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  #21  
Alt 05.09.2020, 00:23
udo udo ist offline
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 Zitat von Snowpuma Beitrag anzeigen
Hallo Michael,

schön, dass der 'Conny' so viel genutzt wird, dass du schon 'ne Standleitung brauchst!

Okay, bei häufiger Nutzung sind Batterien auf Dauer natürlich nicht optimal. Wobei ich an dieser Stelle auch mal den allgemeinen Tipp geben möchte, nämlich für Batterien mit dem in meinen Augen besten Preis-/Leistungsverhältnis.
Viele Grüße!

Robert

[snowpuma]

* * *
Batterien mit dem besten Preis-Leistungsverhältniss sind, wenn das Gerät öfter benutzt wird, immer Akkus. Die kann man einige 100 mal aufladen, Markenakkus sogar bis zu 1000 mal. Ich benutze sie nur. Erspart mir viel Elektromüll und Geld.
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Tintenfisch (05.09.2020)
  #22  
Alt 05.09.2020, 10:18
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AW: Netzteil für Novag Constellation 3.6

 Zitat von udo Beitrag anzeigen
Batterien mit dem besten Preis-Leistungsverhältniss sind, wenn das Gerät öfter benutzt wird, immer Akkus. Die kann man einige 100 mal aufladen, Markenakkus sogar bis zu 1000 mal. Ich benutze sie nur. Erspart mir viel Elektromüll und Geld.
Hallo Udo,

benutzt Du die Akkus bei einem Novag? Ich habe gelesen, dass Akkus nicht bei allen Schachcomputer funktionieren sollen.

Gruss

Michael
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  #23  
Alt 05.09.2020, 11:32
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AW: Netzteil für Novag Constellation 3.6

Hallo,
das ist richtig und auch logisch. Ein Schachcomputer benötigt 5 Volt, damit er seine Arbeit verrichten kann. Batterien liefern 1,5 Volt, bei vier Batterien wären wir also bei 6 Volt. Akkus liefern hingegen lediglich 1,2 Volt, macht also 4,8 Volt.

Viele Computer laufen auch mit weniger als 5 Volt Spannung ... selbst meine 68.030er TM läuft noch mit 4,6 Volt stabil, nur das Display ist dann ein wenig blasser als normal.

Nun zum eigentlichen Problem: Wenn noch ein Spannungswandler vorgeschaltet ist, kann man es vergessen ... da allein der Wandler mindestens 0,2 bis 0,3 Volt „zieht“, reicht dann die Spannung bei den Akkus einfach nicht mehr aus, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten.

Wer seine Geräte mit Akkus betreiben will, dem empfehle ich in der Regel Eneloops von Panasonic. Die Standardversion lässt sich mittlerweile bis zu 2.100x wieder aufladen und die Dinger liefern 1.900 mAh ... außerdem haben sie einen Schutz gegen Selbstentladung, damit bleiben sie über Monate im Schachcomputer „frisch“ ... die Dinger habe ich in allen Mephisto Briketts ... selbst nach über einem Jahr kann ich die Briketts noch zwecks Funktionstests einschalten und prüfen (ich lasse alle Schachcomputer mindestens 1x pro Jahr eine Stunde laufen und prüfe alle Funktionen, Felder und Tasten) ...

Gruß,
Sascha
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Tintenfisch (05.09.2020)
  #24  
Alt 06.09.2020, 12:28
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AW: Netzteil für Novag Constellation 3.6

Es kommt ganz darauf an, wo der Spannungswandler vorgeschaltet ist.
Und damit komme ich zurück zur Eingangsfrage, dem Thema Novag Constellation 3,6 MHz.

Der Netzanschluss sieht 8,5 Volt (AC) hervor. Gehst du mit mit 8,0 Volt (DC) oder weniger an diesen ran, ist das zu wenig. (Dauerpiepton, der Computer hängt sich auf). D.h. Ein handelsübliches, preiswertes Univesalnetzteil müsste mit 9 Volt betrieben werden.

Das Batteriefach ist für sechs Babyzellen vorgesehen. Das überrascht. Wären 6 x 1,5 Volt doch 9 Volt.
Tatsächlich reicht hier aber eine Betriebsspannung von 6,5 Volt völlig aus. Stabiler Betrieb, LEDs hell. Erst wenn ich unter 6,0 Volt gehe, gibt's die Schwierigkeiten wie beim Netzbetrieb unter 8 Volt.

Beim SuperForte ist es genauso. Deswegen ergänzte ich das Gerät um eine zusätzliche Buchse, die direkt auf das Batteriefach geht. So reichen 5 NiMh-Akkus.
Aber auch ein gebräuchlicheres Format mit 7,2 Volt wäre natürlich kein Problem.
In der Stromaufnahme liegt der Computer bei etwa 120-130 mA.

Das heißt unter'm Strich: Das Batteriefach des Conny 3,6 mit Rundzellen (NiMh) bestückst, sorgt abhängig von der Akku-Kapazität, für etwa 15 bis 30 Stunden Spielspaß.

Gruß
Wolfgang
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Schachhucky (06.09.2020), Tintenfisch (06.09.2020)
  #25  
Alt 08.09.2020, 18:30
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AW: Netzteil für Novag Constellation 3.6

 Zitat von Wolfgang2 Beitrag anzeigen
Es kommt ganz darauf an, wo der Spannungswandler vorgeschaltet ist.
Und damit komme ich zurück zur Eingangsfrage, dem Thema Novag Constellation 3,6 MHz.

Der Netzanschluss sieht 8,5 Volt (AC) hervor. Gehst du mit mit 8,0 Volt (DC) oder weniger an diesen ran, ist das zu wenig. (Dauerpiepton, der Computer hängt sich auf). D.h. Ein handelsübliches, preiswertes Univesalnetzteil müsste mit 9 Volt betrieben werden.

Das Batteriefach ist für sechs Babyzellen vorgesehen. Das überrascht. Wären 6 x 1,5 Volt doch 9 Volt.
Tatsächlich reicht hier aber eine Betriebsspannung von 6,5 Volt völlig aus. Stabiler Betrieb, LEDs hell. Erst wenn ich unter 6,0 Volt gehe, gibt's die Schwierigkeiten wie beim Netzbetrieb unter 8 Volt.





Beim SuperForte ist es genauso. Deswegen ergänzte ich das Gerät um eine zusätzliche Buchse, die direkt auf das Batteriefach geht. So reichen 5 NiMh-Akkus.
Aber auch ein gebräuchlicheres Format mit 7,2 Volt wäre natürlich kein Problem.
In der Stromaufnahme liegt der Computer bei etwa 120-130 mA.

Das heißt unter'm Strich: Das Batteriefach des Conny 3,6 mit Rundzellen (NiMh) bestückst, sorgt abhängig von der Akku-Kapazität, für etwa 15 bis 30 Stunden Spielspaß.

Gruß
Wolfgang

Hallo Wolfgang,

mit welchen Akkus (Typ und Hersteller) hast den den 3.6 betrieben.

Da gibt es ja Qualitätsunterschiede.

Gruss und vielen Dank.

Michael
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  #26  
Alt 08.09.2020, 20:10
Wolfgang2 Wolfgang2 ist offline
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AW: Netzteil für Novag Constellation 3.6

Hallo Michael,

ich habe Baby-Zellen-Akkus, die etwa 20 Jahre alt sind (Forever, NiMh 4000mAh), die sind heute noch gut, aber diese Aussage nützt Dir ja nichts. Das ist ein No-Name-Akku gewesen, den ein Arbeitskollege für mich damals irgendwo online bestellt hatte.
Gut, seit vier Jahren im Einsatz, haben sich auch die Ansmann 4400 mAh bewährt. Eigentlich überraschend, denn sonst sind meine Erfahrungen mit dieser Firma eher durchwachsen.
Wobei ich die Akkus bevorzugt in Geräten wie Scisys Turbo 24K oder Saitek Simultano verwendet habe. Oder den Scisys Leonardo. Letzteren musste ich allerdings umbauen. D.h. Im Gerät wurde ein fünfter Akku untergebracht.

Aus heutiger Sicht muss man allerdings abwägen, ob sich das mit den Akkus lohnt: Die Preise steigen. Das Angebot wird - speziell bei Mono- und Baby-Akkus - inzwischen doch sehr knapp.
Mit Discounter-Ware habe ich noch nie gute Erfahrung gemacht. Ist allerdings auch schon eine Weile her. Diese waren, wenn sie ein paar Monate nicht genutzt wurden, immer leer. Auf normalem Wege (Ladegerät) waren die dann meist auch gar nicht mehr ladbar. D.h. man musste sie mit höherer Spannung kurz "aufwecken". Das ist natürlich auch nicht jedermanns Sache...

Gruß
Wolfgang
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Tintenfisch (08.09.2020)
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