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AW: Weiterentwicklung Mephisto Glasgow - alles nur ein Traum, oder doch mehr?
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dass ist eine sehr interessante Frage, auf welche es sicherlich individuell verschiedenste Erwartungshaltungen geben wird. Für mich persönlich wäre es ein Traum ein verbessertes Mephisto Glasgow-Programm, optimiert auf aktuellere Hardware, also z.B. auf den Cortex M4/M7 bzw. auf die Hardware des Revelation II laufen zu haben. Mögliche Verbesserungspotentiale hatte ich bereits einmal im Rahmen meines Revelation II Begrüßungsturniers in meiner Abschlussbewertung zum Wettkampf mit dem Revelation II Mephisto Glasgow benannt. Gerne könnte dass Schachwissen mit neuen Hardwaremöglichkeiten noch weiter ausgedehnt werden, denn genau dass macht Mephisto III/Glasgow so einzigartig ;) Ein solches Programm mit vielleicht 2100 Elo+ wäre mir lieber als jeder Stockfish, Kommodo, etc. obgleich ich natürlich die Leistung der Programmierer dieser Spitzenprogramme keineswegs schmälern möchte. Gruß Egbert |
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Aber wann ist ein Mephisto Glasgow noch ein Mephisto Glasgow*? Wir sehen die Diskussion beim ChessGenius und da haben wir einen Autor ohne echte Pause in seiner Beschäftigung mit Schachprogrammen. ;) Tun wir mal so, dass jemand das Programm von CDL2 in eine andere Sprache (z.B. objektorientiert) umschreiben würde. Dann wäre erst einmal nichts verbessert, das Programm wäre "nur" besser zu handhaben. Wie soll es jetzt weiter gehen? *Der Name hat garantiert juristische Probleme. Ich denke aber, hier hilft der Name bei der Beschreibung was genau gemeint ist. |
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Na wenn man es auf c hätte könnte man es UCI machen.
Man könnte Hash einbauen, nicht nur für die bibi sondern für den Baum. Allein durch die Übertragung in c würde nach dem compilieren auf moderne PCs ein enormer Faktor an Geschwindigkeit herauskommen. Durch UCI könnte man ganz viele Partien erspielen. Und der Programmierer braucht auch nicht mehr zum arbeiten in die Firma und dort EPROMs brennen die er dann zuhause testet. Er hätte das program zuhause und könnte da loslegen. |
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Egbert |
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Wichtiger ist das für Endspiele. Hier kommt die selektive Suche aber nicht so gut zurecht. Aber Du hast recht, hier würde sich quasi automatisch eine Verbesserung ergeben. Zitieren:
CDL2 dürfte nur schwer beim Optimieren zu schlagen sein. |
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Naja aber die Taktfrequenzen.
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Aber wir haben beim beschleunigten Glasgow gesehen, dass das nicht befriedigend ist. Heraus kommt ein Programm mit relativ wenigen "schönen" Zügen, vergleichsweise vielen schlechten Zügen und nur im Mittel halt den Ergebnissen. Das Problem sind Kombinationen, die zwar wesentlich schneller gefunden werden, aber eben nicht viel tiefer gehen. Mehr Rechenzeit schließt zwar manche Lücke, wird aber nicht so effektiv genutzt wie von anderen Programmen. Das enttäuscht Programmierer wie Fans. |
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Gruß Egbert |
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Nachdem ich den Vortrag gehört habe wie Thomas testete muss man natürlich sehen das hier durch Umstellung auf UCI ein erheblich besseres testen möglich wäre. Nämlich autotesting und nicht in die Firma fahren, verändern, eprom brennen und zuhause testen.... unglaublich.
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Gruß Egbert |
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