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Fluppio 11.10.2008 23:42

AW: Brettcomputer-Fernschachturnier
 
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Zitat von Paisano
hhmmmm... ich bin der Meinung, wir sollten auf das Pondern verzichten. Dadurch würden sich völlig unterschiedliche (Gesamt) Bedenkzeiten pro Zug und Computer ergeben...


Hallo Uwe,

ich denke so eng sollten wir die Sache nicht sehen. Bei ca. 24 Std. Bedenkzeit + weiteren 24 Std. Pondern wird es wohl nicht auf ein paar Stunden ankommen. Wichtiger ist einfach, dass sich die Bediener untereinander absprechen für die Übermittlung der Züge.

Beispiel: Willi sagt er muß spätestens um 23 Uhr(?) aus dem Haus. Ergo sollte der Zug möglichst vor ca. 22 Uhr bei ihm vorliegen. So hat man relativ feststehende Zeiten für die Züge. Und wenn etwas dazwischen kommt, mal abgesehen von Urlaub, dann läuft halt mal einen Tag nichts. Uns drängt ja keiner.

Weiterhin steht noch die Frage offen, ob die Bediener in die Bedenkzeit eingreifen dürfen, egal ob verkürzen oder verlängern. Persönlich würde ich eher für eine feste Bedenkzeit von ca. 24 Std. (+/- 10%) plädieren, also keine individuelle Verlängerung der Bedenkzeit bei wichtigen Zügen auf z.B. 48 Std. oder länger. Das verzerrt mMn die Partie. Umgekehrt, wenn natürlich nur 1 plausibler Zug möglich ist, wäre eine sofortige Zugfolge sinnvoll.

2 Cents-Grüße,
Peter

Paisano 12.10.2008 11:06

AW: Brettcomputer-Fernschachturnier
 
Hallo Peter,
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Zitat von Fluppio
ich denke so eng sollten wir die Sache nicht sehen. Bei ca. 24 Std. Bedenkzeit + weiteren 24 Std. Pondern wird es wohl nicht auf ein paar Stunden ankommen. Wichtiger ist einfach, dass sich die Bediener untereinander absprechen für die Übermittlung der Züge.

... hast Recht, desweiteren habe ich nicht bedacht, dass auch erstmal der richtige Zug gepondert werden muss, wird also keine dramatischen Auswirkungen haben.
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Zitat von Fluppio
Beispiel: Willi sagt er muß spätestens um 23 Uhr(?) aus dem Haus. Ergo sollte der Zug möglichst vor ca. 22 Uhr bei ihm vorliegen. So hat man relativ feststehende Zeiten für die Züge. Und wenn etwas dazwischen kommt, mal abgesehen von Urlaub, dann läuft halt mal einen Tag nichts. Uns drängt ja keiner.

stimmt
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Zitat von Fluppio
Weiterhin steht noch die Frage offen, ob die Bediener in die Bedenkzeit eingreifen dürfen, egal ob verkürzen oder verlängern. Persönlich würde ich eher für eine feste Bedenkzeit von ca. 24 Std. (+/- 10%) plädieren, also keine individuelle Verlängerung der Bedenkzeit bei wichtigen Zügen auf z.B. 48 Std. oder länger. Das verzerrt mMn die Partie. Umgekehrt, wenn natürlich nur 1 plausibler Zug möglich ist, wäre eine sofortige Zugfolge sinnvoll.

das sehe ich auch so, nur wenn ich Willi richtig verstanden habe, wird das bei seinen Arbeitszeiten nicht so richtig machbar sein. Aber wie Du oben erwähntest, es ist alles eine Sache der Absprache der Bediener.

Eine Aufteilung in zwei Gruppen finde ich auch ok.

Schönen Sonntag alle
Uwe

spacious_mind 12.10.2008 16:43

AW: Brettcomputer-Fernschachturnier
 
Ich sehe es gibt ein oder zwei Geraete die nicht Pondern in der Liste. Ich meine wenn der Sinn ist das man sieht was fuer eine Staerke die Geraete haben auf der gleiche ebene dann wuerde ich doch Lieber was einfaches vorschlagen.

Alle spielen mit Ponder off und Brute Force.
Mit 24 Stunden Denkzeit da glaub ich sowieso kaum das Selektive mehr bringt. Bestimmt das gegenteil wuerde hier passieren, es koennte das Geraet sogar schwaechen und das gleiche passiert ja auch mit den Pondern da werden welche vielleicht sofort ziehen und dann faengt man an zu manipulieren.

So mein Vorschlag ist.

1) Ponder Off
2) Brute Force
3) Man schaltet das Geraet aus nach seinen Zug (genau 24St.)
4) Man schaltet das Geraet an wenn der Gegnerzug ankommt und macht wieder seine 24 Stunden.

So koennte jeder jetzt genau 24 Stunden Spielen mit Ihren Geraet und das Geraet braucht auch nicht 3-6 Montate ohne unterbrechung arbeiten.

Irgendwann wird der Speicher sowieso voll bei manchen und dann kommt auch nichts besseres raus.

Was meint Ihr dazu?

Viele gruesse

Nick

rodel 12.10.2008 18:30

AW: Brettcomputer-Fernschachturnier
 
Hi Nick

genau das denke ich auch,

ich lasse meinen Compi sicher nicht nonstop laufen, das Ding
will auch mal Ruhe!

Gruß Bernhard (rodel)

EberlW 13.10.2008 11:59

AW: Brettcomputer-Fernschachturnier
 
Hallo Bernie und Nick,

was das Pondern angeht, so können wir uns natürlich darauf einigen, es abzustellen. Allerdings berauben wir die Geräte damit einer ihrer Spielfähigkeiten. Aber ok, ich wäre damit einverstanden, wenn dies für gleiche Voraussetzungen bei allen Gegnern sorgt. Notfalls kann man bei den Geräten, bei welchen man das Pondern nicht abstellen kann (gibt es die überhaupt?) einen falschen Zug ausführen und den wieder zurücknehmen, dann rechnen die Kisten ja nicht mehr weiter und man kann den richtigen Zug eingeben. Oder, man schaltet nach Zugermittlung immer aus, wie schon vorgeschlagen. Letzteres bedeutet bei Geräten ohne Stellungsspeicher aber, das man die Position immer wieder neu eingeben muss. Neben dem Zeitaufwand hierfür darf man nicht vergessen, dass sich hierbei schnell mal ein Fehler einschleichen kann, was wohl kaum zu verleugnen ist. Deshalb würde ich so niemals handeln - man stelle sich den Ärger vor, wenn das erst 10 Züge später auffällt!

Wegen der Brute Force Geschichte sollte es jedem Teilnehmer selbst überlassen sein, dies anzuwenden oder nicht. Zwar ist anzunehmen, dass zumindest ab spätem Mittelspiel diese Einstellung die Brettis ebenso tief rechnen lässt wie die selektive Einstellung und das sie dann genauer arbeitet weil eben mehr Varianten geprüft werden, aber letztlich fehlt der Beweis, dass Brute Force bei langen Bedenkzeiten generell stärker ist. Bei den Morschis sieht man beim BT-Test, dass BF nahezu die gleiche Stärke hat wie Selektiv. Die Schweden ermittelten, dass auf Turnierstufe die Einstellung BF noch unterlegen ist. Das lässt vermuten, dass auf einer Distanz von 24h BF stärker sein könnte. Doch bei den anderen Programmen fehlen mir solche Infos - es sollte wirklich jeder für sich selbst entscheiden.

Mein Vorschlag lautet daher:
BF oder Selektiv liegt im Ermessen des Bedieners. Von mir aus kann für jeden Zug was anderes gewählt werden. Die jeweilige Einstellung MUSS aber übermittelt werden!
Ponder off können wir anwenden - doch dann MUSS ein Gerät 24h an einem Zug rechnen um wirkliche Gleichheit zu erlangen. Die gilt natürlich NICHT bei "einzigen" Zügen.

Bernie's Bedenken wegen der langen Rechenzeit möchte ich noch einmal entkräften: Wenn ein Gerät auf Turnierstufe locker 7 Stunden und mehr rechnen kann, dann macht 24h Nonstop auch nichts mehr aus. Die Geräte erlangen bereits nach kurzer Zeit ihre Maximaltemperatur, die nur noch bedingt durch die Umgebungstemperatur schwanken kann. Selbst wochenlanges rechnen wird ihnen nichts ausmachen! Natürlich kann ich verstehen, dass man bei thermisch empfindlichen Geräten so etwas vermeidet, aber welche sind das schon? Ich tippe auf R40, getunte TM's, Risc-Module und V11 - davon ist aber auch bisher kein Gerät gemeldet.

Da Nick sich mit hoher Wahrscheinlichkeit für den Legend II entscheidet, fehlt uns immer noch ein Spracklen im Feld! Wie ist es mit SPARC (oder... nee, der wird zu heiss?) oder V9 oder Mach IV? Dann fehlt noch ein Nelson - also ein GM oder Igor käme noch recht. Ein de Koning fehlt uns auch noch, also R30 oder Montreux oder Risc2500 - oder werden die Dinger auch wieder zu warm?

Gruß, Willi

udo 13.10.2008 15:07

AW: Brettcomputer-Fernschachturnier
 
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Zitat von EberlW
Hallo Bernie und Nick,

was das Pondern angeht, so können wir uns natürlich darauf einigen, es abzustellen. Allerdings berauben wir die Geräte damit einer ihrer Spielfähigkeiten. Aber ok, ich wäre damit einverstanden, wenn dies für gleiche Voraussetzungen bei allen Gegnern sorgt. Notfalls kann man bei den Geräten, bei welchen man das Pondern nicht abstellen kann (gibt es die überhaupt?) einen falschen Zug ausführen und den wieder zurücknehmen, dann rechnen die Kisten ja nicht mehr weiter und man kann den richtigen Zug eingeben. Oder, man schaltet nach Zugermittlung immer aus, wie schon vorgeschlagen. Letzteres bedeutet bei Geräten ohne Stellungsspeicher aber, das man die Position immer wieder neu eingeben muss. Neben dem Zeitaufwand hierfür darf man nicht vergessen, dass sich hierbei schnell mal ein Fehler einschleichen kann, was wohl kaum zu verleugnen ist. Deshalb würde ich so niemals handeln - man stelle sich den Ärger vor, wenn das erst 10 Züge später auffällt!.....
Gruß, Willi


Problematisch ist es ja auch bei Geräten ohne Stellungsspeicher, das sie bei einer manuellen Stellungseingabe ja auch Ihre vorherigen Züge verlieren. Das heißt, sie fangen wieder beim 1. Zug an nach der Stellungseingabe . Dabei verlieren sie z.B. auch ev. Zugwiederholungsstellungen. Das heißt, wenn sie vor dem Ausschalten z.B. gerade eine zweimalige Zugwiederholung hatten, ist diese Information beim erneuten Eingeben der Stellung natürlich weg, was den ganzen Spielablauf verfälscht. Die 50 Züge Regel wird dadurch auch außer Kraft gesetzt, da ja alles wieder bei 0 beginnt. Im prinzip kann man so gar keinen korrekten Spielablauf erwarten, die Computer müssten schon immer an sein, oder man müsste nach dem Ausschalten wieder alle Züge manuell bis zu der aktuellen Stellung wieder eingeben.

Ich spiele zwar nicht mit, aber so ein Fernschachmatch ist doch sehr interessant. Hatte der Mephisto III nicht des öfteren probleme bei langen Rechenzeiten mit Speicherüberlauf ? Wo er dann so Züge macht h1-h1 etc.

Gruß Udo

EberlW 13.10.2008 19:29

AW: Brettcomputer-Fernschachturnier
 
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Zitat von udo
Problematisch ist es ja auch bei Geräten ohne Stellungsspeicher, das sie bei einer manuellen Stellungseingabe ja auch Ihre vorherigen Züge verlieren. Das heißt, sie fangen wieder beim 1. Zug an nach der Stellungseingabe . Dabei verlieren sie z.B. auch ev. Zugwiederholungsstellungen. Das heißt, wenn sie vor dem Ausschalten z.B. gerade eine zweimalige Zugwiederholung hatten, ist diese Information beim erneuten Eingeben der Stellung natürlich weg, was den ganzen Spielablauf verfälscht. Die 50 Züge Regel wird dadurch auch außer Kraft gesetzt, da ja alles wieder bei 0 beginnt. Im prinzip kann man so gar keinen korrekten Spielablauf erwarten, die Computer müssten schon immer an sein, oder man müsste nach dem Ausschalten wieder alle Züge manuell bis zu der aktuellen Stellung wieder eingeben.

Ja, das stimmt - ich habe garnicht mehr daran gedacht, weil ich meine Kisten nur dann ausschalte, wenn eine Partie vorbei ist. Ausnahme sind natürlich die Dinger, die trotz Abschalten die Partie im Speicher halten. Um Zugwiederholungsstellungen korrekt zu bewerten ist es in der Tat notwendig, die Partie immer wieder von Hand neu einzugeben - und zwar spätestens dann, wenn man selbst die erste Wiederholung feststellt. Es dürfte in diesem Zusammenhang sinnvoll sein, die Partie auch auf dem PC immer aktuell zu halten - da fällt sowas am ehesten auf. Das ist ja weiter kein großer Akt. Die Sache mit dem erneuten Eingeben der ganzen Partie hat auch den Vorteil, dass man nicht versehentlich bei der manuellen Stellungseingabe einen Fehler macht und diesen übersieht.
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Ich spiele zwar nicht mit, aber so ein Fernschachmatch ist doch sehr interessant. Hatte der Mephisto III nicht des öfteren probleme bei langen Rechenzeiten mit Speicherüberlauf ? Wo er dann so Züge macht h1-h1 etc.

Gruß Udo
Sowas habe ich schon mal gehört. Das Ding kann sich durchaus mal "aufhängen". Bei dieser Kiste muß man dann eben öfter mal nachsehen, was sie gerade favorisiert. So hat man im Falle eines Falles stets den besten Zug parat. Oder man lässt vorsichtshalber den Emu (gibt es doch für MESS oder?) eine Weile mitlaufen - dann sieht man gleich im Vorfeld, ob und wann der Mephi abstürzt. ;)

Gruß, Willi

Paisano 13.10.2008 20:12

AW: Brettcomputer-Fernschachturnier
 
Hallo,
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Zitat von EberlW
Mein Vorschlag lautet daher:
BF oder Selektiv liegt im Ermessen des Bedieners. Von mir aus kann für jeden Zug was anderes gewählt werden. Die jeweilige Einstellung MUSS aber übermittelt werden!
Ponder off können wir anwenden - doch dann MUSS ein Gerät 24h an einem Zug rechnen um wirkliche Gleichheit zu erlangen. Die gilt natürlich NICHT bei "einzigen" Zügen.

ein guter Vorschlag/Kompromiss:top:
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Zitat von EberlW
Da Nick sich mit hoher Wahrscheinlichkeit für den Legend II entscheidet, fehlt uns immer noch ein Spracklen im Feld! Wie ist es mit SPARC (oder... nee, der wird zu heiss?) oder V9 oder Mach IV? Dann fehlt noch ein Nelson - also ein GM oder Igor käme noch recht. Ein de Koning fehlt uns auch noch, also R30 oder Montreux oder Risc2500 - oder werden die Dinger auch wieder zu warm?

Wenn sich niemand finden sollte, der einen Fidelity einsetzen will, würde ich noch einen Mach III hinzunehmen, aber vielleicht entscheidet sich ja doch noch jemand anders für ein Spracklen Programm (ich wär nicht bös drum).

Apropos Legend II, ist damit das Gerät von Excalibur gemeint und sind die nicht überwiegend mit Nelson Programmen ausgestattet ?

Nick, kannst Du ein paar Infos dazu geben ? Am Besten gleich soviel, dass man das Gerät in die Wiki aufnehmen kann :D

Grüße
Uwe

EberlW 13.10.2008 20:55

AW: Brettcomputer-Fernschachturnier
 
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Zitat von Paisano
Wenn sich niemand finden sollte, der einen Fidelity einsetzen will, würde ich noch einen Mach III hinzunehmen, aber vielleicht entscheidet sich ja doch noch jemand anders für ein Spracklen Programm (ich wär nicht bös drum).

Habe ich schon mal vorgemerkt! ;)
Zitieren:

Apropos Legend II, ist damit das Gerät von Excalibur gemeint und sind die nicht überwiegend mit Nelson Programmen ausgestattet ?
Ja, Excalibur!
Zitieren:

Nick, kannst Du ein paar Infos dazu geben ? Am Besten gleich soviel, dass man das Gerät in die Wiki aufnehmen kann :D

Grüße
Uwe
Würde ich auch gut finden! ;)

So, weiter geht's:

Aktuelle -vorläufige- Teilnehmerliste
Code:

Bediener | Nick        | Gerät(e)
-----------------------------------------------------------------------------------
Peter    | Fluppio      | Analyst D+ (8MHz) ODER Star Diamond
Tom      | Animal Farm  | Polgar
Stefan  | marste        | Simultano EGR II ODER Sapphire
Rüdiger  | pato4sen      | Chess Master Diamond
Uwe      | Paisano      | Super Forte B (ggf. auch Mach III)
Andreas  | Moregothic    | Chess Trainer UND Delta 1
Willi    | EberlW        | Star Diamond ODER RS2250XL (ggf. beide Geräte)
Oliver  | OliOS2        | MM VI
Vitali  | iuppiter      | MM I
Bernhard | rodel        | Super Constellation
Nick    | spacious_mind | Legend II
Markus  | Mapi          | Master Chess
-----------------------------------------------------------------------------------
12 Bediener, 13 - 15 Geräte

Gruß, Willi

EberlW 15.10.2008 14:41

AW: Brettcomputer-Fernschachturnier
 
Hallo Jungs,

habt ihr noch irgendwelche Vorschläge für den Modus? Falls ja, bitte bald vorbringen. Ich möchte diesen nämlich allmählich festlegen.

Gibt es ggf. weitere Interessenten? Meldungen sind nach wie vor möglich, auch nach endgültiger Festlegung des Modus. Allerdings soll das Turnier aus meiner Sicht spätestens zum Monatswechsel starten und da möchte ich natürlich nicht noch auf den letzten Drücker die Paarungen umstricken müssen.

Apropos Paarungen:
Da es auf ein Zwei-Gruppen-System hinausläuft, möchte ich noch wissen ob ihr lieber zwei gemischte Gruppen mit etwa gleicher Durchschnittsspielstärke haben wollt, oder eher eine Unterteilung in (aus Normalschach-Sicht) schwache und starke Gruppe.

Gruß, Willi


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 23:48 Uhr.

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