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AW: Heimcomputer in der DDR
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Bild 2: 2. Reihe Mitte 1. Bild: in der Mitte oben rechts das T bildend von ATU Zitieren:
Gruß Hans-Jürgen |
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Ja, wir kennen uns von Klingenberg... ;) |
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Im ersten Bild bin ich die rechte Seite vom "T" .
Im 2. dann Mittelste Reihe in der Mitte Und im dritten dann natürlich hinten der 2. von Links. @Andre: Wir wohnten damals in Wilhelm-Pieck-Stadt Guben (ca. 30 000 EW) und mir persönlich und auch meinem Sohn wäre in seiner Schule niemand bekannt, der einen Computer zu Hause hatte. In der Schule hingegen gab es eine Arbeitsgemeinschaft Kybernetik, wo auch mit einigen KC 85/1 und auch einen KC 87 programmiert wurde. |
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Danke für Dein Feedback... War mal interessant zu hören wie andere Gegenden diesbezüglich so aufgestellt waren, hätte nicht gedacht, dass es so rar gesäht war. Aber klar,... in meine Arbeitsbereiche kamen natürlich vorwiegend ambitionierte Jugendliche, welche sicherlich auch teilweise damit schon in Berührung kamen, also mal abgesehen von der Ausbildung im Computerkabinett. Gruß André |
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Hallo,
ich möchte den Thread nicht verwässern, aber ... Zitieren:
Schüler einen Rechner zu Hause hatte, während es in den Schulen Rechner-Labors gab. Beispiel 1980 in einem Gymnasium in Bad Salzuflen, wo mein Freund Torsten Sillke zur Schule ging. Es gab ein Computerlabor und einen verantwortlichen Mathe-Lehrer, der bei den Schülern den Spitznamen "Jule" hatte, wegen Hewlett Packard, gesprochen julät Päckat". Der Lehrer selbst kannte seinen Spitznamen und war sogar ein Stück weit stolz darauf. Viele Grüße, Ingo. |
AW: Heimcomputer in der DDR
Wir hatten Informatik als Fach am Gymnasium und eine alte Siemens Anlage zum schreiben von Pascal programmen. Wirth Pascal auf 8 Zoll Disketten. Ausserdem gab es eine computer AG nach Schulschluss zum abhängen und vertiefen.
Mein erster Home Computer war ein Sinclair ZX Spectrum. Mein Kumpel Alexander hatte sogar einen Commodore 64 und später einen Acorn BBC . Später dann apple IIe Geräte. Da waren 5 1/4 Floppys und UCSD Pascal . |
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