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AW: AVR-MAX Schachzwerg
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Ich halte für mich für unverzichtbar: - Erweiterbarkeit und Einstellbarkeit der Software - Flexibilität (einfach austauschbare Engines) - PC-Schnittstelle (Notation, Arena, Programmierung), am besten über USB Wünsche wären: - klare Anzeige (LED) für die Züge - Zusätzliche Infos gern über LCD - einfache Bedienung über übersichtlich angeordnete Tasten - Datenträgerschnittstelle (USB-Stick...) - grundsätzliche Verwendung von Standardhardware (keine Spezialteile) - modularer Aufbau (vom einfachen Batteriegerät bis zum Brettcomputer) Gruß Fred |
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Vielleicht habt ihr es schon bzw. noch nicht gesehen, der AVR-Schachzwerg wurde im Computer:club² vorgestellt.
Hier zu sehen ab Minute 18:50. http://www.cczwei.de/index.php?id=tv...e&tvissueid=44 Da gab es sogar ein schönes kleines Gehäuse dazu. :) http://s2.directupload.net/images/090730/iq78xl9k.jpg Dazu gibt es auch einen Forumsbeitrag: http://www.cczwei-forum.de/cc2/threa...53965b7a615bb0 |
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Hier übrigens noch eine Umsetzung mit dem 2KB Programm: http://bralug.de/wiki/BLIT2008-Board_spielt_Schach
@Fred Super zusammengefasst soweit! Bei der Software sollten wir uns vielleicht am Umfang der neuesten UCI-Engines orientieren. Ich weiß zB, daß die Rybka Engine sehr sehr groß ist, schon die v2.2 war knapp 2MB groß. Damit schätze ich daß in der Zukunft auch die durchschnittliche UCI-Engine größer als früher sein wird. Die Größe der Firmware von unserem Teil dürfte kaum 32-64kB übersteigen, wäre bei der Berechnung somit gegenüber der Engine-Größe eher vernachlässigbar. Aber mindestens 4MB ROM bräuchten wir. Kann man den Atmega eigentlich mit externem RAM & ROM bestücken, oder ist es einfach kein guter Controller, um mit solchen Datenmengen zu operieren? Das nächstbessere wäre ARM7, der könnte mit solchen Größen auf jeden Fall arbeiten, wenn auch extern. |
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lustig fand ich eigentlich das im Filmbeitrag der Conchess die üblichen "schwierigkeiten" mit Reedkontakten hatte ) ich denke Rybka auf so ein schwachen Hardware macht gar nicht soviel sinn. es gibt andere Programme die aus der schwachen Hardware viel mehr rausholen könnten. Rybka wurde für größere Rechner konzipiert. Das Tiger-Programm, Fruit oder Rebel würden auf ner schwachen Hardware viel mehr bringen. |
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Ich erinnere mich Hiarcs 9.6 und CT14.9 auf Palm 68k/33Mhz verglichen zu haben und da sah Hiarcs 9.6 überhaupt kein Land (6-0), weil Tiger trotz nominell schlechterer Algorithmen die Hardware einfach besser ausnutzt und schneller läuft auf dem 68000. Trotzdem wäre der Einsatz von Rybka & anderen neuen Engines nicht uninteressant. Unser Gerät soll ja nicht maximale Spielstärke bieten, sondern Abwechslung ?! Zitieren:
Statt Rebel würde ich eher Gideon Madrid 3.1 und King 1.0-2.5 vorschlagen :D |
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ich denke the king war auch immer eine kleine engine.
richtig. |
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16,90 Euro |
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Vor fast genau einem Jahr habe ich mir selbst so ein Teil zugelegt; sehr klein, leicht und dünn (ca. 10 mm). Ideal, um es beim Radfahren ins Trikot zu stecken. Und es hat ein Farbdisplay und ca. 200h Standby. Damals bekam ich zu den 10 Euro Kaufpreis allerdings nur 5 Euro Startguthaben... ;) Gruß, Robert |
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Ich habe ein iPhone, kann also eh nicht mitreden ... hier sind die Verträge so unschlagbar günstig, daß ich nicht nein sagen konnte ... :D
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small is beautiful.
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Nee, ich meinte damit ja nur, dass es solche minimalistische, kleine Handys schon seit längerem für deutlich weniger Geld gibt! 16 Euro (ohne Guthaben) würde ich für dieses Teil bestimmt nicht zahlen wollen... Gruß, Robert |
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Mal ehrlich: Was sind 16,- Euro ... ich weiß noch, was mich mein erster Knochen von Motorola gekostet hat ... und der musste jeden Abend (wenn es gut ging) an die Ladestation ... |
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Nee, sorry, aber da käme ich mir schön blöd vor, wenn ich für weniger Leistung (100 vs. 200 h Standby) mehr Kohle abdrücken würde... Gruß, Robert |
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http://www.amazon.de/Vodafone-black-...8965073&sr=1-1 http://www.amazon.de/Nokia-CallYa-Pr...8965073&sr=1-3 http://www.amazon.de/Motorola-CallYa...8965073&sr=1-7 usw. usw. wobei bei den meisten nicht viele techn. Daten dabeistehen, aber das müsste sich eigentlich im Internet leicht finden lassen... Gruß, Robert |
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das sind prepaid kartenhandys die nicht simlockfrei sind.
das im computerclub vorgestellte ist simlockfrei . prepaid handys sind subventioniert. genauso wie vertragshandys. man kann den betreiber nicht frei wählen sondern muß bei dem bleiben den man beim erwerb hatte. |
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Robert |
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Hallo Handyfreunde, kommen wir mal wieder zum Thema
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natürlich kann man externen Speicher ansteuern, aber mit Zeitverlust. Ich bin im Augenblick am überlegen, welche Prozessorbasis ich wählen würde. Durch das HIVE-Projekt angeregt, habe ich auch mir den Parallax-Propeller-Prozessor beschäftigt. Das sind preiswerte Mehrkernsysteme. Macht sowas Sinn? Außer den Eingabe und Ausgabevorgängen, die wohl zeitlich unkritisch sind, wofür kann man mehrere Kerne gleichzeitig brauchen? Hat jemand eine Idee? Gibt es C-Programme, die sowas hardwarenah ausnutzen? Ich denke die PC-Engine nutzen nur die Betriebssystemfunktionen bei Mehrkernprozessoren, oder? Hier fehlt mir dioch ein ganzes Stück Wissen. Gruß Fred |
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Beim Schach tun sich die Programmierer jedoch sehr schwer, den Rechenvorgang auf mehrere Kerne aufzusplitten. Da ist halt die Frage welcher Kern was untersuchen soll. Klar, theoretisch könnte man so Deep Rybka mit 8 Kernen implementieren :D Wäre unheimlich schwer schätze ich. Das würde jedoch nur Sinn machen, wenn Schachprogramme auf Mehrprozessorbasis irgendwie interessanter spielen würden als "normale". Tun sie aber eher nicht oder? Dann könnte man besser gleich 1x160 MIPS CPU nehmen statt 8x20 MIPS. Würde auch etwa doppelt so schnell laufen. Ein anderes Problem wäre der Stromverbrauch und evtl Wärmeentwicklung. Ein echter Schachcomputer müsste doch hunderte von Stunden mit nem Satz Mignons laufen und noch das Brett mit Strom versorgen können. Das wäre das Ende vom Kabelsalat und echter Pluspunkt. Im Unterschied zu Handies und Pocket-PCs. Und ausserdem soll das Ding nicht so anfällig sein. Und bei nem 8-CPU-System kann schon einiges passieren schätze ich. Übrigens, es gibt einen französischen Hersteller, der verschiedene PC/Mephisto/Phoenix-kompatible Schachbretter herstellt. http://www.digital-chess-system.com/fr/ Ein kompatibles Holzbrett an Bord zu haben wäre von Schlüsselbedeutung denke ich. |
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Was diese Bretter aus Frankreich betrifft: Ich kenne noch niemanden, der ein funktionierendes Exemplar in freier Wildbahn gesehen hat ... nur mal so zur Info ... :zwinker:
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Ich finde die Idee eines Eigenbau-Schachcomputers von jeher reizvoll. Auch die Idee eines eventuellen Community-Projekts spricht mich positiv an. Es wurden jetzt schon einige verschiedene Hardwarelösungen vorgestellt. Doch wie sieht es softwaremäßig aus? Was gibt es bereits an fertigen Programmen, wie sind sie geschrieben und sind diese Programme noch ausbaufähig? Was bisher dazu geschrieben wurde ist inhaltlich ein wenig "dünn", finde ich. Ebenso verhält es sich mit den verfügbaren Angaben bezüglich der zu erwartenden Rechenleistung der vorgestellten Hardware. Teilweise konnte ich nix zu den Taktfrequenzen finden (jedenfalls nicht ohne tiefere Recherchen, zu denen ich mangels Zeit noch nicht gekommen bin) und auch nichts bzw. wenig über die Leistung gemessen in MIPS.
Von den 8-bit Geschichten kann man je nach Hardwareleistung (der Takt alleine sagt ja noch nichts) und Spielstärke der Software eine Eloleistung von bis zu 2100-2200 erwarten ... das ist schon eine recht heftige Hausnummer, sofern man in der Lage ist ein entsprechendes Programm zu schreiben. Bei der zuletzt vorgestellten Möglichkeit ála HIVE habe ich was von 80 MHz gelesen. Ähem ... 32-bit, 24 Kerne und diese Taktrate? Selbst bei nur einem Kern (wer kann schon SMP?) kann da ein schachlicher "Killer" entstehen - man denke an den R30. Puh, und dann lese ich was von UCI, Arena, Datenverwaltung und dergleichen - warum also nicht gleich zu einem Mini-PC ála Atom greifen? Möglichkeiten scheint es viele zu geben. Doch was eignet sich am besten als "Community-Projekt"? Die zu findende Lösung sollte m.E. folgendes aufweisen:
Gruß, Willi |
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