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AW: DGT Pi Schachcomputer
Hartmut schrieb:
"Kann ja nicht sein, dass man ein solch schönes Brett wegwerfen soll, nur weil da ein veraltetes Kabelkonstrukt vorgesehen ist..." All meine Versuche, das alte serielle DGT-Brett der 1. Generation mittels Adaptern und aktuellen Treibern auf heutiger Softwareplattform zum Laufen zu bringen, sind gescheitert, das Brett wird zwar noch erkannt, die Kommunikation bricht aber irgendwann mitten im Spiel ab, nachdem sich zuvor die Reaktionszeiten deutlich verlangsamt haben. Statt "Wegwerfen" hab ich aber jetzt ein Uraltnotebook mit seriellem Anschluss, Fritz8 und den damaligen DGT-Treibern (2.13) reaktiviert, auf dem ich auch diverse UCI-Engines installiert hatte - und siehe da, alles harmoniert noch wunderbar zusammen! Das ist mir jetzt ein Trost, macht es doch immer noch große Freude, an dem stattlichen DGT-Brett zu spielen. Eine Ur-Engine damaliger Zeit, "Turing", basierend auf Alan Turings rudimentärem, aber doch erstaunlich standhaften Schach-Algorithmus (vor allem, wenn man bedenkt, dass es einer der weltweit ersten Schach-Algorithmen überhaupt war) habe ich gleich für ein erstes Testspiel benutzt und Spaß daran gehabt. Kennt die überhaupt noch jemand? Soweit zum Stand der Dinge bzgl. alt-seriellem DGT-Brett - ich kann damit leben! ;-) Gruß Schachhucky |
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Turing ist gut. Hab ich auf meinen Pocket PC! :)
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Meine DGT PI verstaubt auch mangels Nutzung irgendwo. Eigentlich schade. Aber was will man damit ?! Die Koordinaten sind nur mit Phantasie zu lesen und die Programme sind jetzt auch nicht gerade sensationell originell. |
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Folgende Engines können FRC@picochess
Ich reiche Euch mal ein Staubtuch und eine Lesebrille (alternativ kann man auch Großbuchstaben einschalten!) Ich hatte noch nie mit den Koordinaten Schwierigkeiten, warte aber auf die biegsame (OLED) Anzeige für die neuen DGT-Uhren:D Mr Picochess aka Jürgen |
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Nun ja, die Anzeigen beim DGT Pi sind manchmal schon recht kryptisch. Und mangels LED's auf dem DGT-Brett kann man bei der Zugausführung schon mal ins Trudeln kommen. :( Gruss Kurt |
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Hallo Kurt,
ja..die Anzeige ist suboptimal (daher erwähnte ich ja auch den Scherz den wir damals mit dem "Chef"Entwickler@dgt gemacht haben). Ich kann halt nicht mehr machen, als die HW hergibt. Wer schimpft, soll sich mal die XL Anzeige ansehen! LEDs fehlen!! Das ist bei Millennium 1000x besser. Obwohl: Geht euch das auch so? Wenn der Bauer nicht auf f4 sondern auf f2 stehen muss, leuchtet es gefühlt(!) bei f2,f4 UND f3...Das ist irgendwie bei REV2 besser (alternatives Aufleuchten). Jürgen |
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Hallo,
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Gruß, Lars |
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und bei Hiracs
Bei Zügen ist es ja noch machbar (sind ja nur 2 Felder)...Problem ist was mache ich, wenn die Stellung nun voll daneben ist. Da ist mir - bisdato - noch keine zündene Idee gekommen. |
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Ja, das ist witzig, weil man dann erst mal doof schaut.
Fehler werden aber im Display angezeigt. Wenn die ganze Stellung im Eimer ist, musste halt nach und nach das Display abarbeiten. Wird vielleicht im Frühjahrsupdate gefixt. Aber es gibt schlimmeres. Ich kann aber im Computer unten Rechts auf KONTR drücken. Da werden die Figuren im Spielfeld angezeigt. Zu den Buchstaben im DGT muss ich sagen war es der erste Grund mir nicht so ein Brett zu holen, vor allem, da damals der Chessgenius Exclusive grad auf den Markt kam. Allerdings bin ich ein Anfänger. Das ist sicher nur Gewöhnungssache. Ich habe einige gesehen, die schaun nur flüchtig hin und bewegen die Figuren zielgenau so schnell, das ich nicht nach komme. Das ist alles Einstellungssache. Am Millenium LED-Brett schaut man nie auf den Computer. Das war mein Hauptgrund. |
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Die Schachuhr war ja auf dem Markt BEVOR die Uhr zum Schachcomputer umfunktioniert wurde.
Da kann die Uhr nix für. Es ist eben der Versuch mit den vorhandenen Ziffern die für zahlen gedacht sind, Buchstaben darzustellen. Selbst meine Briketts können das besser und eindeutiger. Und wenn ich es nicht ablesen könnte hätte ich inner noch die Feld leds. Ich muss also raten ob es nun a5 , c5 oder e5 heißt. Dazu noch die Sache mit dem permanent brain ( ist das denn schon gelöst mittlerweile) und die obskuren Spielstufen ( ich erinnere mich nur schwach das man maximal 90 Minuten Blitz + 90 Sekunden bedienzeit als längste spielstufe eingeben konnte und nicht die spielstufen so wählen konnte wie ich es bei den ersten schachcomputern konnte. Insgesamt ein Niveau der Zeit der 1. Generation der Schachcomputer. Während der millennium da auf ganz anderem Niveau operiert. Nämlich nahezu perfekt. Aber bitte. Man kann Software ja verändern. Vielleicht klappt permanent brain ja mittlerweile. An den Ziffern kann man vielleicht ja auch noch Schrauben. Jedenfalls benutze ich das Teil aus diesen Gründen nicht. Liegt in irgendeiner Schublade und das Brett steht hochkant hinter irgendeinem Schrank. |
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Deshalb betreibe ich auch meinen Pi zusammen mit dem Revelation II-Board!
Dort werden die Schriftzeichen etwas besser Dargestellt, vor allen aber gibt es dort das kleine Schachbrett im Display und die Feld-LEDs zeigen eindeutig die Züge an. Auch verbindet sich dieses Board ohne Probleme via Bluetooth mit dem Pi, wodurch die Kabelverbindung beider Geräte eingespart wird. Allerdings muss man dafür tief in die Tasche greifen. Gruß Rüdiger |
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mich hat ja auch die bescheidenen Anzeige Möglichkeiten der DGT Uhr (schon immer) gestört! Ich habe mir deshalb ein eigenes System gebaut. Einpaar Bilder kannst du auf meiner Webseite sehen. Allerdings: Ich habe eher das Feedback erhalten, das die Idee mit einer graphischen Brettanzeige rausgeworfene Zeit ist. Nach dem Motto: "da schaue ich sowieso nicht drauf". Ich habe diese Idee also wieder verworfen (sowas dort anzuzeigen, ist nun auch nicht in einpaar Minuten gemacht). Mein Versuch sieht aber besser aus als bei rev2 (hauptsächlich weil ich Farben verwende) und ich kann da auch richtige Zeichen darstellen ;-) Meine Frage an dich: Guckst du da wirklich oft hin =>wenn es das nicht gäbe, würdest du ein (wichtiges) Feature nicht mehr haben. BT geht auch mit einem normalen BT-DGT-Brett (so wie ich es auch habe). Das alleine ist also kein Grund. Wie schon gesagt, die LEDs fehlen mir am meisten bei DGT (Brettern). Jürgen |
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Hallo,
ich habe mal die letzten Beiträge in diesen Thread verschoben, da sie mit dem King nun wahrlich nichts mehr zu tun haben. ;) Gruß, Sascha |
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Hallo Jürgen,
hauptsächlich orientiere ich mich doch an den Feld-LEDs! Die graphische Darstellung ist nur ein schönes Gimmick, ohne dem ich auch so gut zurecht komme. Gruß Rüdiger |
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Wenn die DGT Uhr eine gute Anzeige hätte, wäre ich wohl zum Kauf DGT Pi geschritten anstelle meines The King Exclusive Chess 960 Edition, vor allem wegen der für Analysen noch viel stärkeren (Haupt-)Engine. Ich bin auf die Brett-LED's nicht zwingend angewiesen. Bei beiden aber schade, dass man keine Stellung aufbauen kann, ohne irgendwelche Tasten drücken zu müssen. Beim The King Exclusive gar auch noch für eine neue Partie. Bezüglich Komfort (abgesehen vom relativ schlechten Display) gibt es nichts Besseres als die natürlich schwächeren Tasc R30 oder Tasc R40. Gruss Kurt |
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na der "The King Exclusive Chess 960 Edition" ist doch auch nicht schlecht. Den Tasc R30/40 konnte ich mir nicht leisten (als er rauskam)..daher weiss ich praktisch nix (mehr) drüber. Emu's kommen mir nicht in den Sinn (vorallem weil das nur unter win$$dows läuft). Aber wie soll man denn eine Stellung aufbauen ohne Tasten zu drücken? Damit meine ich insbesondere, wenn ich zB Figuren umschmeisse, soll er doch nicht die Partie abbrechen in der Annahme ich fange jetzt mit "Aufbauen" an. Bei Picochess habe ich die "mittlere Taste" verwendet um die Tasten-Origie einwenig zu mildern :-) Jürgen |
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Natürlich ist The King Exclusive Chess960 Edition nicht schlecht :) Aber schau mal hier mein Vergleich mit dem Tasc R30 https://www.schachcomputer.info/foru...&postcount=436 und eine Bestätigung für den Stellungsaufbau, ohne eine Taste drücken zu müssen. Gruss Kurt |
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Hallo Kurt, das beantwortet aber meine Frage nicht (wirklich). Zitat: "die Stellungseingabe erfordert beim Tasc R30 keinen einzigen Tastendruck; einfach Figuren abräumen, aufstellen, fertig" Soll das heißen, ich muss erstmal das Brett leer räumen und dann akzeptiert er JEDE(!) neue Stellung? Wer ist am Zug? Was ist mit Rochaden (incl. FRC - ok, das war wohl damals nicht drin -> aber heute) usw, usw. Viele Fragen, die ich bei Picochess stelle, muss ich machen...Das ist eine Origie, aber ohne weiss ich zuwenig...daher will ich es ja nun genau wissen, wie das ohne Tasten überhaupt gehen soll :-) Bitte nicht vergessen, das ich kein Tasc habe...wie geht das denn nun GENAU? Weil: Bin Entwickler, und wir wollen es immer ganz genau wissen -> damit wir diese Reihenfolge auch in Sourcecode einpflegen können, haha. |
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Ja, einfach (auch nur teilweise) Brett leerräumen und der Tasc R30 akzeptiert jede Stellung und beginnt mit der Analyse im Analysemodus natürlich. Das Rochaderecht bleibt erhalten. Stellt man als letzte Figur einen weissen Stein auf, so ist Schwarz am Zug und umgekehrt. Entfernt man eine Figur, ist der Gegner am Zug. Man kann auch mit Weiss X Züge hintereinander machen, dann ist der Gegner am Zug und umgekehrt. All dies steht komischerweise nicht im Handbuch. :( Und von der Grundstellung aus startet sofort die Analyse, unabhängig davon, ob man ein Book aktiviert hat oder nicht. Also komfortabler kann es gar nicht gehen. Aber auch wenn man eine Spielstufe verwendet und nach Partieende die Figuren wieder in die Grundstellung bringt, startet sofort eine neue Partie mit den voreingestellten Optionen, ohne dass eine Taste gedrückt werden muss. Die einzig vorzunehmende Einstellung wird notwendig, wenn ich mit den schwarzen Steinen von unten analysieren will, dann muss im System "rotate yes" gewählt werden. Beste Grüsse Kurt |
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Hallo,
ja, der R30 war in Bezug auf Bedienung, Funktionsumfang und Spielstil einzigartig. Kein Wunder, dass die Geräte auch heute noch den ultimativen Kultstatus besitzen. Aber leider kam der R30 ein bis zwei Jahre zu spät. 1993 war der Siegeszug der PC Programme schon nicht mehr aufzuhalten. Gruß, Sascha |
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Absolut zutreffend. Langsam zweifle ich, ob ich den wirklich verkaufe :) :) Mfg Kurt |
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Hallo Kurt,
es kann nur vier Gründe geben, ihn zu verkaufen: 1. Du spielst kein Schach mehr. 2. Du brauchst das Geld. 3. Du ziehst um und hast keinen Platz mehr. 4. Du bekommst einen R40!!! Gruß, Sascha |
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Hi Kurt, ich blicke es nicht...Aber vielleicht sollten wir es auch lassen. Ich kenne jetzt noch einen Grund, den Tasc zu verkaufen => Ich kann ihn nicht bedienen :o Also, wenn ich eine Stellung habe und ich werfe eine Figur um, dann wartet (bei mir) picochess 3sek darauf, das wieder zurückzustellen, sonst kommt eine "setup piece" Meldung. Wenn man die (FRC) Grundstellung aufbaut, egal in welcher Rotation, gibt es ein neues Spiel, und die Rotation wird übernommen. Das scheint auch der TASC so zu machen. Habe ich eine Figur umgeworfen, oder mache ich sonst irgendwas mit der Stellung was nicht legal ist, soll er nur "set pieces" bringen, und nicht versuchen zu raten, was ich nun vorhabe (ich blitze nur)....Und wie soll jetzt ein pico++ erkennen können , was mein Gehirn nun vorhat? Wann ist es ein Fehler und wann will ich bewußt eine neue Stellung aufbauen? Ich hätte ja noch verstanden, das ich erstmal alles wegräumen muss, das wäre dann das Signal für das Programm, das ich nun etwas Neues aufbauen will. Und ich kann auch noch verstehen, das die letzte Figur, die ich bewege das Signal für das Zugrecht sein könnte. Ich schlage nun vor, du verkaufst mir dein TASC für ein Appel&Ei und ich schaue es mir live an:D So long, Jürgen |
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Mir schleierhaft, was nicht klar sein soll. Der Tasc R30 hat einfach eine totale Erkennung der Figuren und wo diese stehen. Zu unterscheiden ist zwischen dem Analysemodus und dem normalen Spielmodus. Wenn im Analysemodus eine Figur umfällt, dann rechnet er weiter, als ob diese Figur nicht auf dem Brett wäre. Stellt man diese Figur wieder hin, geht das Zugrecht an den Gegner über. Dann müsste man nach dem Aufstellen der Figur kurz eine gegnerische Figur anheben und wieder hinstellen, und es geht weiter mit der richtigen Stellung. Da gibt es nichts zu tun mit "Set Pieces" usw. Aber auch wenn ich mit fester Spielstufe eine Partie spiele, Tasc R30 ist am Zug und es fällt eine Figur um, dann ist das dem Tasc R30 völlig egal, er rechnet weiter und ich kann die Figur wieder einsetzen, ohne dass sich am Zugrecht etwas ändert, womit also gar nichts passiert ist. Die bei Tasc haben das alles schlicht super gelöst. Deshalb habe ich es eigentlich nicht verstanden, weshalb Johan de Koning das alles beim The King Exclusive nicht hingekriegt hat. Gruss Kurt |
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na alles ist unklar :-) Das klingt immer so einfach, aber bei den Details scheitern die Anwender, wenn Sie versuchen, das gewünschte Verhalten dem Entwickler begreiflich zu machen. Ich hatte schon damit angefangen, einen (immer länger werdenen) Text zu schreiben...das wird mir aber nun zuviel, daher nun die Kurzfassung (immer noch zu lang, ha): - SetPieces ist die Antwort von pico auf das Fehlen der LEDs. Woanders würden dann halt die LEDs angehen, damit der Anwender weiss, das das Programm unglücklich ist. - Ich bin nun garnicht so erbaut, über "Egal was ich mache, das Programm soll mein Käse auf dem Brett akzeptieren"...Hier sind wir bei den Details und da muss man viele Antworten auf viele Detailfragen parat haben. - Ich starte eine neue Partie, wenn die Grundstellung aufgebaut wird. Das ist ein gutes SIgnal, was der Anwender nun will. Wenn die neue Stellung das Ergebnis eines (möglichen) Zuges ist, übernehme ich das. Das ist natürlich banal (aber intern ist das schon garnicht mehr so einfach, das auch zu programmieren angefangen beim "Schleifen" -> aber darum braucht sich der Anwender ja auch nicht kümmern). - Wenn ich das Signal erhalte (Pos aufbauen)..weil er das im Menu ausgewählt hat (bzw. die Kurzform per "mittlere Taste"), brauche ich mir auch keine Gedanken über den Wunsch des Anwenders zu machen. Nagut, habe ich halt "Tastendrücke"...Das ist mir lieber als wenn ich erraten (und das ist mein Punkt! => daher diese Rückfragen) muss, was der Anwender wohl vorhat wenn die Stellung nicht mehr passt. Bedenke hierbei: Ich schmeisse gerne Figuren um, weil ich schnell blitze...und dann will ich bestimmt nicht, das auf einmal das Zugrecht wechselt, die errechneten Ergebnisse weggeworfen werden, usw....eben die Details. Da bleibe ich doch lieber in der Steinzeit anstatt in den 90er anzukommen (hat man diesen Wink [auf jemand anders!] verstanden?) Jürgen |
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