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AW: Mess Emulator für diverse Schachcomputer ist fertig!
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Viele Grüße Robert |
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Hallo Franz, mich betrifft das Update zwar weniger, denn bei mir scheinen die EMUs auf dem Laptop so weit es die Leistung des Gerätes hergibt, gut zu laufen. Beim deinem Link kommt nur -> 403 Forbidden Gruß Volker |
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also manchmal frage ich mich wirklich, was bei manchen bloß mit ihrem Computer und/oder Betriebssystem los ist, daß bei ihnen scheinbar rein gar nichts richtig funktioniert, wenn praktisch alle anderen keinerlei Probleme damit haben!? :( Der Link funktioniert definitiv - jedenfalls mit jedem halbwegs 'normalen' Browser. Ist aber auch nicht so wichtig, weil das ja ohnehin nur zum Testen gedacht war, ob sich Sascha's Geschwndigkeitsproblem in MAME 0.210 vielleicht erledigt hat - da er aber nicht reagiert hat, nehme ich an, daß sich nichts geändert hat. Außerdem werde ich heute im Laufe des Tages sowieso ein neues Tasc-Emu-Paket hochladen, weil ich inzwischen für den verwendeten PC/AT-486 auch eine Frequenzeinstellung eingebaut habe, mit der man ihn in den Stufen 25/16/12/8/4 MHz schrittweise verlangsamen kann, sodaß dann eben für die ChessMachine-Emulation mehr Leistung zur Verfügung steht (falls man die brauchen sollte). Grüße, Franz |
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Hallo Franz,
sorry, ich bin gestern zu rein gar nichts gekommen ... werde am Wochenende gründlich testen. By the way ... rein theoretisch ... wäre der Aufwand für eine langsamere Version mit korrekt laufenden Uhren sehr groß? Ich denke in der Tat an 3 - 5 MHz ... :bitte: Viele Grüße, Sascha |
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Aber wenn bald eine neue Version kommt, hat sich das ja erledigt. viele Grüße Robert |
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Und nun zu Hartmut und seinen Problemen mit CB-Emu beim Aufruf mancher Engines zusammen mit WinBoard:
Das ist natürlich ein relativ komplizierter Vorgang, bei dem insgesamt 5 Programme beteiligt sind, und zwar folgende in genau dieser Reihenfolge: CB-Emu -> WinBoard -> Mess -> Chessplugin -> Engine CB-Emu startet WinBoard mit der dafür üblichen Windows-API-Prozedur 'CreateProcess' (und mit den für WinBoard nötigen Parametern /cp /fd /fcp sowie dem Enginenamen), und zieht sich nach diesem Aufruf komplett in den Hintergrund zurück, hat also auf alles was danach passiert keinen Einfluß mehr ist ist dafür auch nicht mehr verantwortlich - CB-Emu erwacht erst dann wieder zum Leben, wenn dieser Prozess (WinBoard+Engine) vollständig beendet ist! Und dieser 'CreateProcess'-Aufruf geschieht für alle 29 Engines, die man in CB-Emu zusammen mit WinBoard aufrufen kann (oder muß), völlig identisch, d.h. es gibt da absolut keinen Unterschied zwischen den Engines, der ein Funktionieren bei manchen und einen WinBoard-Absturz bei anderen erklären würde. Nachdem Du ja schreibst, daß sowohl WinBoard als auch die Engine gestartet werden, kann es also auch gar nicht an CB-Emu liegen (das ja in dieser Phase bereits 'schläft') - außerdem stürzt ja WinBoard ab und nicht CB-Emu (und auch nicht die Engine). Nun, weiter geht's mit den nächsten Schritten: das gestartete WinBoard ruft nun seinerseits das Programm 'mess.exe' auf (ebenfalls mit dem Enginenamen als Parameter), und Mess startet dann eben die Engine, und zwar mit zwischengeschaltetem ChessPlugin (weil die Engine ja das WB-Protokoll nicht kennt). Soweit zu den technischen Details, nun zu Deinem 'Absturz'-Problem: Inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, daß es sich dabei um das gleiche Problem handelt, das auch mir am Anfang dieser WinBoard-Emulationen häufiger passiert ist, und das mit Sicherheit ein Problem von WinBoard selbst ist: Viele dieser Engines haben ja eine sehr (manchmal sogar extrem) lange Initialisierungsphase, die durch die Leveleinstellung des ChessPlugins nochmals verlängert wird, und während dieser Initialisierung reagiert eben WinBoard machmal ziemlich 'sauer' (d.h. mit Absturz), wenn man dabei in WinBoard schon irgendwelche Aktionen ausführt (sprich: einen Zug macht oder irgendein Menü aufruft, z.B. um den Level zu ändern). Ich vermute mal, daß WinBoard da einfach noch auf eine Reaktion der gestarteten WB-Engine (bzw. Mess) wartet, und deshalb auf Benutzeraktionen (noch) nicht richtig reagiert - diese Rückmeldung von Mess kommt aber erst nach vollständiger Initialierung der eigentlichen Schachengine, und das dauert eben bei diesen MAME-Emulationen wesentlich länger als bei 'normalen' WB-Engines jenseits der MAME- oder CB-Emu-Welt. Das Ganze nun auf einen einfachen Nenner gebracht: Beim Aufruf einer solchen Engine zusammen mit der WinBoard-GUI aus CB-Emu heraus sollte man tunlichst mit irgendwelchen Aktionen in WinBoard warten, bis die Startphase der Engine völlig abgeschlossen ist, also vorher keine Züge ausführen oder iregendwelche Einstellungen ändern. Übrigens gilt das genauso, wenn man die Engine nicht innerhalb von CB-Emu startet, sondern direkt mit WinBoard selber (aus der Startliste) - auch dort treten diese WinBoard-Abstürze sporadisch auf, wenn man sich daran nicht hält. Sollte allerdings so ein WinBoard-Absturz auch dann vorkommen, wenn Du wirklich NUR die Engine in CB-Emu startest, und sonst absolut nichts machst (also einfach nur wartest), dann weiß ich auch nicht mehr weiter - dann kann es sich eigentlich nur um ein Problem Deines speziellen Computers (oder Windows) mit WinBoard handeln, denn sonst hat ja scheinbar niemand hier dieses Problem. Grüße, Franz |
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Hallo Sascha,
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Ich vermute mal Du meinst eher den PC, aber genau das hab ich ja schon in der nächsten Tasc-Emu eingebaut (4/8/12/16/25 MHz). Bei 4 MHz wirst Du allerdings (vom DOS-Tempo her) wirklich an die Zeiten der allerersten IBM-PCs erinnert! ;) Aber für die ChessMachine-GUI reicht's allemal ... PS: auf die Uhr hat so eine Verlangsamung sowieso keinen Einfluß. Grüße, Franz |
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Ich kann die Datei jedenfalls problemlos herunterladen, und das mit einem Uralt-Browser, dessen Namen ich mich nicht einmal zu nennen traue, so alt ist der. :D Grüße, Franz |
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Naja... es geht ja auch durch direktes Starten aus Winboard heraus und da funktioniert es ja. Ich kann halt nur nicht den bequemen weg gehen und es über CB-Emu aufrufen. Mach ich im Normalfall sowieso nicht und hab es nur der Neugier halber ausprobiert. Insofern hat es keine Dringlichkeit. Und demnächst werde ich sowieso mal das System neu aufsetzen. Nachdem das wirklich ein spezielles Problem bei mir zu sein scheint und das aktuelle System (noch) ein 32bit System ist und neu aufgesetzt werden soll muss man da nicht zwingend nach Geistern suchen. |
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@Franz: Ich meinte (auch) die CM ... dann würde sie von der Spielstärke perfekt zu mir passen ... und nebenbei liefe sie auch auf sehr alten PCs ... ;)
Grüße, Sascha |
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So, die neue Version von Tasc-Emu ist bereits hochgeladen.
Es gibt nur 2 Neuerungen: Erstens ist das ganze Programm jetzt auf die aktuelle MAME-Version 0.210 umgestellt (was man aber praktisch nicht merkt - außer vielleicht oder hoffentlich Sascha), und außerdem gibt's jetzt eben für die CM-Emulationen die schon erwähnte Möglichkeit, beim PC/AT-486 die CPU-Frequenz in mehreren Stufen zu verlangsamen. Das geht genau dort, wo man auch die MHz und MB für die ChessMachine einstellen, also nur nach dem Starten einer CM-Version - dort dann mit TAB das Menü aufrufen und 'Machine Configuration' auswählen. Da gibt's ganz oben jetzt eben den Punkt 'CPU Speed' mit den Werten 4/8/12/16/25 MHz. Wie bei allen Hardware-Änderungen in diesem Menü werden diese erst dann wirksam, wenn man danach unten den Punkt 'Reset' aufruft - dann bootet der emulierte PC mit den geänderten Einstellungen. Und natürlich 'merkt' sich die jeweilige Emulation diese Werte (in der entsprechenden CFG-Datei) für zukünftige Starts. So ein 'verlangsamter' PC/AT könnte evt. dann sinnvoll sein, wenn der eigene Rechner bei der ChessMachine-Emulation schon an seine Grenzen stößt (also bei F11 nicht mehr auf annähernd 100% kommt). Wunder darf man sich davon allerdings auch nicht erwarten - eine Änderung auf einen 386er oder 286er wäre noch effektiver gewesen, aber dann hätten die Hälfte der ChessMachine-Engines nicht mehr funktioniert, und man müßte die alle wieder neu installieren. Übrigens - was hab ich da gestern auf der MAME-Sourcecode-Seite entdeckt: ;) Code:
New machines marked as NOT_WORKINGGrüße, Franz |
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Zuerst rottet ihr euch zusammen und nervt mich mit einer 66 MHz Turbo-Version, und jetzt soll ich die ChessMachine praktisch zum 'Stillstand' bringen? Natürlich wäre das kein Problem, aber das tue ich der ChessMachine mit Sicherheit nicht an - bei 5 MHz schläft ja die ARM-CPU gleich ein! Und wenn Du eine Engine brauchst, die "von der Spielstärke perfekt zu Dir passen würde", dann gibt's da in CB-Emu doch einige Engines mit nur 3-stelligem Elo-Wert - das müßte dann ja in etwa hinkommen, oder? :D Grüße, Franz |
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Ein sonniges Wochenende nach Südbayern, Sascha |
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Hallo Franz,
vielen Dank für die neue Version! Zitieren:
Das ist von der Geschwindigkeit her nach ja noch Bombe; für den Atari ST gab es einen Software-PC-Emulator (PC-Ditto), der lief mW mit umgerechnet 0,3 MHz. Da konnte man nach einem Dir-Befehl fast die Zeichen mitzählen, wenn sie auf dem Screen auftauchten. Und ich habs eigentlich nicht geglaubt, aber jetzt läuft die CM@32MHz einwandfrei mit 100% (auch bei Analyse!), wenn ich Frameskip 4 einstelle. Für 40 MHz reichts nicht ganz, da komme ich auf ca. 95-97%. Aber zum einen ist das nicht weit weg von 100 und für mich sind bei der CM die 32MHz ohnehin wichtiger (weil Originalgeschwindigkeit) Super, danke nochmal! Zitieren:
Das wäre ja der absolute Hammer... :sabber: Viele Grüße Robert |
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Hallo Robert,
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Ich muß das jetzt allerdings erst noch selber alles ausprobieren - wenn's so weitergeht, dann muß ich wohl in meinem DOS-Menü eine 2. Seite für die Engines einführen! :D Grüße, Franz |
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Viele Grüße Robert |
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Und bei all dem was bei Dir da noch so im Hintergrund läuft - Du bist ja der reinste Multitasker! ;) Zitieren:
vielleicht nehme ich die beiden alten CM-Versionen (die GUIs 2.1 und 2.3) komplett aus dem MAME-Menü raus (die v.3.1 ist ohnehin die neueste und beste und enthält ja auch ALLE Engines), und stattdessen kann man dann in MAME zwischen 286er, 386er und 486er wählen (alle jeweils mit dieser neuen Frequenzeinstellung)!? In meiner eigenen Version hab ich die 286er und 386er ja sowieso schon drinnen, nur wollte ich damit nicht den 'Otto-Normalverbraucher' verwirren. Was haltet ihr von dieser Idee? |
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Sascha, hast Du eigentlich auf Deinem 'Problemrechner' (mit dieser 66%-Beschränkung) auch schon mal die anderen Emulationen in Tasc-Emu ausprobiert (FCC und C64)? Daraus könnte man nämlich evt. schließen, wo der Hund begraben liegt (oder ob es wirklich an MAME oder Deinem System liegt).
Daß Deine Super-CPU prinzipiell zu langsam wäre, ist absolut auszuschließen, vielleicht verträgt sie sich aber einfach nur mit Teilen der MAME-Emulation (z.B. 486er, dem emulierten DOS oder der ARM-Karte bei der CM) nicht? Das könnte man eben daraus ablesen, ob die 66% auch bei der FCC- und/oder C64-Emulation auftreten. |
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Gab's den nicht auch Mittelalter schon mal? Dann bist Du wohl eine Reinkarnation von ihm ... |
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habe mal diese Version getestet ... und siehe da: 100% selbst im Energiesparmodus bei 40 MHz ... bei 66 MHz muss ich der CPU etwas mehr Saft geben. Gruß, Sascha |
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Edit: Blödsinn - kann ja nur die CM sein bei 40 oder 66 MHz! |
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