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AW: Millennium - The King
Hallo Wolfgang,
vielen Dank für den Hinweis! Ich habe dafür auch immer schaltbare Vielfachstexkdosen. Aber schon mit verhältnissmlässig kleinen Powerbsnks von 10000mAh kann man dann ja schon lange genug spielen. Beste Grüße Jürgen |
AW: Selektivität verändern
Hallo Ralf,
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Gehe in den gewünschten User Slot, dann zurück ins Menü, schalte den King aus und trenne das Gerät vom Netz. Danach Spannung wieder zuschalten und die Selektivität lässt sich nun ändern. Nicht schön, aber ein gangbarer Weg. Gruß Micha |
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Gibt es eigentlich auch deutlich kürzere S-Videokabel als 1 m? Bisher konnte ich da nichts im Netz finden. |
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Eine 8-Volt-Alternative mittels vier Blei-Gel-Akkus (jeweils 2 Volt/ 5 Ah) hatte ich etwa 25 Jahre in Betrieb für verschiedene Schachcomputer, (vor allem dem Novag Super Forte.) Eine Zelle fiel allerdings sehr früh aus. Ich verwende heute noch einen Akku-Sauger aus dem Jahr 1998. Das Ding läuft auch noch mit einem - für jedermann wechselbaren, 6V-Blei-Gel-Akku/4,5 Ah. Da muss man nichts löten (Faston-Stecker), also einwandfrei. Vor zwei Jahren wechselte ich erstmals den Akku. Kostenpunkt: ca. 12 Euro. Es mag sein, dass meine zusätzlichen Bedenken bezüglich des hier vorgestellten Spannungswandlers unbegründet sind. Mir kommt eine solche Variante jedenfalls nicht ins Haus. Lieber bastle ich selbst etwas zusammen, gebe eventuell auch 50 Euro mehr aus, nehme ca. 700 Gramm Masse in Kauf. Gruß Wolfgang P.S. Sorry für's OT. |
AW: Millennium - The King
Das sieht ja Bombig aus :lol:
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AW: Millennium - The King
Die Frage lautet Semtex oder C4? :eek:
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AW: Millennium - The King
Hier mal Auszüge aus der aktuellen SSDF-Rangliste (Brettcomputer Top-Bereich, sowie The King als PC-Engine und ein paar Vergleichsengines):
Code:
THE SSDF RATING LIST 2018-10-16 146423 games played by 371 computers Was wissen wir? der Chess Genius Exklusive-Prozessor erreicht 642 MIPS, der hier in der SSDF verzeichnete ChessGenius Pro Prozessor erreicht 150 MIPS. Daraus folgt: der CGE ist 4.3x schneller (die verwendete Engine ist soweit bekannt identisch). Das sind gute zwei Geschwindigkeitsverdoppelungen. Ich setze in diesem Spielstärkebereich für eine Verdoppelung ca. +50 Elo Spielstärkezugewinn an. Ergo hätte der Chess Genius Exklusive ca. 2280 SSDF-Elo und wäre damit etwa auf einem SSDF-Elo-Level mit dem TASC R30. Der TASC R30 V2.5 schafft laut wiki-Eintrag 2333 nps in der Grundstellung. Mein King-Element mit The King V2.61 schafft (Stil: normal) in der Grundstellung 30800 nps, ist also 13.2x schneller als der TASC R30 V2.5. Da J. de Koning The King ja seit dem TASC R30 sicher noch leicht verbessert hat (darauf deuten ja auch die Versionsnummern hin V2.5 -> V2.61), kann man also hier auf x16 Speedup (=4 Verdoppelungen (x2, x4, x8, x16)) aufrunden und so ca. +180 bis +200 Elo zum TASC R30 V2.5 annehmen, evt. einen Tick weniger. Allerdings dürfte der TASC R30 ein wesentlich besseres Eröffnungsbuch haben, als das extrem breite Masterbook des King-Elements. Das bringt dem TASC R30 sicher +50 Elo im Vergleich zum King-Element mit Masterbook. Also sage ich jetzt mal: Das King-Element (Stil normal) hat ca. 2400 SSDF Elo (mit einem besseren Turnier-Buch oder vorgegebenen Eröffnungsvarianten ca. 2450 SSDF-Elo) Ich betone, daß das Hochrechnungen sind. Aber sicher nicht völlig abwegige.Ich habe am Wochenende mal 24 Partien mit 30''/Zug Chess Genius Exklusive gegen the King Element gespielt. Mit kurzen Eröffnungsvorgaben von Standarderöffnungen und abgeschalteten Eröffnungsbüchern (denn die verbauten Bücher finde ich nicht so prickelnd). Das endete deutlich. King-Element holte 16.5 Punkte aus 24 Partien = 68.7%. Das wäre laut Elotabelle ein Plus von +137 Elo. Das ist gar nicht so weit weg von meinen eben angestellten Hochrechnungen (s.o., dort ist der Abstand zwischen ChessGenius Exklusive und King-Element bei +120 Elo. Der Hersteller schätzt selbst ca. +100 Elo Abstand, das ist also alles ganz stimmig, wenn man nicht jeden Elopunkt auf Goldwaage legt!). Hier noch der Link zur kompletten SSDF-Liste: http://ssdf.bosjo.net/long.txt |
AW: Millennium - The King
Noch eine nicht unwichtige Info zum King-Element bzgl. Vergleichbarkeit zum Tasc R30 (bzw. anderen Brettcomputern mit The King-Engine, also RISC 2500 und Mephisto Montreux):
Beim King-Element ist die Selektivität bei allen Stilen per default auf "Auto" gestellt. Das sagt erst mal nichts aus. Sieht man das King-Element rechnen, so ist bei Mittelspielstellungen die BruteForce Rechentiefe immer (!) = 1, nur die Selektiv-Rechentiefe steigt dann mit der Rechenzeit an (bis ca. 9 bei 30''/Zug). Dies ist nun aber leider ein völlig anderes Verhalten, als die alten The King-Brettcomputer an den Tag legen. Den TASC R30 habe ich nicht. Aber den RISC 2500 und den Mephisto Montreux gibt es ja als MESS-Emulation. Dort ändern sich die Suchtiefen mit steigender Rechenzeit wie folgt (Mittelspiel) (erste Zahl ist BruteForce-Tiefe, zweite Zahl ist Selektive-Tiefe): (2/5) -> (2/6) -> (3/7) -> (3/8) -> (4/9) -> (4/10) -> (5/10) Dieses Such-Verhalten der alten Brettcomputer kann man mit dem King-Element nun exakt reproduzieren, und zwar indem man die Selektivität beim Spielstil von "Auto" auf 6 ändert! Mit dieser Einstellung ist das King-Element dann viel besser mit den alten Brettcomputern vergleichbar, wobei das King-Element 13.2x schneller als der TASC R30 V2.5 ist (siehe mein Posting darüber)... |
AW: Millennium - The King
Hallo Stefan,
habe mir erlaubt, die SSDF Tabelle optisch anzupassen. Sieht so etwas übersichtlicher aus. Ach ja, die SSDF. Mal wird auf-, mal wird abgewertet. Je nach Lust und Laune. Im Bereich Schachcomputerpartien bei der SSDF war doch in den letzten Jahren nur noch Lars Sandin aktiv tätig. Ich weiß nicht einmal, ob er noch aktiv unterwegs ist bzw. ob der Millennium King bzw. Exclusive ChessGenius jemals Einzug in die SSDF-Liste halten werden. Auch finde ich die Auswahl der Gegner bei den Millennium Geräten etwas fragwürdig. Entweder klare Siege oder ebenso deutliche Niederlagen finden sich in den Einzelergebnissen. Was soll das bringen? Elo-Listen für Schachcomputer sind doch nur ein netter Versuch, um Spielstärken zu schätzen. Aufgrund der viel zu geringen Datenbasis, haben diese Listen nur eine sehr eingeschränkte Aussagekraft. Und wenn dann noch die "gefühlten" Listen virtuell eröffnet werden, gute Nacht. Jeder schätzt die Geräte nach seinen Erfahrungen ein. Interessanter sind da vielleicht die Partien, die unter realen Turnierbedingen gespielt wurden. Beispiel Aegon Turniere oder auch die spanischen Turniere. Immer wieder sehr interessant anzusehen, was einige Kisten an Performance zu bieten hatten. Ich weiß nicht, sind Elo-Zahlen so wichtig? Gerade in der heutigen Zeit? Mir z.B., ist mehr am Spielstil gelegen. An den Möglichkeiten das Gerät meinen Ideen und Ansprüchen anzupassen, die mir ein unterhaltsames oder wenn gewollt, auch lehrreiches Spiel liefern. Der Spaß an der Gesamtkomposition eines Schachcomputers steht bei mir deutlich im Vordergrund. Die Elo-Zahl ist für mich nur nettes Beiwerk. Gruß Micha |
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