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AW: Mess Emulator für diverse Schachcomputer ist fertig!
Hallo Franz,
mir war schon klar, dass einerseits Probleme mit dem Schutz der Disketten (Löcher, versteckte Sektoren etc. pp.) gibt, aber ich weiß ja auch, dass Du den Kopierschutz entfernt hast. ;) Ich meinte es eher so, dass (meiner Meinung nach) die virtuelle HD nicht notwendig ist, weil selbst beim Original mit Schutz alles von Diskette laufen würde ... selbst bei den Programmen, die bei Installation Blöcke auf die HDD geschrieben haben. Ich habe mich da etwas ungenau ausgedrückt, sorry. Auf jeden Fall sehe ich hier schon ein großes Projekt auf Dich zukommen ... was es da alles an erhaltenswerten Programmen gibt, von Psion über den Ur Fritz und MChess bis Genius, Gideon, Rexchess und Zarkov ... ;) Es gibt ja schon unterschiedliche Emupakete für die DOS Programme. Aber die Perlen nach und nach unter einem Dach wäre schon schön. Einen guten Start in die Woche wünscht, Sascha |
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http://www.mameworld.info/ubbthreads...=&sb=5&o=&vc=1 oder hier: https://forums.bannister.org/ubbthre...6865#Post86865 Mit ein wenig Kenntnis von MS-DOS oder dessen Derivaten sollte es dann möglich sein, das zum Laufen zu bringen. Wobei ich mich generell nach dem Sinn frage, da es ja Emulatoren für MS-DOS wie Sand am Meer gibt und man dafür Mame/Mess nicht unbedingt braucht. Bei solchen Erweiterungskarten wie der FCC oder auch der Chessmachine ist das natürlich was anderes, da man diese in den normalen Emulatoren nicht zum Laufen bringt und dafür eine wirklich hardwaregetreue Emulation wie Mame/Mess benötigt. Viel interessanter wäre es da meines Erachtens, wenn Franz seine Chess-DOS-VirtualMachine um einige Programme erweitern könnte. Aber ich lasse mich diesbezüglich natürlich gerne eines besseren belehren. In Bezug auf die Chessmachine (wenn hap diese Emulation hinkriegt) wird es vermutlich einen recht flotten Rechner benötigen, da Mame/Mess die Rechnergeschwindigkeit mangels Multithreading ja nicht ausnutzt und nur auf einem Kern läuft. |
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Hallo Hartmut!
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Mit dem Zusatztool 'chdman' von MAME kann man so ein virtuelles Festplatten-Image *.chd in ein Standardformat *.raw umwandeln, und das läßt sich dann mit 'WinImage' problemlos bearbeiten (sprich beliebige Dateien draufkopieren). Am Ende geht's mit 'chdman' auch wieder zurück ins chd-Format. Zitieren:
Das wäre also nicht wirklich eine Verbesserung! Zitieren:
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Grüße, Franz |
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Hallo Franz,
in einem Punkt möchte ich widersprechen: Ich fände es sehr gut, wenn man zum Beispiel einen 486 mit 25 MHz als Emu hätte. Aus mehreren Gründen: 1. Sind die Programme auf der Hardware noch nicht so stark, man kann sie gut gegen andere Schachcomputer spielen lassen. 2. Man hätte (zum Beispiel für Turniere) eine gemeinsame Basis, das fänd ich super, weil es mich schon reizen würde, spätestens zum Herbst so ein Turnier zu machen. Davon abgesehen: Auf Deine Frage, wo die Grenze ist ... nun, 20 Programme sind besser als zehn. ;) Das Emu Paket hat ja auch mittlerweile über 200 Schachcomputer. Mir ist klar, dass das wieder eine Scheixx Arbeit für Dich ist, aber ich fänd es trotzdem super. Beste Grüße in den Süden, Sascha |
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Und dann gibt es ja auch noch die große Chessmachine mit 32 MHz... Aber gut... schaumermal was rauskommt. Mit dem Mephisto RISC haben wir ja dann aufgrund des gleichen Prozessors den direkten Vergleich. @Sascha Die Begründung kann ich natürlich nachvollziehen. Allerdings kann man doch zumindest unter D-Fend Reloaded die Geschwindigkeit ziemlich genau regulieren und dadurch ebenfalls die Spielstärke regulieren, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. |
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ich habe im Rahmen meines B-Strategie Turniers den FCC mal gegen den Constellation 3.6 und den Super Constellation spielen lassen.
Insbesondere die 2.Partie war lustig, der Superconny hat auf h7 reingehauen. [Event "40/120"] [Site "SCW"] [Date "2019.05.26"] [Round "1"] [White "Novag Constellation 3.6"] [Black "Tasc Final Chess Card EMU"] [ECO "C83"] [Result "1/2-1/2"] 1. e4 e5 2. Nf3 Nc6 3. Bb5 a6 4. Ba4 Nf6 5. O-O Nxe4 6. d4 b5 7. Bb3 d5 8. dxe5 Be6 9. c3 Be7 10. Be3 O-O 11. Nbd2 {"} Nxd2 12. Bxd2 Qd7 {"} 13. Qe2 Rfe8 14. Qd3 Rad8 15. Bc2 g6 16. Be3 Bg4 17. Bd4 Bf5 18. Qe2 Bxc2 19. Qxc2 Nb8 20. Rad1 c5 21. Be3 Nc6 22. Rfe1 Qc7 23. Bh6 b4 24. Qa4 Qb6 25. cxb4 Nxb4 26. b3 Qb5 27. Qxb5 axb5 28. Re2 Ra8 29. Rdd2 Ra7 30. Bg5 Bf8 31. Bf6 Rea8 32. e6 fxe6 33. Rxe6 Rxa2 34. Rxa2 Rxa2 35. h3 Nd3 36. Rb6 Nxf2 37. Rxb5 Nd3 38. Rb8 Re2 39. Bh4 Nf4 40. Kf1 Re3 41. Bg5 Re4 42. Rd8 c4 43. bxc4 Rxc4 44. Bxf4 Rxf4 45. Rxd5 Kf7 46. Rd7+ Be7 47. Rb7 Ke6 48. Ke2 h5 49. Ke3 Bd6 50. Rg7 Kf6 51. Rd7 Bb8 52. Rb7 Bd6 53. Rb6 Ke7 54. Rb7+ Ke8 55. Rg7 Rf6 56. Nh4 g5 57. Nf3 g4 58. hxg4 Kf8 59. Rd7 hxg4 60. Nd4 Be5 61. Rd8+ Kf7 62. Rd7+ Kg6 63. Rd8 Rf1 64. Rg8+ Kh5 65. Nc6 Bd6 66. Rd8 Re1+ 67. Kf2 Re6 68. Nd4 Rf6+ 69. Ke3 Bc7 70. Rh8+ Kg5 71. Ke4 Kg6 72. Rg8+ Kh5 73. Rh8+ Rh6 74. Rc8 Bb6 75. Nf5 Rh7 76. Rg8 Ra7 77. Ng3+ Kh4 78. Nf5+ Kh5 79. Rh8+ Kg5 80. Rg8+ Kh5 1/2-1/2 [Event "40/120"] [Site "SCW"] [Date "2019.05.29"] [Round "1"] [White "Novag Superconstellation"] [Black "Tasc Final Chess Card "] [ECO "C19"] [Result "0-1"] 1. e4 e6 2. d4 d5 3. Nc3 Bb4 4. e5 c5 5. a3 Bxc3+ 6. bxc3 Ne7 7. a4 Qa5 8. Bd2 O-O {"} 9. Nf3 {"} Nbc6 10. c4 Qc7 11. cxd5 Nxd5 12. c3 Bd7 13. Bd3 cxd4 14. cxd4 Ncb4 15. Bxh7+ Kxh7 16. Bxb4 Nxb4 17. Qb1+ Nc2+ 18. Kd1 Rfc8 19. Ne1 Kg8 20. Nxc2 Qc4 21. Kd2 Bxa4 22. Rxa4 Qxa4 23. Nb4 Rc4 24. Nc2 Rac8 25. Ne3 Rb4 26. Qa1 Rxd4+ 27. Ke2 Qb5+ 28. Ke1 Rb4 0-1 Das Spielen mit der Oberfläche ist wie gesagt ein Genuss. |
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Hallo,
nach mehreren Tagen harter Arbeit ist nun endlich das gesamte Tasc-Paket Tasc-Emu fertig! :) Zusätzlich zu den schon bisher enthaltenen FCC-Emulationen für C64 und PC, gibt es jetzt auch noch eine neuere Version der Final ChessCard (PC-Version 1.9, ROM-Version 3.6) - vielen Dank an Volker für den ROM-Dump und die Disketten-Images! Und ganz neu enthalten sind jetzt auch mehrere Versionen der ChessMachine - zum Glück hab ich meine alten Disketten noch gefunden und daraus Disk-Images gemacht, und unser MAME-Profi 'hap' konnte tatsächlich die Hardware-Emulation dieser ChessMachine-Karte in MAME programmieren - auch an 'hap' noch einmal herzlichen Dank! Von der ChessMachine hatte ich 3 Programm-Versionen (2.1/2.3/3.1) und die Schach-Engines Gideon 2.1 und TheKing 0.5/1.0/2.20, und natürlich habe ich all diese Versionen in Tasc-Emu eingebaut. Beim King 1.0 war das etwas schwieriger, weil die Diskette kopiergeschützt ist und daher ein Disk-Image nicht möglich war, aber mit einem Trick konnte ich auch diese Engine 'wiederbeleben'. ;) Das Programm Tasc-Emu ist jetzt folgendermaßen realisiert: Die gesamte Installation befindet sich jetzt auf einer virtuellen Harddisk (mit MS-DOS 6.22) und wird auch von da gestartet (was den Bootvorgang natürlich erheblich beschleunigt) - als emulierter Computer dient ein PC/AT mit 25 MHz. (@Hartmut: mit meiner DOS-Konfiguration läuft diese Tasc-Emu auch auf einem 'normalen' PC mit voller Geschwindigkeit, was man mit der Taste F11 leicht überprüfen kann - mit einem EMM386-Treiber hätte MAME allerdings nicht mehr 100% geschafft, aber Expanded Memory benötigen die Task-Programme ja ohnehin nicht). Ich habe alle 5 PC-Versionen sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch installiert, und daher kommt beim allerersten Start (und nur bei diesem) nach dem DOS-Boot ein Menü zur Sprachauswahl - will man die Sprache später irgendwann mal ändern, dann kann man das (nur auf DOS-Ebene im emulierten PC) mit den Befehlen DEUTSCH oder ENGLISH durchführen (gilt dann jeweils ab dem nächsten Start einer dieser PC-Versionen). Bei den 3 ChessMachine-Versionen kommt beim Start auch immer ein Menü mit 2 oder 4 Punkten, weil es da ja unterschiedliche Schachpogramme gibt (Gideon 2.1, King 0.5/1.0/2.20), und ich das für die komfortabelste Methode halte, sich die jeweilige Engine auszusuchen - anderfalls müßte man ja immer selbst das Programm CHESS.EXE mit dem richtigen Enginenamen eintippen. Wenn dieses Menü irgendjemanden stören sollte, dann muß er eben selber Hand anlegen (entweder die Datei MENU.BAT in den jeweiligen Unterverzeichnissen löschen, oder die letzten Zeilen in der AUTOEXEC.BAT editieren) - ist allerdings nur etwas für jene, die sich mit MS-DOS überhaupt noch auskennen. ;) Will man das Schachprogramm beenden und zum MAME-Menü zurückkehren, dann geschieht das durch ESC (und zur Sicherheit zusätzlich noch ENTER), denn mit 'Programm beenden' im Menü (oder mit Ctrl-Q) kommt man nur auf die DOS-Ebene zurück. So, ich glaube das war genug Information - dieses neue Paket 'Tasc-Emu' findet ihr wie üblich auf meiner Homepage! PS: Gerade als ich das neue Tasc-Emu hochladen wollte, hat 'hap' in letzter Minute noch 2 neue Engine-Versionen für die ChessMachine 'gebastelt', und zwar aus den ROMs der beiden Mephisto-Geräte Risc und Risc2! Das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen, und nun diese 2 Programme (Rebel 0.21 und Rebel 2.31) auch noch rasch in die ChessMachine v3.1 (und nur da!) eingebaut - diese beiden Rebel-Versionen entsprechen also exakt den Programmen der beiden Schachcomputer Mephisto Risc & Risc 2. Jetzt haben wir also eine emulierte ChessMachine mit 2 Programmen, die kein Besitzer einer 'echten' ChessMachine hat! :D Grüße, Franz |
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@Franz: :worship:
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:klatsch: :respekt: :worship: |
Re: Mess Emulator für diverse Schachcomputer ist fertig!
AMAZING 🍻
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AW: Re: Mess Emulator für diverse Schachcomputer ist fertig!
Hi Bryan (and other English speaking members),
if you have an US keyboard (QWERTY layout instead of QWERTZ), then you can edit the AUTOEXEC.BAT on the virtual harddisk and delete line 3 (with 'C:\DOS\KEYB GR ...') or just put a 'rem ' in front of this command - then it supports the usual US keyboard layout. Regards, Franz |
AW: Mess Emulator für diverse Schachcomputer ist fertig!
Hi,
es gibt nochmal ein kleine Änderung in der neuen Tasc-Emu! Ich habe nämlich gestern eher zufällig noch entdeckt, daß 'hap' bei der ChessMachine sogar alle Versionen implementiert hat, also auch die schnellere mit 32 MHz und auch alle RAM-Größen von 128 kB bis 2 MB! Da aber bei 32 MHz die Emulation schon ziemlich an ihre Grenzen stößt, habe ich jetzt 2 getrennte PC/AT-Emulationen für die Final ChessCard (1.9) und die ChessMachine verwendet - bisher gab's dafür nur einen gemeinsamen PC/AT, wo jeweils beide ISA-Karten gleichzeitig eingesteckt waren, und das war eben für MAME doch etwas viel zu emulieren. Jetzt ist nur jeweils eine ISA-Karte aktiviert, die eben für die gewählte Emulation (FCC oder CM) benötigt wird, und damit hat sich der Emulationsaufwand für MAME doch erheblich reduziert, d.h. jetzt kann man die ChessMachine problemlos auch auf 32 MHz einstellen, und erreicht doch die vollen 100% Geschwindigkeit. Diese Einstellungen (MHz und RAM) kann man dann machen, wenn man bereits eine der 3 CM-Emulationen gestartet hat (welche ist egal) - dort ruft man dann mit TAB das MAME-Menü auf und kann im Menüpunkt 'Machine Configuration' die beiden Werte 'CPU Type' und 'RAM Size' nach eigenen Wünschen ändern (Cursortasten rechts/links). Danach muß man unbedingt den unteren Menüpunkt 'Reset' wählen, denn erst nach so einem Reset werden diese Änderungen wirksam. Diese geänderten Einstellungen gelten in Zukunft dann immer für alle 3 CM-Versionen. Ob der eigene PC diese 32 MHz ChessMachine noch schafft, kann man dann mit F11 in der Emulation überprüfen - hier sollte dann ein Wert von 100% angezeigt werden. Falls dieser Wert kleiner ist, dann kann man noch versuchen, mit Shift-F9 den FrameSkip-Wert schrittweise zu erhöhen, um so doch noch auf (oder näher an) 100% Emulationsgescheindigkeit zu kommen (mit Shift-F8 läßt sich FrameSkip wieder reduzieren). Wer also auch diese schnellere ChessMachine mit 32 MHz (und mehr RAM) nutzen will, sollte unbedingt die neue Tasc-Emu-Version von heute herunterladen. Grüße, Franz |
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Franz der Zauberer. :)
Danke für deine tolle Arbeit und Umsetzung. |
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Bist du eigentlich vor lauter Arbeit noch zum Schlafen gekommen? :) :) Gruss Kurt |
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Hallo Kurt,
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und das ist ja für meine Programmprojekte gar nicht mal so schlecht ;) - für meine Gesundheit aber leider doch. :( Grüße, Franz |
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Hallo Franz,
wundervolle Arbeit und so ist sie wirklich (fast) perfekt. Eine winzig kleine Kleinigkeit ist mir aufgefallen. Bei der CM hast Du 15 und 32 MHz als Auswahl gesetzt ... (meine) hat aber 14 MHz ... ich meine, dass es auch nur 14 und 32 MHz gab. Gruß, Sascha |
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Hallo Sascha,
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Wenn Du Dir mit den 14 MHz sicher bist, und ich das so machen soll, dann erteile mir einfach den offiziellen Auftrag dafür - als loyaler Angestellter höre ich natürlich immer auf meinen Chef! :D Grüße, Franz |
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Hallo Franz,
14 MHz ist definitiv richtig! Wäre super, wenn Du diese Kleinigkeit ändern würdest ... Vielen Dank! :top: Grüße, Sascha |
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Edit: Inzwischen wieder auf 15 MHz zurückgesetzt, weil die 14 MHz wohl nur für eine externe ChessMachine gelten. Jetzt gibt's für mich als Belohnung aber erstmal einen guten Topfenstrudel ... :) Grüße, Franz |
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Viele Grüße, Sascha |
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Ja, ein Kaiserschmarrn ist auch was tolles - alles Gute kommt eben aus Österreich. :D Eins würde mich noch interessieren: Kannst Du überhaupt Deine reale ChessMachine noch nutzen? Hast Du noch so einen alten PC mit ISA-Steckplatz (oder Centronics-Schnittstelle, falls Du die externe Version hast)? Grüße, Franz |
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ich habe eine externe Version ... vor vielen Jahren billig geschossen. Und wenn ich es jemals schaffe, einen "Oldie Schach PC" ans Laufen zu bringen, werde ich mehr wissen. Die Disketten scheinen jedenfalls (noch) zu funktionieren ... Beste Grüße, Sascha |
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Hallo Sascha,
also jetzt bin ich doch etwas verwirrt bzgl. 14 oder 15 MHz!? Im Schachcomputer-Wiki für die ChessMachine gibt's unten auf der Seite ja 2 Platinenbilder, und beide sind mit 15 Mhz angegeben. Wenn man das mittlere Bild (mit 512kB) vergrößert, dann sieht man sogar links oben den Quarz mit der Beschriftung 30.000. Was stimmt denn jetzt nun wirklich? Grüße, Franz |
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:bigeyes:
Und das kann ich noch weiter auf die Spitze treiben: In den CSS Ausgaben sind teilweise in den SSDF Ranglisten verschiedene Werte angegeben: Zum Beispiel CSS 5/93, Seite 57: ChessMachine 30 MHz mit King 2.0 ChessMachine 30 - 32 MHz mit Schröder 3.1 :vogel: ChessMachine Schröder und King mit 512 MB 16 MHz (intern) In diversen Tests (und der WM) wurden 32 MHz Versionen genutzt. Meine externe CM hat in der Tat 14 MHz. Ich würde vermuten, nur die externen Teile hatten 14 MHz ... intern scheint es 16, 30 und 32 MHz gegeben zu haben ... offenbar je nachdem, wie stabil die waren. 15 MHz habe ich keine gefunden ... Gruß, Sascha PS. Nur falls Du noch einmal Hand anlegen willst: Könntest Du noch eine "Turbo Version mit 66 MHz" einbauen? |
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Und bzgl. der langsameren kann es dann eigentlich auch nur 15 und 30 MHz gegeben haben, denn ein doppelt so schneller Quarz mit nachgeschaltetem Frequenzeiler (durch 2) kommt häufig in verschiedensten Schachcomputern vor. Eine Frequenzteilung von 30 (oder 32) auf 14 MHz erscheint mir allerdings als sehr unwahrscheinlich (falls überhaupt möglich) - da hab ich also anscheinend etwas vorschnell meine ChessMachine 'verschlechtert'. :( Ich werde das also wieder auf 15 MHz hinaufsetzen, vielleicht kann ich ja alle 4 Möglichkeiten (15/16/30/32) als Auswahl einbauen, ich weiß aber noch nicht, ob da der ARM-Treiber mitspielt, weil für die langsameren ja eine ARM2- und für die schnellen eine ARM6-CPU verwendet (bzw. zumindest angezeigt wird). Zu deiner 14MHz externen Version: Dazu hab ich 'hap' erst heute im MECA-Forum gefragt, weil er gestern eben diese EC-Version (und noch eine weitere) in MAME eingebaut hat. Er hat inzwischen auch schon geantwortet, und die externe (EC) Version ist ohnehin langsamer als die interne (in Tasc-Emu), und zwar nicht wegen der CPU-Frequenz, sondern weil I/O bei dieser nur mit 1 bit (statt 8) stattfindet. Von daher kannst Du also Deine Version sowieso nicht mit der in Tasc-Emu vergleichen, auch nicht wenn man tatsächlich 14 MHz einstellen würde. Zitieren:
Grüße, Franz |
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