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Hallo Lars,
Der Pietro hat mir die neue Version zum download angeboten, aber leider funktioniert diese nicht mit dem RP3, da erscheinen die Figuren auf dem Schachbrett nicht und der Mauszeiger ist Spiegelbildlich, da muss ich wohl noch ein Weilchen warten.... Die Anbindung vom DGT Pi an den Certabo hat er wohl schon in Arbeit.... Hast du schon mal die App Certabodroid ausprobiert, wäre interessant für Analysen aber es kommt nach einer Weile die Meldung "Unzulässiger Zug". Da ist wahrscheinlich noch ein Bug drin. Gruß Ingo |
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Gruß, Lars |
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Gruß, Lars |
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Hallo,
dazu nur ein paar Worte: Ich bekomme ein billiges Notebook oder einen PC schon für den Preis des Millennium Exklusive. Hat noch mehr Power und ich kann noch mehr Engines nutzen. Und jetzt? Du vergleichst Äpfel mit Birnen und das mehr schlecht als recht ... Der Hauptpunkt am Millennium Gerät ist die Software. An dem Programm hat beim King JdK rund ein Jahr ziemlich in Vollzeit gearbeitet. Und nicht nur er. Die Konzepte sind komplett unterschiedlich. Alle Schachprogramme, die auf dem Certabo mitgeliefert werden, sind freie Engines. Wenn Die das Brett besser gefällt und der Certabo das ist, was Dir vorschwebt, super! Nur der Vergleich hinkt auf ähnliche Weise wie die leidliche Diskussion ob iOS oder Android ... Und zu dem Part, den ich gelöscht habe, lies die Forenregeln, die Du akzeptiert hast! Gruß, Sascha |
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Hallo Perry, jeder hat so Vorlieben beim Computerschach. Hier im Forum bist Du vor allem bei den Leuten gelandet die klassische Schachcomputer toll finden, wie man Sie früher baute. Viele von denen hier hatten Ende der 90iger auch voll auf Schach am PC gesetzt und sind aber dann irgendwann etwas reumütig wieder zum klassischen Schachcomputer zurückgekommen. Für diese Leute, zu denen ich mich auch zähle, ist z.B. der Millenium King Element oder Performance ein Traumgerät und die tollste Neuerscheinung auf dem Schachchomputermarkt der letzten 20 Jahre... (so ungefähr zumindest... ;) ) Wenn Du aber vor allem online spielen willst, und/oder Linux toll findest usw. und Schachengines sammelst mit 3500 ELO und trotzdem noch ein schönes Schachbrett stehen haben möchtest, gibt es ja schon seit langem die elektronischen DGt Bretter, die Du an ein Tablett, laptop, PC... anschließen kannst mit unglaublichen vielen Schachengines und Onlinemöglichkeiten. Und jetzt eben auch Certabobretter... Das sind zwei sehr unterschiedliche Konzepte, die man hier nicht einen Topf werfen würde. Es kommt also darauf an was Du willst und suchst. Man kann übrigens auch beide Konzepte gut zu Hause haben... Es gibt bei den beiden meiner Meinung nach kein "entweder oder", sondern höchstens ein "und"... Viele Grüße Jürgen |
Also ich besitze von beiden Herstellern die Geräte und außerdem noch SquareOff. Jedes Gerät hat seinen eigenen Reiz und es würde mir derzeit schwer fallen, mich von einem zu trennen.
Wenn es um Stabilität, Komfort und ernsthafte Analyse geht, dann ist eindeutig Millennium die Nummer 1 für mich. Vor allem, wenn dann das Gesamtpaket sieht, mit Anbindung an Hiarcs ChessExplorer. Wenn es um Service und Design (wenig Platzbedarf und wenig Kabel) geht, dann Certabo. Und wenn es um Spiel im Internet und Showeffekt geht, dann SquareOff. Außerdem komplett kabellos!!! Aber warten wir die nächsten Monate ab, wer weiss, was die Hersteller so noch planen.. |
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Was hat das Angebot eines breiteren Sortiments an Figuren mit Qualität zu tun ? Nichts! Im Gegenteil: Das muss sich aus Herstellersicht wirtschaflich erst noch lohnen. In der "Chesscomputer Corner" habe ich kürzlich ein Foto gesehen im Rahmen einer Verkaufsanzeige, das Figuren von der Unterseite, also mit dem Chip zeigt. (Certabo 4.jpg). Das sieht für mich aus, wie für den experimentellen Betrieb selbst gebastelt. Denn dass diese "Aufkleber" den gleichen Durchmesser wie die Figuren haben, würde ich eigentlich als Selbstverständlichkeit erwarten. Zitieren:
Gruß Wolfgang |
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Hallo,
wie schon geschrieben, wir reden von unterschiedlichen Konzepten. Wer einen SUV will, wird über einen 911er nicht viel Gutes zu berichten haben und umgekehrt. Was mich am Certabo stört: Keine Informationen zum Rechenprozess, also keine Hauptvariante, Rechentiefenanzeige, Stellungsbewertung etc. pp. Dagegen sind die Anzeigemöglichkeiten des King der pure Luxus und zeigen, was auf einem klassischen Gerät möglich ist. Ich brauche auch nicht 125 kostenlose Engines ... wenn ich will, kann ich die (und 500 weitere) auf mein Notebook laden ... aber was zum Geier soll ich damit? Erinnert an den DGT Pi in der Urversion, der war ähnlich spartanisch ... erst durch die Arbeit der großen Pi Community wurde daraus ein "Schachcomputer" ... Und noch einmal, meine rein persönliche Sichtweise: Ich habe ein Notebook, ich habe ein DGT Brett ... eine wundervolle Kombi, mit der ich ziemlich alles kann ... da brauche ich den Certabo nicht. Was die online Möglichkeiten betrifft: Da ist Millennium noch am Anfang ... das ist ein Bereich, der mich nicht soooo sehr interessiert, aber ich weiß, dass sie da auch tätig sind. Wenn ich nur entweder / oder haben könnte, wäre es der King, entweder als Performance oder (besser noch) mit dem Exclusive Brett ... warum? Weil der King sich perfekt konfigurieren lässt! Es gibt auch nicht ansatzweise einen anderen Schachcomputer, den ich so perfekt an meine Bedürfnisse anpassen kann: Er ist ein ebenbürdiger Schachpartner von ca. 1.200 Elo bis ca. 2.400 Elo ... ich kann ihn so einstellen, dass er extrem passiv spielt und ich gegen eine Wand anlaufe ... oder ich kann ihn zu einem echten Kamikaze machen ... dann greift er an, bis einer von uns am Boden liegt, er oder ich ... Das ist einfach wundervoll für mich und für wohl 99,9% aller Selbstspieler ... ich brauche keinen Schachcomputer mit "mehr Performance" ... wozu? Für die Analyse von Partien? Dazu habe ich mein Notebook ... noch viel leistungsfähiger als jede RasPi Kreation und dazu mit all der Software, die es so gibt, die die Analyse sinnvoll macht ... Engines, ChessBase ... alles da. Und wenn ich will, schließe ich das DGT Brett an ... und ja, ich kann alles auch gleich in meine eigene CB Datenbank speichern. ;) Wie eingangs gesagt: Als Schachcomputer ist der Certabo für mich derzeit keine Option, da ihm Anzeigemöglichkeiten und interessante Engines fehlen ... und noch ein paar weitere Dinge. Aber wer andere Prioritäten als ich hat ... klar, für den kann er die eierlegende Wollmilchsau sein ... Gruß, Sascha |
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Lars hat 2 sehr gute Berichte zu dem Certabo Produkt geschrieben, die einen guten Einblick in die Stärken und Schwächen gewähren. Solche Anwenderberichte gefallen mir deutlich besser, als irgendwelche Werbevideos. Schauen wir mal, wie es mit dem kleinen Unternehmen weitergeht. Gruß Micha |
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Hi,
ich möchte auch noch gerne meine Gedanken zu diesem Thema mitteilen. Ich habe seinerzeit kurz nach Markteinführung einen DGT Pi gehabt. Mit Micha´s und Jürgens Hilfe konnte ich dann auch irgendwann die Images bearbeiten und nach meinen Wünschen einstellen. Solche frickeleien sind nicht jedermanns Sache. Beim Certabo habe ich auch einige Zeit überlegt, habe mich aber dann entschieden lieber einen King Elemnt mit Genius Exclusiv Brett zu kaufen, obwohl ich mir kurz zuvor einen King Performance ins haus geholt habe. Der Grund ist ganz einfach. Zu Hause spiele ich mit dem Sensorboard und dem angeschlossenen King oder Genius Modul, oder wenn ich es zum analysieren haben möchte einfach per Blootooth über Art Biks Chess for Android, oder wenn ich es in der Datenbank abspeichern möchte, direkt im Hiarcs Explorer oder Dank Lars´UCI Treiber sogar in Chessbase. wenn ich im Garten eine Partie spielen möchte und nicht alles raus tragen will, nehme ich den Performance. Powerbank dran einschalten und los geht es. Und genau das ist es, was die meisten Schachspieler möchten. Einschalten und es läuft. Keine Tricksereien und fummeleien, bis das Gerät läuft. Zudem kenne ich bisher keinen zweiten Schachcomputer, der so variabel in der Spielstärke und auch im Spielstil ist. Da meine Prioriät auch nicht unbedingt im Onlineschach liegt, vermisse ich da bisher nichts. Das Certabo System sehe ich ähnlich wie die DGT Pi, zwar wesentlich luxuriöser, wegen des Grafikdisplays, aber eben auch noch nicht fertig und man muss wieder fummeln, bis man die Engines wie gewünscht ans laufen bekommt. Das würde mir nicht soviel ausmachen, da ich auch gerne mal sowas experimentiere, aber eben nicht jedermann möchte das. Daher würde ich keines der Systeme in Frage stellen, denn für jeden ist was dabei, jeder sollte halt nur wissen, was er möchte und wieviel Geld es ihm wert ist. viele Grüße Markus |
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Ich hatte vorher in meinem Beitrag vergessen, zu erwähnen, dass Certabo durchaus Analyse(Mehrvariantenmodus) unterstützt:
Die Analyse mit Anzeige der Varianten ist durchaus möglich, wenn man sein Android-Smartphone oder Android-Tablet mit Droidfish (CertabODroid) kombiniert. Da kann man dann auch gegen Lc0 oder sonst eine Engine spielen. Droidfish unterstützt ctg-Bücher (chessbase) und Tablebases sowieso. Lc0 oder auch Komodo als Engine werden unterstützt. Ich weiß jetzt nicht, ob es denn wirklich einen Unterschied macht, ob man ein Millennium-Brett mit einem King-Modul kombiniert und/oder ein Certabo-Brett mit einem Android-Tablet. Wenn dann auch noch der Bluetooth Adapter bei Certabo kommt, dann ist das eine sehr kompakte Sache mit wenig bis gar keinen Kabeln (solange der Akku reicht natürlich). Für mich sind dann eher die Stabilität der Anbindung und das Handling die entscheidenden Faktoren. Certabo entwickelt auf jeden Fall recht schnell und die Produktion ist in Italien. Dafür zahlt man natürlich auch einen Aufschlag. |
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Ich habe mich bisher vehement gesträubt, da ja Exclusive und King (sowie Centaur) bereits vorhanden, aber als reiner Spielcomputer für Unterwegs, Garten, Urlaub (!) etc. ist er (auch mit der online Option) all dem "Geraffel" doch weit überlegen - auch das Ablesen bei Sonnenschein ist da ein wichtiges Argument. Nein, nein, nein, das ist unvernünftig :wall: - Für einen Certabo kann ich mich absolut nicht begeistern, da ist mir mein DGT-BT + pi wesentlich angenehmer. Nur Lichess OTB muss dann eben halt noch warten... |
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Auch zwei von jeder Sorte zu haben ist hier nicht ungewöhnlich, man kann sie dann ja besser gegeneinander spielen lassen... :D Falls es unterschiedliche Hölzer oder Farben gibt, oder einfach zur Sicherheit, würde auch ein dritter Schachcomputer vom gleichen Typ hier nicht für Verwunderung sorgen... ;) Viele Grüße Jürgen |
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Ok, ist ein Argument, aber das Smartphone dient doch vermutlich lediglich zur Kopplung mit Lichess, oder gibt es auch die Möglichkeit Engines aufs Telefon zu laden ? (Hiarcs evtl.) Was ist, wenn kein 3/4G-Netz / Wlan oder im Ausland ?
Auch der Einstiegspreis ist fast doppelt so hoch. |
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Netz ist zum Spielen nicht erforderlich, solange Du nur gegen die Engines spielst. Beim Online spielen natürlich dann schon. Da bietet Chess for Android FICS und ICC. Lichess läuft momentan nur unter Windows oder eben der Raspberry-Anwendung, z.B dem DaVinci. Aber wie schon oben ein paarmal geschrieben, da ist momentan viel in Bewegung. Die kleine Firma ist äußerst aktiv und ist nah dran am Kunden. Ich glaub, dass da in Zukunft noch richtig viele tolle Dinge kommen, vorausgesetzt sie halten durch und ihnen geht nicht irgendwann die Luft aus. Der Markt ist ja nicht soo groß. |
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Kann ja nun verschiedene King Persönlichkeiten gegeneinander antreten lassen :box2: |
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Um nun der unschönen Frage zu entgehen "Habe ich mich jetzt wirklich auch richtig entschieden...?" kannst Du nun einfach das Certabo Board zusätzlich kaufen, das wäre vollkommen forumskonform... :D Viele Grüße Jürgen |
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Nun, manche der Teile sind optisch ja ganz nett, zumindest wenn man die HP betrachtet.
Jedoch sehe ich als DGT Nutzer (und anti windows/android !) aktuell noch keinen echten Vorteil und damit nicht wirklich einen Nutzen. Geld hab ich schon mit dem Centaur zum Fenster raus geschmissen (gebe meinen gerne ab). Wo liegt da das Alleinstellungsmerkmal, bzw. eine deutliche Abgrenzung zum PC-Brett-Marktführer ? Meines Erachtens wäre das mittelfristig nur über den Preis realisierbar, der wird aber nun mal u.a. von den Produktionsmengen bestimmt. |
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Aber im Ernst: Ich finde die DGT Bretter auch klasse, selbst mein Kunststoff Smarboard von DGT ist Klasse. Ich sehe aber zwei Vorteile bei Certabo: Unterschiedliche Brettgrössen und LEDs. Wenn Certabo es hinbekommt den DGT Pi ohne Macken stabil an das Certaboboard anzuschließen werde ich mir ein kleines Certaboboard zulegen. Viele Grüße Jürgen |
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Was ich nicht ganz kapiere ist::(
warum sollte man ein Certabo Brett mit einer DGT Pi kombinieren? Certabo fährt doch die Strategie "Brett & Handy" bzw. irgendwas mit Grafikdisplay. Das geht zwar technisch schon, aber was ist der Sinn? Dann hätte ich künstlich die beschränkten Fähigkeiten mir eingehandelt (und glaubt mir, ich weiss sehr gut was das für eine Beschränkung ist, ha!). Der einzige Nutzen sehe ich darin, das das dem Auge schmeichelt ;)- also nach Uhr aussieht. Da würde ich mir lieber eine Uhr mit eingebauten Grafikdisplay wünschen, oder? Jürgen |
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Viele Grüße Jürgen |
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Das schöne an einer Kombination DGT Uhr ( Pi) und Certabo Board wäre, man hat LED und RFID Figuren Erkennung und keinen Platzmangel (36x36)
Gruß Ingo |
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....und man könnte sämtliche Neuerungen und Aktualisierungen von picochess nutzen.
Gruß Ingo |
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