.2022 22:02

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Hallo Udo,
Zitieren:

Zitat von udo (Beitrag 110797)
Ich kann mir nicht vorstellen, das der Turbostar so tief rechnen kann. Ich vermute eher, er rechnet einfach an der Matt in 19 # Stellung durch die erhöhten Zugmöglichkeiten länger als an den einfacheren Stellungen. Irgendwann ist er eben am Ende seiner vermutlich 16 HZ angelangt., und spielt den Zug aus.
Zumindestens wäre es etwas kurios, wenn man angibt, er kann Matt in 8 lösen, und er dann locker Matts in 19 findet. :cool:

ehrlich gesagt, habe ich da auch Zweifel, das Verhalten ist für mich auch nicht erklärbar.

Allerdings muss man drei Dinge unabhängig voneinander betrachten:

1. Die Mattansage (ist unabhängig von der Rechentiefe, z. B. kann der Superconstellation nur bis zu Matt in 4 ansagen, kann aber auch tiefere Matt's erkennen)
2. Die Mattsuchstufe (sagt ja nur aus, bis zu welcher Tiefe ein Mattproblem gelöst werden kann, z. B. wird für den Polgar auch nur ein Matt in 8 angegeben, obwohl er 30 Halbzüge tief rechnen kann)
3. Die tatsächliche Suchtiefe

Von daher kann der Turbostar, auch wenn er kein Matt ansagen kann und nur Mattprobleme bis zu 8 Zügen lösen kann, duchaus tiefer rechnen.

Grüße Uwe

udo 03.11.2022 04:00

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
1 Anhang/Anhänge
Das Problem beim Turbostar ist, wie bei allen Schachcomputern ohne Anzeige, das sie nicht anzeigen können, ob sie ein Matt gefunden haben, oder ob der Zug einfach so gezogen wurde. Bei diesem Schachrätsel bis Matt in 19 # findet der Mephisto II Brikett auch den Zug 1.Ta7, natürlich ohne Mattankündigung. Aber man sieht daran, das die Computer dort im Prinzip immer den Zug 1.Ta7 wählen, weil alles andere zum Verlust in wesentlich weniger Zügen führt, als das eigentliche Matt. Der Mephisto II zieht dann zwar den ersten Zug korrekt, spielt dann aber auf Patt. Das geht auch deutlich über seine Rechentiefe hinaus.

Sogar der Ur-Mephisto 1 zieht auf Stufe A8 1.Ta7, um es aber danch ebenfalls zu vermasseln.

Mal so nebenbei, wieso akzeptiert mein altes Programm Fritz 8SE die Stellung mit dem Matt in 19# nicht? Er will den 8.ten Bauern nicht annehmen..:confused:
Der Schalter OK ist ausgegraut, wenn ich die 8 Bauern eingebe.

Ich habe es hinbekommen, irgendwie musste ich die Läufer noch einmal eingeben .Das Matt in 19 ist übrigens ein Matt in 20, wie ich eben feststellte.

[Event "30"/1"]
[Site "?"]
[Date "????.??.??"]
[Round "?"]
[White "Crystal 240621"]
[Black "Udo"]
[Result "1-0"]
[SetUp "1"]
[FEN "Bk6/1P2p1pp/RP1p3p/P7/2P5/8/4p1p1/4Kbrb w - - 0 1"]
[PlyCount "39"]

1. Ra7 {2} g6 {5} 2. Ra6 {5} e6 {4} 3. Ra7 {3} h5 {6} 4. Ra6 {3} h4 {2} 5. Ra7
{2} h3 {1} 6. Ra6 {1} h2 {1} 7. Ra7 {1} h6 {1} 8. Ra6 {1} e5 {1} 9. Ra7 {1} e4
{1} 10. Ra6 {1} e3 {0} 11. Ra7 {0} g5 {0} 12. Ra6 {0} g4 {0} 13. Ra7 {0} g3 {0}
14. Ra6 {0} h5 {0} 15. Ra7 {0} h4 {0} 16. Ra6 {0} h3 {0} 17. Ra7 {0} d5 {0} 18.
c5 {0} d4 {0} 19. c6 {0} d3 {0} 20. c7# {0} 1-0


Schachcomputerfan 03.11.2022 07:47

AW: Rechentiefe-Experiment mit dem Turbostar 432
 
Hallo Udo

Schwarz muss ja durch Unterwandlung , den 2 Läufer bekommen haben . Normalerweise , hat man ja keine 2 gleichfarbigen Läufer . Daher kann Schwarz , nur noch 7 Bauern haben .

LG

Lipo


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