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mclane 25.10.2021 21:43

AW: Warnung vor USB-Sticks als Langzeitspeicher!
 
Meine geräte benutzen oft noch floppys

paulwise3 25.10.2021 22:01

AW: Warnung vor USB-Sticks als Langzeitspeicher!
 
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Zitat von mclane (Beitrag 102302)
Meine geräte benutzen oft noch floppys

Also SDD's ;)
(Soft-disk drives)
.

Rasmus 25.10.2021 22:18

AW: Warnung vor USB-Sticks als Langzeitspeicher!
 
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Zitat von FütterMeinEgo (Beitrag 102298)
Updates der Adobe-SW war fast so teuer wie kompletter Neukauf.

Wart mal - Du hast Adobe viel Geld rübergeschoben, dann haben sie den schmutzigen Trick abgezogen, und Deine Reaktion war, ihnen nochmal viel Geld rüberzuschieben? Und dann wunderst Du Dich, wieso Firmen so etwas tun? :rolleyes:

fhub 25.10.2021 22:31

AW: Warnung vor USB-Sticks als Langzeitspeicher!
 
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Zitat von Rasmus (Beitrag 102301)
Jein. Es handelt sich im Prinzip um kleinste Kondensatoren, die elektrische Ladung speichern. Das Problem ist, daß keine Isolation perfekt ist, d.h. mit der Zeit verschwindet die elektrische Ladung wie die Luft aus einem aufgepumpten Reifen. Das ist bei SSDs auch so, die man deswegen alle paar Monate mal am angeschalteten Rechner haben sollte, je nach Lagertemperatur.

Also daß das bei USB-Sticks auch so ist, hab ich nicht gewußt. Reicht da dann wirklich ein zeitweiliges Einstecken in den Rechner - werden da tatsächlich ohne weitere Aktionen (wie lesen oder wiederbeschreiben) all diese 'Kondensatoren' wieder aufgeladen, oder sollte man besser den USB-Stick komplett neu mit den Daten beschreiben?

Eventuell wäre ja auch so ein Auffrisch-Tool ganz praktisch, das den kompletten Stick Byte für Byte liest und sofort wieder an der gleichen Stelle speichert, falls das Einstecken alleine doch nicht reichen sollte!?

Rasmus 25.10.2021 22:51

AW: Warnung vor USB-Sticks als Langzeitspeicher!
 
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Zitat von fhub (Beitrag 102307)
Reicht da dann wirklich ein zeitweiliges Einstecken in den Rechner - werden da tatsächlich ohne weitere Aktionen (wie lesen oder wiederbeschreiben) all diese 'Kondensatoren' wieder aufgeladen, oder sollte man besser den USB-Stick komplett neu mit den Daten beschreiben?

Das kommt auf die Firmware des Sticks an, aber ich gehe nicht davon aus, daß das eingebaut ist. Bei SSDs ist üblich, daß der SSD-Controller nebenher das Flash durchguckt, ob da Zellen an der Kante sind und einen Re-fresh (wieso ist das Wort ohne Bindestrich im Forum gesperrt?!) brauchen. Bei USB-Sticks ist es denkbar unwahrscheinlich, daß sowas eingebaut ist, weil die nicht zur dauerhaften Datenspeicherung gedacht sind.

Zitieren:

Eventuell wäre ja auch so ein Auffrisch-Tool ganz praktisch, das den kompletten Stick Byte für Byte liest und sofort wieder an der gleichen Stelle speichert, falls das Einstecken alleine doch nicht reichen sollte!?
Kann man machen, aber dann nutzt man immer noch einen USB-Stick so, wie er nicht gedacht ist.

Wenn schon, würde ich da über einen ganz anderen Weg nachdenken: es gibt USB-Gehäuse, in die man eine M.2-SSD einbauen kann, so daß man das wie einen etwas größeren USB-Stick nutzen kann. Man muß genau hingucken, ob man eine SATA-SSD oder eine NVMe-SSD nimmt, weil diese Adapter meist auch nur entweder-oder können. Kriegt man bei Amazon für 10-20 Euro mit SATA oder 20-40 Euro mit NVMe. Dann hast Du ein Gerät, was Du tatsächlich einfach nur anschalten mußt.

udo 26.10.2021 03:53

AW: Warnung vor USB-Sticks als Langzeitspeicher!
 
Ich habe schon USB Sticks das zeitliche segnen gesehen, die sogar noch fast neu waren, :confused: als auch sich plötzlich verabschiedende normale HDD`s :mad:

Bei USB Sticks keine Billigware nehmen, sie immer vernünftig von Windows entfernen lassen. Und ab und zu benutzen. Und auch nicht bis zum Rand mit Daten füllen.
Für ganz sensible Daten hatte ich mir mal von Kingston so ein Datenstick gekauft, nur 8 GB, dafür recht teuer, aber mit Passwort etc. und aus Vollmetall.

Ich habe aber auch noch einen funktionierenden 128 MB Stick aus der Anfangszeit, der immer noch funktioniert ;-)


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