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  #11  
Alt 05.03.2020, 20:32
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AW: Millennium King Performance - Die Review

 Zitat von FütterMeinEgo Beitrag anzeigen
Danke für den Link zum Manual - wenn ich mir das so anschaue scheint das auf den ersten Blick ja noch aufwendiger als bei den meissten meiner Mephistos (man kann nicht einfach eine Figurentaste drücken, sondern muss auch da erstmal im Menue hingelangen, und das alles in dem kleinen Display...)

ich fürchte, da muss doch das teurere Teil mit der Figurenerkennung her, wenn mal Geld genug auf dem Konto sein sollte... der Performance scheint so gar nicht für einen Stellungsaufbau konzipiert worden zu sein. Da verlier ich ja beim Aufbauen schon die Lust, aus der Stellung dann auch weiterzuspielen...
Ich habe mir das Manual auch mal angeschaut und die Stellungseingabe
mit dem Mephisto Dallas verglichen. Dabei sehe ich keine grossen
Unterschiede in der Handhabung. Wenn man mal die Vorgehensweise intus
hat, dann geht eine Stellungseingabe bei beiden Geräten einigermassen
flüssig von sich.
Gruss
Kurt
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FütterMeinEgo (06.03.2020)
  #12  
Alt 06.03.2020, 13:27
Wolfgang2 Wolfgang2 ist offline
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AW: Millennium King Performance - Die Review

 Zitat von applechess Beitrag anzeigen
Ich habe mir das Manual auch mal angeschaut und die Stellungseingabe
mit dem Mephisto Dallas verglichen. Dabei sehe ich keine grossen
Unterschiede in der Handhabung...
Gruss
Kurt
Der Unterschied könnte größer kaum sein! Während man beim Dallas (wie vorher schon ab Mephisto III) in der Eingabe der Figurenreihenfolge festgelegt ist, kann man beim King Performance sich beliebig in der Figurenreihe nach links und rechts bewegen zur entsprechenden Selektion.
Bei den besagten Mephisto-Modellen geht das leider nicht. Drückt man versehentlich zwei Mal ENTER (vielleicht auch, weil die Taste prellt, also unabsichtlich doppelt ausgelöst hat), wird eine Figurenart übersprungen und man muss wieder mit POS von vorne anfangen...

Ich behaupte, es gibt kein einziges Drucksensor-Gerät, bei dem die ganze Eingabe-Prozedur mit einer geringeren "Bedientiefe" auskommt als beim Performance. Denn man benötigt einzig die links/Rechts - Navigationstaste um Figuren auszuwählen und die Stellung ein zu geben. Und erfreulicherweise ist die Funktion "Brett Löschen" vorgelagert.

Gruß
Wolfgang
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applechess (06.03.2020), FütterMeinEgo (06.03.2020), Mythbuster (06.03.2020), Schachhucky (06.03.2020)
  #13  
Alt 06.03.2020, 15:23
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AW: Millennium King Performance - Die Review

 Zitat von Wolfgang2 Beitrag anzeigen
Ich behaupte, es gibt kein einziges Drucksensor-Gerät, bei dem die ganze Eingabe-Prozedur mit einer geringeren "Bedientiefe" auskommt als beim Performance. Denn man benötigt einzig die links/Rechts - Navigationstaste um Figuren auszuwählen und die Stellung ein zu geben. Und erfreulicherweise ist die Funktion "Brett Löschen" vorgelagert.

Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang
In der Tat geht es beim King Performance einiges komfortabler. Sehr gut
und einfach gelöst ist die Stellungseingabe auch beim Turbostar 432.
Gruss
Kurt
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  #14  
Alt 06.03.2020, 15:40
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AW: Millennium King Performance - Die Review

Ich hab keinen Dallas, kann daher nicht direkt vergleichen.

 Zitat von Wolfgang2 Beitrag anzeigen
Bei den besagten Mephisto-Modellen geht das leider nicht. Drückt man versehentlich zwei Mal ENTER (vielleicht auch, weil die Taste prellt, also unabsichtlich doppelt ausgelöst hat), wird eine Figurenart übersprungen und man muss wieder mit POS von vorne anfangen...
Ja, genau das ist bei den Mephisto-Modulen echt zum Speien - das geht bei keiner Stellungseingabe ohne dieses "Prellen" und anschliessende aufwendige Korrekturen bei mir ab.


Was mich generell stört ist diese elendige Navigiererei durch die Menues nur mit vor und zurück, ohne die Möglichkeit einer direkten Anwahl. Zumal meine schlechten Augen in Verbindung mit dem doch recht kleinen und im Eingabemodus offensichtlich recht vollgepackten Display des Performance das ganze nicht besser macht.

Ich warte einfach mal die Review ab...
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applechess (06.03.2020)
  #15  
Alt 10.03.2020, 09:47
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AW: Millennium King Performance - Die Review

 Zitat von Wolfgang2 Beitrag anzeigen
Der Unterschied könnte größer kaum sein! Während man beim Dallas (wie vorher schon ab Mephisto III) in der Eingabe der Figurenreihenfolge festgelegt ist, kann man beim King Performance sich beliebig in der Figurenreihe nach links und rechts bewegen zur entsprechenden Selektion.

....

Ich behaupte, es gibt kein einziges Drucksensor-Gerät, bei dem die ganze Eingabe-Prozedur mit einer geringeren "Bedientiefe" auskommt als beim Performance. Denn man benötigt einzig die links/Rechts - Navigationstaste um Figuren auszuwählen und die Stellung ein zu geben. Und erfreulicherweise ist die Funktion "Brett Löschen" vorgelagert.

Gruß
Wolfgang
Du hast Druck- mit Magnetsensorik vermischt!

Dallas hat doch keine Drucksensoren.

Bei Milano / Milano PRO als auch beim MasterChess und weitere Drucksensorik Geräte werden durch drücken der entsprechenden Fuigurentasten diese schnell ausgewählt.

Diese Methode finde ich persönlich als effektiver.

Gruß
Rüdiger
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  #16  
Alt 10.03.2020, 12:13
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AW: Millennium King Performance - Die Review

 Zitat von pato4sen Beitrag anzeigen
Du hast Druck- mit Magnetsensorik vermischt!

Dallas hat doch keine Drucksensoren.
Mein "Dallas" in Form des Mondial 68000 XL schon. Aber das spielt in dem Fall keine Rolle. Denn bei den von mir oben angesprochenen Geräten erfolgt die Wahl der Figurenart einzig und allein durch die ENTER-Taste.

Gruß
Wolfgang
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  #17  
Alt 12.03.2020, 15:35
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AW: Millennium King Performance - Die Review

Hallo,
zunächst einmal muss ich sagen, dass ich den zweiten Teil meiner Review verschieben muss ... derzeit macht uns hier (zum Glück (noch) nur beruflich) das SARS-CoV-2 reichlich zu schaffen ... da bleiben alle anderen Dinge ein wenig auf der Strecke ...

Da es nachgefragt wurde, aber trotzdem schon ein paar Worte zur Stellungseingabe: Natürlich gibt es rein gar nichts, was auch nur im Ansatz so bequem ist, wie die Figurenerkennung. Wer also oftmals Stellungen testet oder nachspielen will, sollte wirklich lieber in den großen Bruder investieren, auch aufgrund seiner anderen Vorzüge.

Unabhängig davon: Die Eingabe von Stellungen empfinde ich persönlich, verglichen mit diversen Mephisto Geräten schon als recht gut durchdacht! Wenn man das zwei, drei Mal gemacht hat, hat man es verinnerlicht und es wird schnell intuitiv. Das muss man einfach zugeben.

Zudem kann auch die Zugnummer vorgegeben werden und im Gegensatz zum Centaur kann auch das Rochaderecht komplett vergeben werden, sowohl für schwarz und weiß, als auch nach großer und kleiner Rochade. Das ist vorbildlich gelöst.

Ich denke, wer mit dem Display kein Problem hat (mit Lesebrille, ich nutze eine mit 1,0 Dioptrin), ist alles wirklich kein Problem!

Das Display ist halt ein Kapitel für sich. Ich weiß, warum man sich bei Millennium für diese Größe und den Typus entschieden hat und ich akzeptiere diese Entscheidung ... und ich denke, 90% der Nutzer wird das Display nicht stören. Mir ist es halt einfach zu klein ... Micha geht es ebenso und einigen anderen Leuten aus meinem Verein in meinem Alter.

Aber immerhin ist es, im Gegensatz zum Centauer, um ein Gegenbeispiel zu nennen, beleuchtet und man kann die Helligkeit in mehreren Stufen anpassen.

Aber es sind halt zum Teil viele Informationen gleichzeitig sichtbar, in einer, für heutigen Standard, sehr groben Auflösung. Bei guten Lichtverhältnissen ist mir das Display des Centaur sogar lieber, da es gestochen scharf ist. Ideal wäre meiner Meinung nach ein eInk Display mit Beleuchtung.

Hätte das Display die gleiche Größe wie das des King Element, hätte man vielleuicht das Design überarbeiten müssen ... aber es wäre, zumindest für mich, besser gewesen. Ich wurde darauf angesprochen, dass das Display ja "dichter dran" sei als beim King Element, das würde die kleinere Größe doch kompensieren. Ähm, nein, nicht bei mir ... und ich denke, so wird es vielen u50 Nutzern gehen ... man sieht alles, was ein wenig weiter entfernt ist, gestochen scharf ... nur das, was nah dran ist, ist ein Problem. Genau so geht es mir beim Performance: Um das Display gut ablesen zu können, benötige ich meine Lesebrille ... für das Spielfeld nicht ...

Tja und das King Element steht neben dem Brett und ist somit (für mich) weit genug entfernt, dass ich es auch ohne Lesebrille perfekt ablesen kann. Aber noch einmal: Das ist ein individuelles Problem und ich kann nur jedem raten, sich nach Möglichkeit ein eigenes Urteil zu bilden. Als Richtschnur könnte man sagen: Wer mit dem Display der 16/32 Bitter von Mephisto bzw. dem Polgar oder academy Probleme hat, wird sie auch hier haben ... der die ohne Probleme ablesen kann, wir auch das Display des Performance gut ablesen können ... dazu noch mit Beleuchtung!


Ansonsten geht es irgendwann die Tage weiter, ich hoffe schon in Bälde.

Beste Grüße,
Sascha
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 Zitat von Mythbuster Beitrag anzeigen
Ich denke, wer mit dem Display kein Problem hat (mit Lesebrille, ich nutze eine mit 1,0 Dioptrin), ist alles wirklich kein Problem!
Nun, ich tendiere mit dem einen Auge in Richtung 8 dpt, und das andere Auge taugt auch mit technischen Hilfsmitteln erst gar nicht zum Lesen. Ich würde mir das Ding gerne mal live anschauen, ohne es direkt kaufen zu müssen, aber das bleibt wohl Illusion...
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  #19  
Alt 12.03.2020, 15:52
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AW: Millennium King Performance - Die Review

Da ich Deine Problematik kenne, habe ich es versucht, so exakt und "bildlich" wiederzugeben, wie es mir möglich ist. Hast Du vielleicht einen anderen Mephisto mit der 2x16 Punktmatrix Anzeige? Oder einen Novag? Wenn Du mit denen zurecht kommst, ist es hier eher besser als schlechter, wegen der Beleuchtung.
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 Zitat von Mythbuster Beitrag anzeigen
Hast Du vielleicht einen anderen Mephisto mit der 2x16 Punktmatrix Anzeige?
Ja, Polgar und Milano - Polgar geht (je nach Lichtverhältnissen aber nur mit einer kleinen Taschenlampe als Hilfsmittel), bei meinem Milano gings erst nach Display-Austausch gegen ein deutlich kontrastreicheres vom Reichelt.
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