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-   -   Frage: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000 (https://www.schachcomputer.info/forum/showthread.php?t=217)

lexmark_z55 27.12.2004 20:35

Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Hallo, überlege mir ein neues Modul zuzulegen. Nun die Frage welches besser ist (spielstärkenmäßig und auch von der Ausstattung); das alte Vancover-Modul 68000 oder eines von den neueren Magellan/Senator?!
Wer kann helfen und die Vor- und Nachteile der Module aufzeigen?

OrinokoRM 28.12.2004 12:39

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Hallo Lex.

Die Programe von Magellan und Senator sind sehr ähnlich,aber nicht identisch.Das Modull Magellan entspricht dem Atlanta (2200 Elo),und das Modull Senator dem Milano Pro (2082 Elo).Das Magellan verfügt über Hashtables und eine kleine Datenbank für das Endspiel König+Bauer gegen König.Speicher für die Hashtabellen ( 512 KByte ),ausreichend.Das Modull Magellan besitze ich ,und bin ich sehr zufriden.

Richard M.

Chessguru 28.12.2004 18:56

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Hallo,

nun, du solltest dir die Frage stellen, welche Ansprüche du an dein neues Modul stellst. Sollte es besonders spielstark sein? Eine breite Eröffnungsbibliothek besitzen? Wie sollte der Spielstil aussehen? Oder ist die Informationsanzeige wichtig? Vielleicht ist dir aber auch die Endspielführung wichtig? Der Preis könnte natürlich auch eine entscheidende Rolle spielen. Na usw.

Das Magellan Modul ist mit Sicherheit das Stärkste, nur sollte man sich aber auch über die Schwächen im Klaren sein. Die Eröffnungsbibliothek (50.000 HZ) ist nicht sonderlich groß (im Vergleich zum Vancouver - >150.000) und über die Endspielschwäche haben wir ja schon mehr als einmal gelästert. Björn hat seinen Maggi daraufhin entnervt verkauft. Auch ich habe schon Bekanntschaft mit besagten Endspielkünsten gemacht und Beispielpartien geliefert. Ein ganz klarer Minuspunkt. Immerhin kann der Maggi HashTables, im Gegensatz zum Senator/Milano Pro, sein Eigen nennen und somit zumindest vereinzelt im Endspiel auftrumpfen.

Aber bis in das Endspiel muss man erst einmal kommen, denn die aktive, taktisch sehr gute Spielführung des Maggi entschädigt für einiges. Die Bedienung ist übersichtlich, als gelungen möchte ich sie aber nicht bezeichnen, denn zu viele Abkürzungen auf dem sehr gut ablesbaren Display (LCD Anzeige), können Neueinsteiger schnell verwirren. Trotz der sehr schwachen Endspielleistungen würde ich den Maggi empfehlen.

Das Sentor Modul (Milano Pro) ist im Grunde nur ein abgespeckter Magellan. Wenn das Geld nicht die entscheidende Rolle spielt, würde ich immer den Magellan vorziehen. Display, Bedienung etc. sind zum Maggi identisch, aber es fehlen, wie schon gesagt, die HashTables. Was das ausmacht? Ca. 100 Elo!

Das Vancouver Programm finde ich persönlich mit am Schönsten. Wobei ich dir natürlich das 68020er Modul besonders empfehlen würde. Die Eröffnungsbibliothek ist riesig (inkl. 6 Spezialbibliotheken), der Stil positionell ausgeprägt, wobei ich es als das am "menschlichsten" spielende Programm bezeichnen würden. Und das Endspiel ist ausgezeichnet, zu keinem Zeitpunkt fällt das Modul von der Spielstärke ab. Manchmal übertreibt es der Vancouver etwas mit seinem kunstvollen Spiel, aber das ist auch schon das einzigste Manko, was mir so einfällt. Die 32-stellige, zweizeilige Punktmatrix finde ich persönlich am Übersichtlichsten, aber das ist natürlich Geschmackssache. Die einfache Bedienung der fast endlosen Einstellmöglichkeiten und die 1 MB HashTables runden das Bild positiv ab. Und noch ein Aspekt ist wichtig. Durch Tausch des Eproms, erhält man Zugang zu den Modulen Almeria, Portorose, Lyon und London.

Bei der Auswahl Magellan, Senator oder Vancouver 68020, würde ich immer zum Vancouver greifen.

Wenn es aber "nur" das 68000er Modul (512K Hash) sein soll, solltest du entscheiden, ob dir die ca. 2130 Elo reichen.

Schau dir einfach ein paar Partien der Geräte bei uns auf der Partienseite an. Solltest du noch Fragen haben, dann immer raus damit, wir helfen gerne.

Viele Grüße,
Micha

lexmark_z55 29.12.2004 16:29

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Vielen Dank für Eure tollen Tips und die ausgiebige Beratung!!! Hätt nicht gedacht, dass da soviel zusammen kommt.

Also das Magellan-Modul hab ich jetzt in die nähere Auswahl genommen. Auch wenn es, wie schon von Euch berichtet, gewisse "Macken" hat, und man Abstriche hinnehmen muß.
Was mich jetzt noch ein wenig abschreckt, ist der Hinweis auf die Bedienung des Moduls.
Habe das MMV-Modul, und da graust es mir. Da ist das Polgar-Modul echt Sahne!

Nun meine Frage; ist die Bedienung beim Magellan echt so schlimm? Hab gehört, das Zugrücknahmen wohl ein Krampf sein soll.
Und wie sieht es mit der Spielstärke aus; stärker als ein Vancouver 68000 oder schwächer?

Wäre für Eure Hilfe sehr dankbar.

Lex

Chessguru 29.12.2004 17:07

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Hi Lex,

der Magellan ist deutlich stärker als der Vancouver 68000, keine Frage.
Die Bedienung ist zum Glück nicht so "schlimm" wie beim MMV, aber wie gesagt recht umständlich. Einfach deshalb, weil die 7 Segment Anzeigen (+ Figuren Symbole) halt nicht viel Spielraum für grafische Darstellungen bieten, wie z.B. die 32-stellige, zweizeilige Punktmatrix des Polgar.

Aber ich glaube, dass dir der Magellan recht gut gefallen wird. Sein Spielstil ist sehr unterhaltsam, wenn da halt nicht das Endspiel wäre. Aber einen Kauf ist dieses Modul immer wert.

Wenn du möchtest, schicke ich dir gerne die Bedienungsanleitung. Dann kannst du dir selbst ein Bild machen.

Viele Grüße,
Micha

lexmark_z55 29.12.2004 18:44

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Das wäre nett, wenn Du mir die Bedienungsanleitung zusenden könntest!

Chessguru 29.12.2004 19:20

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Ist unterwegs...

Barditus 18.09.2009 21:25

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Hallo Lex,

ich habe das Magellan-Modul in einem Münchenbrett seit Anfang des Jahres und muß sagen, ich bin sehr zufrieden damit. Die Bedienung ist wohl im Vergleich zum Polgar oder Vancouver-Anzeige-Modul durch die etwas eingeengtere Anzeige nicht so komfortabel, jedoch mit griffbereiter Bedienungsanleitung ist es kein Problem etwas einzustellen. Wenn du öfters mit dem Magellan spielst, kannst Du Dir sicher auch die Einstellmöglichkeiten schnell merken. Es sind ja nicht so viele wie bei einem PC-Programm ;)

Das Rücknehmen von Zügen oder Nachspielen einer Partie ist, wie Du sicher nun der Bedienungsanleitung entnommen hast, wirklich einfach. Wenn ich da an mein MMII oder Rebel 5,0-Modul denke, kommt mir die Bedienung doch schon ernorm vereinfacht vor. Auch die Batterie zur Spielstandsspeicherung ist gegenüber den alten Mephisto-Modulen (welche haben eigentlich noch Batterien?) ein Vorteil.

Probleme treten bei meinem Magellan lediglich auf wenn das Modul Ein- und Ausgesteckt wird. Selbst bei richtiger Reihenfolge der Betätigung der Ausschalter (erst Modul, dann Brett) kommt es bei mir und auch bei anderen wie ich erfuhr, zu "Aufhängern" der Elektronik, die erst nach mehrmaligen Betätigen der ACL-Taste an der Unterseite irgendwann mal wieder startklar ist. Muß aber wohl nicht bei allen Modulen der Fall sein!?

Zur Spielstärke: Solltest Du deutlich unter 2130 Elo liegen wird es wohl schwer auch auf unteren Stufen gegen ihn zu gewinnen es sei denn, die Ausnutzung der gegnerischen Bedenkzeit ist ausgeschaltet ("easy"-Modus) und er spielt im "Random"-Modus (spielt nur einen der besten Züge, nicht immer DEN besten). Dann haben auch schwächere Spieler eine Chance. Patzer oder richtig schlecht spielt er allerdings auch da nicht, also für Anfänger, denke ich, kein geeigneter Partner um die Lust am Spielen dauerhaft aufrecht zu erhalten!?

Wenn Du ein stärkerer Spieler bist, dann stellt sich wohl auch die Frage wegen den Endspielkünsten. Wie würden denn unsere Schachcomputerfreunde die Endspielkünste von Magellan, Senator und Vancouver 68000 und 68020 in Relation zueinander setzen?

Schöne Grüße

Alexander

Mythbuster 18.09.2009 21:29

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Ähm, Du hast schon gesehen, daß der Thread fünf Jahre alt ist und der User seit drei Jahren nicht mehr aktiv ist? :confused:

Barditus 18.09.2009 21:51

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Ohh, äh, nein, Entschuldige! :bitte:
Da habe ich wohl an der falsche Seite der Beiträge gelesen, (die letzte Seite ist also die älteste und nicht letzte=neueste) Fand die Frage spontan interessant und habe wohl zu wenig gekuckt...

Danke für den Hinweis, werde besser aufpassen!

Schönen Abend noch

Alex

:o

Mythbuster 18.09.2009 21:59

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Macht ja nix ... nur solltest Du keine Antwort vom Adressaten erwarten. :D

Gruß,
Sascha

Barditus 18.09.2009 22:45

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Haha, ja da hab ich mir wohl umsonst Gedanken gemacht :gruebel:
Vielleicht meldet sich der Lex ja doch mal wieder wenn er meine Antwort liest
:D

Grüße
Alex:D

Tom 19.09.2009 09:18

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Zitieren:

Zitat von Barditus (Beitrag 24371)

ich habe das Magellan-Modul in einem Münchenbrett seit Anfang des Jahres und muß sagen, ich bin sehr zufrieden damit.

Na, aber hallo! Ganz klar, ein tolles Programm!

Zitieren:

Zitat von Barditus (Beitrag 24371)
Das Rücknehmen von Zügen oder Nachspielen einer Partie ist, wie Du sicher nun der Bedienungsanleitung entnommen hast, wirklich einfach. Wenn ich da an mein MMII oder Rebel 5,0-Modul denke, kommt mir die Bedienung doch schon ernorm vereinfacht vor.

Geht mir ganz genauso. Absolut easy. Klar, bei PC-Programmen oder den PGN-Diagrammen geht's noch einfacher, aber davon reden wir nicht.

Zitieren:

Zitat von Barditus (Beitrag 24371)
Probleme treten bei meinem Magellan lediglich auf wenn das Modul Ein- und Ausgesteckt wird. Selbst bei richtiger Reihenfolge der Betätigung der Ausschalter (erst Modul, dann Brett) kommt es bei mir und auch bei anderen wie ich erfuhr, zu "Aufhängern" der Elektronik, die erst nach mehrmaligen Betätigen der ACL-Taste an der Unterseite irgendwann mal wieder startklar ist. Muß aber wohl nicht bei allen Modulen der Fall sein!?

Das ist ein Magellan-typisches Problem, tritt bei meinem all-in-one-Gerät nicht auf.

Zitieren:

Zitat von Barditus (Beitrag 24371)
Zur Spielstärke: Solltest Du deutlich unter 2130 Elo liegen wird es wohl schwer auch auf unteren Stufen gegen ihn zu gewinnen es sei denn, die Ausnutzung der gegnerischen Bedenkzeit ist ausgeschaltet ("easy"-Modus) und er spielt im "Random"-Modus (spielt nur einen der besten Züge, nicht immer DEN besten). Dann haben auch schwächere Spieler eine Chance. Patzer oder richtig schlecht spielt er allerdings auch da nicht, also für Anfänger, denke ich, kein geeigneter Partner um die Lust am Spielen dauerhaft aufrecht zu erhalten!?

Da hast Du recht. Meine Elozahl aus aktiven Zeiten lag bei 1780 Punkten, das ist bestenfalls Mittelmaß, dennoch betrachte ich mich als fortgeschrittenen Spieler, habe jedoch keine Chance gegen mein Gerät. Wie ich aus verschiedenen Beiträgen der vergangenen Monate ersehe, tummeln sich hier allerdings einige schachliche Schwergewichte, denn 2100 Elopunkte wiegen doch ganz schön.

Für Spieler meiner Klasse ist der Atlanta/Magellan erst recht ein toller Partner, weil er hier mit Autorität auftritt und durch seine Überlegenheit begeistert. Ein Gerät, das genauso stark ist wie ich, würde mich nie interessieren. Man wächst nur im Spiel gegen einen stärkeren Spieler.


Zitieren:

Zitat von Barditus (Beitrag 24371)
Wenn Du ein stärkerer Spieler bist, dann stellt sich wohl auch die Frage wegen den Endspielkünsten. Wie würden denn unsere Schachcomputerfreunde die Endspielkünste von Magellan, Senator und Vancouver 68000 und 68020 in Relation zueinander setzen?

Schöne Grüße

Alexander

Die Endspieltechnik des Atlanta/Magellan ist für Spieler meines Niveaus einfach überwältigend. Ich würde in der Darstellung der Endspielfähigkeiten dieses starken Schachcomputers sprachlich differenzieren, etwa so:

für Spieler bis Elo 2000: Gerät mit überwältigend starkem Endspiel
für Spieler ab Elo 2000: harter Endspielgegner
für Spieler ab Elo 2200: ein immer noch fordernder, jedoch nicht ganz so starker Endspielgegner wie etwa ein 32-Bit-Brettcomputer mit Lang-Programm.

Wenn aber ein Topspieler mit Elo 2100 aufwärts behauptet, die Endspielfähigkeiten des Atlanta seien Murks, und ein Anfänger mit Elo 1200 liest das, dann bekommt letzterer einen völlig falschen Eindruck. Der Anfänger würde glauben, dass der Atlanta wohl alles übersieht, nicht weiß, wie man umwandelt oder mattsetzt, halt einfach ein Scheißgerät.

Dies ist mitnichten der Fall. Die Kritik der superstarken Spieler bezieht sich auf Ungenauigkeiten, die das Gerät hie und da im Endspiel begeht, die man aber erst erkennt, wenn man selbst entweder ein gewiefter Endspielkünstler oder ein entsprechend aufwendig gestaltetes Programm ist.

Bringt man diese Voraussetzungen aber nicht mit, sondern spielt als durchschnittlicher oder fortgeschrittener Spieler gegen den Maggi/Atlanta, dann lernt man die Endspielqualitäten auch dieses Gerätes schätzen und mit anderen Augen sehen.

Einen winzig-kleinen Fehler bei einigen hier in diesem Forum sehe ich darin, dass sie selbst gar nicht gegen den Maggi spielen, sondern nur andere Geräte (in der Regel Lang-Geräte) gegen ihn antreten lassen. Richard Lang hat nun mal damals sich außerordentliche Mühe gegeben, das Endspiel besser zu programmieren als andere. Wahrscheinlich wird es nie mehr einen Programmierer geben, der soviel Energie da reinpowert. Da steckt eine andere Philosophie dahinter als bei Morsch, was sich auch im Preis erkennbar niederschlägt (Morsch=günstig u. daher eher marktfähig, Lang=sehr, sehr teuer). Und diese Lang-Geräte zeigen sich gegenüber dem Atlanta als im Endspiel überlegen (es reicht ja schon ein Bäuerchen) und gewinnen daher meist.

Der Atlanta outet sich folglich als Loser und Nichtkönner. Falsch!

Es kommt auf das Niveau an, auf dem jemand gegen den Maggi/Atlanta spielt.

Für die allermeisten Schachliebhaber und aktiven Spieler in den Klubs dürfte der Atlanta/Maggi für immer unbesiegbar und ein faszinierender Gegner bleiben, für 99,999% (grob geschätzt) der Menscheit sowieso.

Also, wer einen Atlanta oder Maggellan hat, darf sich getrost glücklich fühlen!
;)

Gruß Tom

Barditus 21.09.2009 23:31

AW: Magellan/Senator-Modul v. Vancover 68000
 
Hallo Tom!

Ich sehe es genauso wie Du, der Mephisto Magellan ist für den Durchschnittsspieler, mehr bin ich auch nicht, ein äußerst unangenehmer Gegner. Druckvolles, aktives und taktisch raffiniertes Spiel sorgen dafür, daß die Partien meist vor dem Endspiel entschieden werden. Sollte heutzutage noch jemand überlegen ob er sich einen Magellan zulegt oder nicht und im Internet nach Info`s sucht, wird er vielleicht unsere Einschätzungen lesen und sich nicht von den besagten Endspielschwächen abschrecken lassen. Klar, wenn er gegen einen gleichstarken Computer oder gar ein modernes Schachprogramm antreten muß, mögen die Schwächen sichtbar werden. Aber nicht jeder Spieler oder Computer haben Elo 2100 und mehr, so daß er immer wieder eine echte Herausforderung ist!

Gruß

Alex


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