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  #41  
Alt 15.07.2017, 17:42
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FreeDOS oder Windows XP-"DOS":
Gerade eben gemessen, kein Unterschied in der Rechengeschwindigkeit für Fritz2. Test 1. a2-a4, rechnet... Es dauert 22 Sekunden bis die Suchtiefe 13 HZ erreicht ist.
In der DOS-Box sah es wesentlich schlechter (d.h. Faktor 35) aus. Siehe hier: https://www.schachcomputer.info/foru...1&postcount=12

Gruß
Wolfgang
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  #42  
Alt 17.07.2017, 19:59
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 Zitat von Wolfgang2 Beitrag anzeigen
FreeDOS oder Windows XP-"DOS":
Gerade eben gemessen, kein Unterschied in der Rechengeschwindigkeit für Fritz2. Test 1. a2-a4, rechnet... Es dauert 22 Sekunden bis die Suchtiefe 13 HZ erreicht ist.
In der DOS-Box sah es wesentlich schlechter (d.h. Faktor 35) aus. Siehe hier: https://www.schachcomputer.info/foru...1&postcount=12

Gruß
Wolfgang
Naja, kommt drauf an. Wenn man jetzt Windows XP-DOS oder FreeDOS als Standalone-System nutzen will, dann ist das OK. Schwieriger wird es, wenn man z.B. 2 ältere Programme gegeneinander spielen lassen will (bei den heutigen Mehrkernprozessoren eigentlich kein Problem, da DOS nur einen Kern nutzt). Bei Lösungen wie Virtual PC kann man mehrere virtuelle Maschinen nebeneinander nutzen. Bei einer Boot-Partition mit Free-DOS oder bei XP-DOS geht das nicht. Eine Bootpartition mit Free-DOS lässt natürlich dann kein gleichzeitig laufendes weiteres Betriebssystem auf einem anderen Kern zu. XP-DOS läuft nicht im Hintergrund, man könnte theoretisch 2 DOS-Programme starten, aber sie laufen nicht im Hintergrund, d.h. permanent Brain kann man getrost vergessen. Deswegen versuche ich es eher mit VirtualMachine oder anderen Emulatoren, die eine vernünftige Geschwindigkeit erreichen. (natürlich nicht DFend-Reloaded. Da kann ich auch gleich mit dem Rechenschieber arbeiten...)
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  #43  
Alt 17.07.2017, 21:26
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Hartmut, da kann ich nicht widersprechen.
Eine Virtual Machine, genauer gesagt "Oracle VM Virtual Box" habe ich auf einem Windows 7- Rechner (neben FreeDOS) installiert.
In dieser Oracle-VM ist Windows 98 und Windows XP installiert.
Ich kann bestätigen, dass der Zeitverlust für Fritz 2 hier geringer ist (Faktor 18) als es unter D-Fend der Fall war. Noch besser sieht es für Windows-Programme aus.

Gruß
Wolfgang

Geändert von Wolfgang2 (18.07.2017 um 09:26 Uhr) Grund: Typo
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  #44  
Alt 18.07.2017, 20:07
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Ich beziehe mich noch einmal auf die im Eingangspositing verlinkten Pakete:
Mit ein wenig Experimentieren stellte ich fest, dass bei Änderung von zwei Parametern im DFend-Profil eine recht akzeptable Geschwindigkeit heraus zu holen ist, die deutlich über der eines 486-ers liegt.

1. CPU, Emulation Core "auto" --> "dynamic"
Dies bringt bei den meisten Programmen eine Verbesserung von Faktor zwei bis drei. Lediglich "Socrates 3" und "Rebel 9" sprechen darauf gar nicht an.

2. CPU emulation speed: "auto" -->"max"
Das kann gut und gerne Faktor 50 bringen, da die Standardeinstellung sehr niedrig ist.

Auf dem Mittelklasse Prozessor Intel i5-2500s bringt die "Box" nur zehn Prozent weniger Leistung als ein Pentium II/266 mit echtem DOS (getestet mit Fritz 2.)

Folgende Zeiten und Geschwindigkeitsrelationen beziehen sich auf den Toshiba TA3 mit Pentium Mobile 1,86 GHz. Betriebssysteme FreeDOS, Windows XP.




Zeit in Sekunden
ProgrammTestFreeDOSDFendFaktor
Meph. Genius 2 (DOS)1. a4 e5, 2. a5: 07/19 29/29131098
Rebel 91.a4 d5, 2.a5: 10 Mio. Knoten1023323
Fritz 2.001. a4: Bis 13. HZ begonnen2249523
Socrates 31. a4: Bis 12. HZ begonnen15,731120
Sargon IV1. a4: Bis 9. HZ begonnen66110
NOW1. a4: Bis 10. HZ begonnen8,720023
Power Chess 5.31. a4: Bis 9. HZ begonnen611920
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