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AW: Mess Emulator für diverse Schachcomputer ist fertig!
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beim Milano musste man vor dem Ausschalten die Taste MEMORY drücken, dann hat sich das Gerät Stellung und Einstellungen gemerkt. Ich schätze beim Polgar ist es genauso. Viele Grüße, Theo |
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Hallo Franz,
aber jetzt funktioniert bei B&P und MM II der normale Auto-Save und -Load nicht mehr (war in Update 8 noch ok) Der Schalter "Save system state on exit" ist gesetzt... Gruß Robert |
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Aber im Ernst: das ist mir schon klar, denn jetzt (nach meinem SoftReset-Bugfix) wird eben beim Start dieses 'default.sta' geladen, und damit bleibt ein evt. vorhandenes 'auto.sta' außen vor. Vielleicht finde ich ja noch eine Lösung dafür, aber ehrlich gesagt sehe ich den Sinn so eines Auto-Save/Load nicht recht. Normalerweise will ich ja beim Start eines Moduls mit einer neuen Partie beginnen, und wenn nicht (d.h. falls ich die vorige unterbrochen habe und fortsetzen will), na dann speichere ich diese eben vorher ab und lade sie beim nächstenmal wieder - das dürfte aber eher die Ausnahme als die Regel sein, oder? Grüße, Franz |
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Nicht umsonst speichern alle neueren Schachcomputer die Stellung automatisch (mit Ausnahme von Milano/Polgar) viele Grüße Robert |
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Nun ist das Problem folgendermaßen: Beim Neustart eines Moduls wird zuerst "auto.sta" geladen (falls aktiviert), dann aber von MESS ein SoftReset ausgeführt, und damit kommt dann eben auch "default.sta" von meinem Bugfix dran, was den Status aus "auto.sta" wieder überschreibt. Ich müßte also beim SoftReset eine Unterscheidung machen, ob er automatisch von MESS (beim erstmaligen Modulstart) ausgelöst wird, oder später manuell vom Benutzer. Ist etwas kniffelig, aber ich werde es schon hinkriegen ... Franz |
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Und wenn jemand beim EMU-Start immer den Softreset-Zustand haben will (so wie du), dann braucht er ja nur kein Häkchen bei Autosave zu setzen. Funktioniert beides im "Handbetrieb" bei mir mit Update 8 problemlos... Oder denke ich jetzt zu "unkompliziert"? ;) Wenn mans genau nimmt, braucht man "Softreset" eigentlich gar nicht: Man muss nur einmal den Einschaltzustand mit "Save State" speichern und bekommt ihn dann jedesmal wieder mit "Load State" zurück, da dieser von Autosave ja nicht überschrieben wird. Gruß Robert |
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Aber ich habe meinen Bugfix jetzt an anderer Stelle plaziert, und nun kollidiert er nicht mehr mit Auto-Load, d.h. jetzt funktioniert Deine 'Lieblingsfunktion' wieder. ;) Allerdings bin ich mir sicher, daß Du auch jetzt wieder bei irgendeiner Deiner geliebten 'Spezialeinstellungen' etwas findest, was wieder nicht so funktioniert wie Du es gerne hättest ... :D Hier also das neue Update 11: CB-Emu_upd11.zip Grüße, Franz |
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Gruß Robert |
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Hallo,
ich hoffe, daß ich Euch mit meinen ständigen CB-Emu-Updates nicht schön langsam schon auf die Nerven gehe, aber was soll ich tun wenn mir immer wieder Verbesserungen gelingen. :D Und die heutige Verbesserung ist wohl eine der wichtigsten, es ist mir nämlich gelungen, das Problem mit den umständlichen Schlagzügen endlich (und endgültig) zu lösen! :) Jetzt muß man nicht mehr die zu schlagende Figur vorher entfernen oder nach dem Zug noch 2 zusätzlich Mausklicks ausführen - nein, jetzt funktionieren Schlagzüge genauso wie alle anderen Züge auch (und wie auch bei anderen Schachprogrammen), nämlich mit jeweils einem Klick auf Ausgangs- und Zielfeld, die zu schlagende Figur wird automatisch entfernt. Da damit nun alle bisherigen Probleme und Mängel in CB-Emu beseitigt sind, ist dies meine letzte Version (solange nicht neue Module in MESS implementiert werden, was eher unwahrscheinlich ist), und daher habe ich wieder das Gesamtpaket "CB-Emu_2013" hochgeladen, wo alles Nötige (außer den ROMs) enthalten ist. Hier also mein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk an Euch, bevor wieder Stille in diesem Thread einkehrt ... ;) CB-Emu_2013_noROMs.zip Grüße, Franz |
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Hi,
könntest Du bitte so nett sein, noch einmal die Dateien zu nennen, die man seit dem letzten Update austauschen muss bzw. doch noch einmal ein kleines Update Paket hochladen? Ich habe mir die Oberfläche und das Menu komplett angepasst und möchte ungern alles überschreiben. Danke für Deine Mühen! Gruß, Sascha |
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Hi Sascha,
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Grüße, Franz |
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Danke! :top:
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Ist das irgendwie besser oder komfortabler als die Original-Oberfläche? ;) |
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Vielen Dank für neue CB-Emu!
Es funktioniert sehr gut, nur bei Glasgow funktionieren Schlagzügen manchmal nicht. zum Beispiel: nach 1.e2-e5 2.d4-exd4 3.Dxd4 Weitere Module funktionieren gut. Ich entschuldige mich für mein Deutsch (ich übersetze mit Translator). Gruß, Agep |
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Hi Agep!
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Now I just see that the Glasgow uses own routines in 'glasgow.c', so I guess I'll have to try finding a fix also in this source file. Until this problem is solved you just need to click with the mouse on the destination field (with the piece that is captured) a bit longer, i.e. don't make a very quick click, but hold the mouse button a bit longer (even 1/2 second is enough) - then the move is correctly registered and everything works as for all other modules. Thanks for the info, Franz |
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Hallo Franz,
zunächst vielen Dank für dieses schöne Weihnachtsgeschenk! :top: Zum Mausproblem mit dem Glasgow: Der Tip, die Maustaste länger gedrückt zu halten, funktioniert leider nicht immer. Auch wenn ich zusätzlich noch zwischen Ausgangsfeld- und Zielfeldklick ein paar Bonus-Sekunden einbaue, kann ich in so einem Fall die Taste solange gedrückt halten, wie ich will; es klappt nicht. Ist jetzt nicht dramatisch; man klickt dann halt wieder zweimal. Ich hätte aber ein anderes Anliegen (gerne auch erst fürs neue Jahr; ich will ja nur verhindern, dass dieser Thread wieder einschläft :zahn:) Der Amsterdam (und ich vermute, auch der Mephisto Glasgow) rechnet anscheinend zu schnell! Wenn ich die EMU auf den BT-2450 ansetze, ist sie ca. 20% schneller als der Wert in der Liste. Ich glaube, mich erinnern zu können, dass die Glasgow-Programmierer Nitsche&Henne mal gesagt hätten, dass der Glasgow effektiv nur mit 10 MHz laufen würde. Leider finde ich die Textpassage nicht mehr (ich hoffe, ich habe mir das nicht eingebildet) Wenn dann Amsterdam und Glasgow die gleiche Hardwarebasis haben (frühe Amsterdam-Module (die mit vier EPROM-Steckplätzen) konnten ja mit den entsprechenden EPROMs zu Glasgow "downgegradet" werden) und ich die erzielten Zeiten des EMU-Amsterdam mit denen des BT-Amsterdam vergleiche, komme ich für letzteren auf umgerechnet 9,55 MHz; das würde in etwa hinkommen. Es stellt sich mir auch die Frage, ob es auch "schnelle" Amsterdam gibt, d. h. die also tatsächlich mit 12 MHz rechnen, das Gerät aus der BT-Liste aber evtl. ein "langsames" war. In so einem Fall wäre die EMU dann wieder ok. Ich werde mal bei Gelegenheit die BT-Zeiten mit meinem echten Amsterdam abgleichen. Ich vergleiche auch den EMU-Glasgow mit meinem Glasgow (ist ein umgerüsteter Amsterdam); bin gespannt, was rauskommt. viele Grüße Robert P.S.: Ich kann mich auch dunkel dran erinnern, dass zu Beginn die Uhr des MESS-Amsterdam zu schnell lief; das hat Dirk dann angepasst. Evtl. hängt das damit zusammen? |
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Hallo Robert!
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Bisher habe ich noch keine Ahnung, wo die Ursache dieses Problems liegen könnte, und wenn das so bleibt, dann werde ich die Schlagzüge beim Glasgow wohl wieder um eine Stufe 'zurücksetzen', nämlich auf eine Vor-Version meines derzeitigen Fixes - da hatte ich es so gelöst, daß man zumindest nur mehr 3 Klicks bei Schlagzügen braucht, und das ist eigentlich auch genau so wie beim Spielen auf einem echten Gerät: 1. Klick auf Ausgangsfeld (entspricht Anheben der Figur), 2.Klick auf Zielfeld löscht dieses (entfernt die zu schlagende Figur), und schließlich der 3.Klick nochmals aufs Zielfeld setzt die Ausgangsfigur dort ab. So macht man's üblicherweise ja auch im echten Spiel, aber ohne den 2.Zwischenschritt (so wie in der aktuellen Version) ist es natürlich noch komfortabler. Sollte ich jedoch den Glasgow nicht 'überzeugen' können, na dann baue ich für ihn eben genau diese 3-Schritt-Methode ein, denn die funktioniert auch beim Glasgow. Zitieren:
Wolltest Du damit sagen, daß ich für Glasgow und Amsterdam die Taktfrequenz im Emulator heruntersetzen soll? Das dürfte kein Problem sein, allerdings würde ich vorher doch gerne eine Bestätigung haben, daß die beiden tatsächlichen Geräte auch wirklich langsamer laufen als derzeit in MESS eingestellt. Grüße, Franz |
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Hi,
es ist in der Tat so, daß die MESS Emu des Glasgow so läuft, wie ein echter Glasgow mit 20 MHz laufen würde ... was daran liegt, daß die beiden Programmierer mit dem 68.000er diverse Timing Probleme hatten ... und das Original deutlich "zu langsam" läuft ... Gruß, Sascha |
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Sollte die Glasgow-Emu wirklich absichtlich verlangsamt werden? Und was ist mit der Amsterdam-Emu? Franz |
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Hallo Franz,
wenn Du willst, daß die MESS Emu so schnell ist, wie ein echter Brettcomputer, dann muss die Emu langsamer werden ... wie gesagt, derzeit läuft die Emu wie ein Glasgow mit exakt 20 MHz! Wie ich schon schrieb, liegt das aber nicht am Emulator, sondern am Glasgow! Was den Amsterdam betrifft: Es gibt eine erste Serie, die läuft ebenfalls langsamer ... betroffen sind die Versionen mit vier EPROMS, zu erkennen daran, daß die Abdeckung vom Rechenmodul nicht aus Metall ist, sondern Folie ... das sind dann von H&G umprogrammierte Glasgow Module, die die "Bremse" auch noch haben ... Der normale Amsterdam läuft aber in der Tat so schnell wie die MESS Emu. Gruß, Sascha |
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Hallo Sascha,
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@Franz: Damit hätte sich mein ursprüngliches Anliegen erledigt! (denn es macht ja wenig Sinn, einen langsamen Amsterdam zu emulieren, wenn es ab Werk tatsächlich Module gab, die mit echten 12 MHz liefen) Die Anpassung des Glasgow wäre aber sicher interessant; müsste dann der emulierte Takt halbiert werden? Oder muss man auf 12 MHz kommen, um die Originalgeschwindigkeit zu erreichen? Gruß Robert |
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Hab das gleich mal probiert, und es scheint zu funktionieren: die Anzeige rotiert immer noch im Sekundentakt, nur die Piepser sind wesentlich tiefer geworden. Das Problem mit den Schlagzügen hat sich leider damit aber nicht erledigt, wäre ja auch zu einfach gewesen ... :( Franz |
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Hallo Franz,
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Gruß Robert |
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Wie soll ich da jetzt herausfinden, welche dieser Änderungen Probleme verursacht? :( Franz |
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