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AW: DGT Pi Schachcomputer
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Gruss Kurt |
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Man muß aber auch mal sehen, daß der DGT Pi eigentlich als Schachuhr entworfen worden ist. Die Erweiterung zum Schachcomputer ist ja auch nicht wirklich von DGT, sondern ein Projekt mit Maker-Character.
Wenn DGT einen Markt dafür gesehen hätte, das alles endnutzergerecht zu verpacken, dann hätten sie es tun können. Der zusätzliche Aufwand wäre dann aber nicht zum Nullpreis zu haben gewesen. |
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Hallo,
also ich könnte die Updates für den DGT Pi auch nicht hinbekommen, das wäre mir nun wirklich zu kompliziert mich da einzuarbeiten. Aber wenn ich das richtig verstanden habe muss ich das doch auch nicht. Ich könnte mir bei Topschach den Dgt pi kaufen und dann wäre die Version 9e lauffähig auf der SD-Karte installiert. Und wenn ich dann in einem Jahr meine ich möchte weitere Updates haben kann ich mir für 8,49€ die Version „10f“ auf SDkarte neu kaufen und habe mit den hier beschriebenen Schwierigkeiten nichts zu tun, oder? Viele Grüße Jürgen |
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Das ist/wäre für die meisten User natürlich eine akzeptable Lösung. Gruss Kurt |
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ich denke, Du bringst das auf den Punkt: DGT bietet dir einen problemlos nutzbaren Schachcomputer an, der dem einzelnen gefallen mag oder nicht. Er funktioniert auch ohne Internetzugang und Updates so wie er soll. Wer Updates möchte kann sich bei DGT Images herunterladen, sie auf SD-Karten kopieren und an neuere Softwareversionen kommen. Wer noch etwas mehr Komfort möchte gibt die EUR 8,49 aus, um eine fertige SD-Karte zu bekommen. Und wer sich richtig in die Materie einarbeiten will, der kann sich per SSH auf dem DGT Pi austoben, Internetzugang einrichten und automatisch Updates beziehen, sobald sie verfügbar sind. Wer das nicht mag oder nicht hinbekommt tut es nicht - daran hat aber DGT keine Schuld, denn das haben sie nie versprochen. Ich genieße die letzte Möglichkeit und finde es toll, dass Enthusiasten wie Jürgen P. das ermöglichen. So kann man wirklich zu einem sehr persönlichen Schachcomputer kommen, wie er lange nicht vorstellbar war. Inzwischen gibt es ja sogar Support für verschiedene Raspi-Displays, die die Schachuhr überflüssig machen. Schönes (Rest-)Wochenende -Joscho |
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Besser kann man es nicht sagen! :top:
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Mit diesem Votum sollte nun (endlich) Klarheit herrschen, danke. Mfg Kurt |
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wo finde ich denn weitere Informationen zu diesem Thema? |
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- http://picochess.com/picochess-runni...creen-display/ - http://picochess.com/picochess-v0-77-kuman-display/ Beides zielt aber auf picochess auf einem "nackten" Raspberry Pi und lässt sich nicht mit dem in der DGT Pi verbauten Raspberry Pi nutzen! -Joscho |
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So wird's gemacht: 1. Anleitung zum WLAN-Aktivieren (der schwierige Teil): https://www.schachfeld.de/threads/31...-pi-einrichten 2. Wenn das geklappt hat, IP-Adresse der DGTPi im Heimnetz herausfinden (Menüpunkt in der DGTPi oder über die Übersichtsseite des heimischen Routers) 3. Diese im Browser eingeben, dann ohne Leerzeichen einen Doppelpunkt machen und den in der DGTPI-Konfiguration angegebenen Port anfügen. Beispielsweise: http://192.xxx.xxx.xx:8080 Bitte bedenken, dass es ein paar Sekunden dauert, bis die DGTPi nach dem Start die WLAN-Verbindung aufgebaut hat. Viel Spaß! |
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