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-   -   Frage: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben (https://www.schachcomputer.info/forum/showthread.php?t=7063)

alyechin 19.03.2024 16:21

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
Wie kann man ein Genius Eröffnungbuch (Grandmasterbooks von Millenium) in ein Eröffnungsbuch für Fritz (.cgt) umwandeln?

Und die nächste Frage ist: Wie kann man dem Chess System Tal ein neues Eröffnungsbuch kreieren, dass zu seinem Spielstil passt?

mclane 19.03.2024 19:21

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
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Zitat von alyechin (Beitrag 125263)
Wie kann man ein Genius Eröffnungbuch (Grandmasterbooks von Millenium) in ein Eröffnungsbuch für Fritz (.cgt) umwandeln?

Und die nächste Frage ist: Wie kann man dem Chess System Tal ein neues Eröffnungsbuch kreieren, dass zu seinem Spielstil passt?

Mit der DOS Version kann man ein Buch entwickeln z.b.aus gambit Eröffnungen die dir im PGN Format vorliegen. Das musst du aber in einer dos Box machen oder mit einem Rechner der DOS kann. Mit franz Hubers Dos sammlung geht es m.E. nicht. (Gerne lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen).
CSTal ist als Gegenprodukt zu Chessbase gedacht.
Schon der Vorläufer Complete Chess System war besser als ChessBase. Während CB nur nach Varianten Suchen konnte (Züge) konnte die Suche vom Complete Chess System nach Stellungen in der Datenbank suchen. Außerdem gab es mehr Daten in der Datenbank dabei und es kostete weniger. Wir verkauften das Dingen auch mehr in Kaufhäusern während CB ihre Ware über spezielle Schachversandhändler vertrieben haben.
Chris Whittington hat seine Software über die Spiele Vertriebswege verkauft und nicht über schachversandhändler.
Man konnte die Programme von ihm stets in Kaufhäusern zwischen shootern etc. Finden. Diese Wege hat CB erst viel viel später beschritten mit speziellen abgespeckten Massenmarkt Versionen die nix mit den Profi Produkten zu tun hatten.

Ich war seit chessplayer für atari ST mit im boot.

Meine aufgabe war die Produkte für den deutschen Markt zu professionalisieren. Die deutschen wollen keine figuren wie bei Battle Chess.
Die wollen Diagramm Figuren. Oder PGN notation. EPD und eine Stellungseingabe die sehr funktional ist. Die ersten whittington Programme hatten obskure englische Eigenarten. Z.B. das man um die Figuren bei der Stellungseingabe einzugeben hat, jede figur immer wieder anwählen muss. Bei 8 bauern musstest du 8x Bauer anklicken. Statt 1x.
Ich habe das dann alles „eingedeutscht“.
D.h. deutsche Normen eingeführt. Ich habe den programmieren langatmig erklärt was PGN und FEN und EPD ist und wie das Programm alles abarbeiten muss um in Deutschland auf CB Niveau zu sein.
Das war eine lange lange Arbeit und CSTAL DOS war meine Meisterarbeit. Mehr Perfektion wurde nie erreicht.
Ist kein Scherz.

Die programmierer in chris Firma konnten nicht schach. Sie waren für grafik und effekte da. Nur chris selbst konnte Schach. Sehr gut übrigens. Stärker als Ed oder Frans oder Richard oder kittinger oder spracklens.

Chris ist vielleicht auf Fide Meister Niveau.

Er ist neben Kaplan oder Baudot von Virtual chess oder Amir Ban von Junior oder Vincent Diepeven von Diep ein starker Schachspieler.
Wenn Chris Whittington mich in Deutschland besuchte war oft Malcom Pein bei ihm. Ein englischer IM

https://en.wikipedia.org/wiki/Malcolm_Pein

Chris kam in einem Rover mit Lenkrad Rechts zu mir. Eben die britische Art.

Ich war dafür zuständig die engines nach bugs zu durchsuchen, den programmierern professionelle features beizubringen, das Programm insgesamt professioneller zu machen und im Endeffekt auch auf WMs stärker abschneiden zu lassen. Chris und ich haben damals täglich Kontakt via Fax, disketten, telefon. Internet gab es erst viel später. Viele disketten hat der Postweg zerstört.




In Paris kam David Levy auf mich zu und frug, warum CSTal plötzlich SO STARK spielte.
Das war praktisch ein ritterschlag für mich, denn David Levy war u.a. auch mein Idol (MKV etc).
Ich habe ihm dann erklärt dass er praktisch bei den Entwicklungen unser Vorbild war.

Man denke an SciSys Chess Champion Mark V was der alles drauf hat an professionellen Features.







Man nimmt die Datenbank mit Gambit oder unbalanced Material Partien und macht daraus einfach ein user buch.
Das bindet man dann entweder zusammen mit dem normalen buch ein oder alleine.

Die DOS Version von CSTal bietet total viele Möglichkeiten.
Wenn du sie als Deutsche Version installiert hast, gibt es auch ein ausführliches Hilfe File das ich geschrieben habe.

Entweder rechner der DOS kann oder DOS Box.

Bei mir lief CSTal selbst auf allen Handys mit Magic Dos Box. Einer Android App.



Ui. Jetzt ist das ein langer Text geworden.
Naja ich bin froh das ich mal alles rauslassen darf. Wann hat man schon mal die Gelegenheit den Wagen auszufahren.

alyechin 20.03.2024 07:19

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
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Zitat von mclane (Beitrag 125269)
Mit der DOS Version kann man ein Buch entwickeln z.b.aus gambit Eröffnungen die dir im PGN Format vorliegen. Das musst du aber in einer dos Box machen oder mit einem Rechner der DOS kann. Mit franz Hubers Dos sammlung geht es m.E. nicht. (Gerne lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen).
CSTal ist als Gegenprodukt zu Chessbase gedacht.
Schon der Vorläufer Complete Chess System war besser als ChessBase. Während CB nur nach Varianten Suchen konnte (Züge) konnte die Suche vom Complete Chess System nach Stellungen in der Datenbank suchen. Außerdem gab es mehr Daten in der Datenbank dabei und es kostete weniger. Wir verkauften das Dingen auch mehr in Kaufhäusern während CB ihre Ware über spezielle Schachversandhändler vertrieben haben.
Chris Whittington hat seine Software über die Spiele Vertriebswege verkauft und nicht über schachversandhändler.
Man konnte die Programme von ihm stets in Kaufhäusern zwischen shootern etc. Finden. Diese Wege hat CB erst viel viel später beschritten mit speziellen abgespeckten Massenmarkt Versionen die nix mit den Profi Produkten zu tun hatten.

Ich war seit chessplayer für atari ST mit im boot.

Meine aufgabe war die Produkte für den deutschen Markt zu professionalisieren. Die deutschen wollen keine figuren wie bei Battle Chess.
Die wollen Diagramm Figuren. Oder PGN notation. EPD und eine Stellungseingabe die sehr funktional ist. Die ersten whittington Programme hatten obskure englische Eigenarten. Z.B. das man um die Figuren bei der Stellungseingabe einzugeben hat, jede figur immer wieder anwählen muss. Bei 8 bauern musstest du 8x Bauer anklicken. Statt 1x.
Ich habe das dann alles „eingedeutscht“.
D.h. deutsche Normen eingeführt. Ich habe den programmieren langatmig erklärt was PGN und FEN und EPD ist und wie das Programm alles abarbeiten muss um in Deutschland auf CB Niveau zu sein.
Das war eine lange lange Arbeit und CSTAL DOS war meine Meisterarbeit. Mehr Perfektion wurde nie erreicht.
Ist kein Scherz.

Die programmierer in chris Firma konnten nicht schach. Sie waren für grafik und effekte da. Nur chris selbst konnte Schach. Sehr gut übrigens. Stärker als Ed oder Frans oder Richard oder kittinger oder spracklens.

Chris ist vielleicht auf Fide Meister Niveau.

Er ist neben Kaplan oder Baudot von Virtual chess oder Amir Ban von Junior oder Vincent Diepeven von Diep ein starker Schachspieler.
Wenn Chris Whittington mich in Deutschland besuchte war oft Malcom Pein bei ihm. Ein englischer IM

https://en.wikipedia.org/wiki/Malcolm_Pein

Chris kam in einem Rover mit Lenkrad Rechts zu mir. Eben die britische Art.

Ich war dafür zuständig die engines nach bugs zu durchsuchen, den programmierern professionelle features beizubringen, das Programm insgesamt professioneller zu machen und im Endeffekt auch auf WMs stärker abschneiden zu lassen. Chris und ich haben damals täglich Kontakt via Fax, disketten, telefon. Internet gab es erst viel später. Viele disketten hat der Postweg zerstört.




In Paris kam David Levy auf mich zu und frug, warum CSTal plötzlich SO STARK spielte.
Das war praktisch ein ritterschlag für mich, denn David Levy war u.a. auch mein Idol (MKV etc).
Ich habe ihm dann erklärt dass er praktisch bei den Entwicklungen unser Vorbild war.

Man denke an SciSys Chess Champion Mark V was der alles drauf hat an professionellen Features.







Man nimmt die Datenbank mit Gambit oder unbalanced Material Partien und macht daraus einfach ein user buch.
Das bindet man dann entweder zusammen mit dem normalen buch ein oder alleine.

Die DOS Version von CSTal bietet total viele Möglichkeiten.
Wenn du sie als Deutsche Version installiert hast, gibt es auch ein ausführliches Hilfe File das ich geschrieben habe.

Entweder rechner der DOS kann oder DOS Box.

Bei mir lief CSTal selbst auf allen Handys mit Magic Dos Box. Einer Android App.



Ui. Jetzt ist das ein langer Text geworden.
Naja ich bin froh das ich mal alles rauslassen darf. Wann hat man schon mal die Gelegenheit den Wagen auszufahren.

Habe gesehen, dass man aus Chessbasedatenbanken Tal-Datenbanken machen kann. Kann man diese Tal-Datenbanken auch als Buch verwenden?

alyechin 21.03.2024 16:12

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
Hallo Thorsten, ich denke, dass die Datenbankfunktionen vom Chess System Tal unterschätzt werden oder vielen gar nicht (mehr) bekannt sind. Mir ist es auch erst jetzt wieder eingefallen als ich dein Posting gelesen habe.

Du kennst dich ja so gut aus bei diesem wunderbaren Programm. Vielleicht interessiert es ja auch noch andere:

Du hast weiter oben geschrieben, dass man die mit dem Dos-Tal kreiersten Spielstiele in der Windowsversion nutzen kann. Viele würden sich freuen, wenn du uns erklärst, wie das geht. Vielen Dank om Voraus!

udo 21.03.2024 17:01

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
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Zitat von mclane (Beitrag 125269)
Naja ich bin froh das ich mal alles rauslassen darf. Wann hat man schon mal die Gelegenheit den Wagen auszufahren.

Für mich ist das CSTal Programm mit eins der schönsten Programme, zwar nicht das allerstärkste, aber durch seine einmaligen Eigenarten sehr interessant.

mclane 23.03.2024 09:53

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
Ja die alten cb-datenbanken kann cstal importieren (ich glaube später hat CB die Datenbanken erweitert oder geändert. Wahrscheinlich ist das nicht mehr kompatibel. Aber die alten cbf files sollten gehen) und zu eigenen files umwandeln. Ferner kann es aus eigenen datenbanken und pgn ein eröffnungsbuch basteln.

Man kann natürlich auch einfach in den datenbanken arbeiten wie bei CB programmen.


Diese features wie die umfangreichen möglichkeiten die spielstile umzuwandeln sollten ja alle noch in die windows version. Das hätte aber sehr viel Zeit gekostet, und so kam es zu der abgespeckten version.

Man kann unter dos version einen spielstil erstellen. Und diesen dann in den datafile ordner von cstal2 kopieren. Man muss nur zusehen das er chess.sty heisst. Das überschreibt natürlich den default stil. Diesen also bitte vorher als chess.001 oder ähnlich umbenennen sonst ist er ja weg.

Beim nächsten start der windows version startet diese dann mit dem spielstil den du in cstal dos vorbereitet hast.

Man kann Nullmove einschalten, abschalten, diverse extensions voll aufdrehen. Genauso wie die tal funktion mit „lets have fun“ triggern. Auch in den Bewertungen indem man bestimmte Gewichtungen erhöht.

Bryan Whitby 27.03.2024 10:13

Re: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
Here's another Nimzo version released under the name of the Mephisto Meisterschach, published in 2000 on Windows by Millennium 2000 GmbH

Hier ist eine weitere Nimzo-Version, die unter dem Namen Mephisto Meisterschach veröffentlicht wurde und im Jahr 2000 von der Millennium 2000 GmbH für Windows veröffentlicht wurde.

Works ok on Windows 10

https://www.myabandonware.com/game/m...sterschach-f3r


https://www.myabandonware.com/media/...rschach_1.webp

alyechin 29.03.2024 04:39

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
Was ich bei Chess Genius Classic nicht verstehe: Man kann unter "Preferences" einstellen, dass Endspieldatenbanken genutzt werden, jedoch keinen Pfad eingeben wo sie sich befinden.

mclane 29.03.2024 09:43

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
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Zitat von alyechin (Beitrag 125495)
Was ich bei Chess Genius Classic nicht verstehe: Man kann unter "Prferences" einstellen, dass Endspieldatenbanken genutzt werden, jedoch keinen Pfad eingeben wo sie sich befinden.

Die Frage ist ja WELCHE Endspieldatenbanken das Programm nutzt und ob man die beim Hersteller zukaufen musste oder ob man welche frei aus dem Netz herunterladen konnte. Früher musste man sowas kaufen. Ich erinnere an Check Check von Wolfgang Delmare.

https://www.delmare.de/ki-deeplearning/

Eines der 1. kommerziellen Dos Programme mit Endspieldatenbanken. Damals noch auf 3.5“ Floppy !! CDs gabs damals nicht.

alyechin 29.03.2024 21:34

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
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Zitat von mclane (Beitrag 125496)
Die Frage ist ja WELCHE Endspieldatenbanken das Programm nutzt und ob man die beim Hersteller zukaufen musste oder ob man welche frei aus dem Netz herunterladen konnte. Früher musste man sowas kaufen. Ich erinnere an Check Check von Wolfgang Delmare.

https://www.delmare.de/ki-deeplearning/

Eines der 1. kommerziellen Dos Programme mit Endspieldatenbanken. Damals noch auf 3.5“ Floppy !! CDs gabs damals nicht.

Chess Genius Classic ist das aktuelle Programm von RL für den Desktop PC. Da könnte er es ja einbauen oder ein Verzeichnis anlegen, in die man die Endspieldatenbank kopieren kann.

Mythbuster 29.03.2024 21:39

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
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Zitat von alyechin (Beitrag 125507)
Chess Genius Classic ist das aktuelle Programm von RL für den Desktop PC. Da könnte er es ja einbauen oder ein Verzeichnis anlegen, in die man die Endspieldatenbank kopieren kann.

Das Programm ist viele Jahre alt und es wird da auch keine Änderungen oder Updates mehr geben.

alyechin 30.03.2024 06:59

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
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Zitat von Mythbuster (Beitrag 125508)
Das Programm ist viele Jahre alt und es wird da auch keine Änderungen oder Updates mehr geben.

Das stimmt leider. Die Desktop Version hat er zuletzt im August 2010 aktualisiert, die Andriod-Version im November 2019. Immerhin hat er die Android-Version auf 64bit portiert, was er mit der Desktop-Version leider nicht gemacht hat.

Mythbuster 30.03.2024 08:31

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
Da liegt ein Irrtum vor: Die Android und iOS Versionen entsprechen dem neuen Genius, der auch von Millennium als Brettgerät verkauft wurde (wobei hier die letzten Brettgeräte sogar noch einige Updates bekommen haben) …

Der „alte“ Genius für den PC entspricht den alten Mephisto Schachcomputern, angefangen vom ersten „PC Genius“, der zu 98% mit dem Vancouver vergleichbar war, sowie danach Mephisto Genius 68030 und London … die späteren Versionen hatten dann nur noch sehr geringe Änderungen.

Diese „originalen“ Genius Versionen haben mit denen unter iOS, Android im Phoenix nur den Namen gemein … vom Wesen und vor allem vom Schachwissen sind es unterschiedliche Welten. Einfach runtergebrochen: Während die alten Programme von Richard Lang die Mitbewerber mit Schachwissen erledigt haben, sind die aktuellen Versionen um ca. 85% Wissen beschnitten … dafür schnell und sehr effizient in der Suche.

Und die alte Reihe ist „tot“ … die Gründe sind mir bekannt, da ich Richard seit Anfang der 90er kenne, aber ich werde dazu öffentlich nichts schreiben.

mclane 01.04.2024 13:53

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
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Zitat von alyechin (Beitrag 125507)
Chess Genius Classic ist das aktuelle Programm von RL für den Desktop PC. Da könnte er es ja einbauen oder ein Verzeichnis anlegen, in die man die Endspieldatenbank kopieren kann.

Chess Genius Classic unterstützt die alten Ken Thompson 3/4/5 Endspieldatenbanken die es damals auf CDs gab.

Nicht verwechseln mit heutigen Endspieldatenbanken.

alyechin 01.04.2024 20:28

AW: Genius & Co - welche Schachsoftware hat es gegeben
 
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Zitat von mclane (Beitrag 125545)
Chess Genius Classic unterstützt die alten Ken Thompson 3/4/5 Endspieldatenbanken die es damals auf CDs gab.

Nicht verwechseln mit heutigen Endspieldatenbanken.

Ich habe Mephisto Shredder und da sind die Endspieldatenbanken von Ken Thompson dabei. Ich weiß erst seit kurzer Zeit, dass auch Genius die Endspieldatenbanken nutzen kann.


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