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  #1  
Alt 02.09.2006, 02:42
Träumer Träumer ist offline
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Den richtigen Schachcomputer für mich finden

Hallo Schachgemeinde,

das ist mein erster Eintrag hier im Forum.
Ich habe (nach 10jähriger Pause) wieder richtig Lust bekommen Schach zu spielen.
Da mir die Mitspieler fehlen und ich keine Lust habe beim Spielen in den Computer zu schauen habe ich den Wunsch mir einen Schachcomputer zu kaufen. Doch die Auswahl ist groß und kein Berater weit und breit in meinem Bekanntenkreis ... deshalb seit ihr meine letzte Hoffnung.

Meine Spielstärke ist mittelprächtig (jetzt nach der langen Pause noch etwas schlechter (seufz)). Deshalb sollte der Computer in der Lage sein mich von gaaanz unten abzuholen und mich wieder zurück zu alter Stärke und vielleicht noch weit darüber hinaus zu tragen.
Da ich schon immer mit einem Holzschachbrett geliebäugelt habe, möchte ich mir das auch gönnen. Allerdings sollte er nicht zu teuer werden (Preise über 500 Euro sind für mich einfach zu viel).

Jetzt gibt es bei eBay auch immer wieder günstige Holzbrettschachcomputer. Ich bin mir aber nie sicher, ob die auch heute noch etwas taugen oder nur für Sammler interessant sind.

Deshalb wäre es toll, wenn ihr mir einen Tipp geben könntet.
Ich habe mir zum Beispiel bereits folgende Schachcomputer angesehen die mir optisch sehr gut gefallen würden:

- MEPHISTO EXCLUSIVE REBELL / MODULAR MÜNCHEN IV
- Mephisto ESB6000 + Mephisto II
- Mephisto Exclusive MMV
- Mephisto Dallas 32 bit
- Mephisto Genius 68030 (London)

Wäre da was dabei, das für mich geeignet ist?

Ich hoffe ich mache jetzt nichts falsch und ich hätte die Frage durch einen einfachen Klick hier im Forum selbst finden können bzw. die Frage wurde schon 1000 Mal gestellt.

Danke und Gruß

Träumer

Geändert von Träumer (02.09.2006 um 02:47 Uhr)
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  #2  
Alt 02.09.2006, 11:46
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AW: Den richtigen Schachcomputer für mich finden

Hallo,

ich antworte Dir mal als Erster. Bei deinem gesteckten Preisrahmen scheint ein Mephisto Exklusive oder München (ist das größere Holzbrett - teurer und seltener) die ideale Auswahl zu sein. Hier hast Du die Möglichkeit verschiedene, deiner Spielstärke entsprechende Module auszuwählen. Da gibt es nach oben (fast) keine Grenze. Die preiswerteren Module sind:

MM II, Rebell, MM IV, MM V, MM VI

Von der Spielstärke liegen alle zwischen 1800-2000 ELO. Allerdings solltest Du das passende Eröffnungsmodul in Betracht ziehen, da es den Spielspaß und Lerneffekt erhöht. Die Weltmeister-Module wie Dallas, Roma, Vancouver, Genius etc. sind meist teurer.

Eine Alternative sind die älteren Holz-Schachcomputer von Fidelity wie Elite A/S oder Avantgarde. Zum einen sehr schöne Schachcomputer und zum anderen auch mit einem gewissen Sammlerwert. Hin und wieder wird einer angeboten bei Ebay. Spielstärke liegt hier so zwischen 1700-2000.

Last but not least. Eine preisgünstige Alternative ist der Excalibur Grandmaster. Den gibt es auch neu für ca. 200-250 EUR. Nur Kunststoff, aber dafür in Turnierbrettgröße und mit zwei Schachuhren ausgestattet. Spielstärke zwischen 1750-1850 ELO.

Schau Dir einfach mal die Geräte in der Wikipedia an. VIel Spaß bei deinem (unserem) Hobby.

Peter
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  #3  
Alt 02.09.2006, 12:09
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AW: Den richtigen Schachcomputer für mich finden

Hallo.

Die Frage nach dem Kauf eines Schachcomputers wird immer wieder gestellt. Leider ist diese nicht so leicht zu beantworten. Ein wenig hast du ja deine Ansprüche schon definiert. OK, schauen wir mal. Der Preis darf 500 Euro nicht übersteigen, somit scheidet der von dir genannte Genius 68030 schon einmal aus. Unter 1000 Euro geht das selten etwas. Das Brett sollte aus Holz sein, womit wohl ein Exclusive Brett von Mephisto die beste Lösung wäre, da es recht häufig angeboten wird. Bleibt noch die Frage nach der Spielstärke. Diese wird von dir mit mittelprächtig angegeben. Allerdings sehe ich diese Frage als sehr wichtig an, denn wenn dein neuer Schachcomputer zu stark ist, verlierst du schnell wieder die Lust. Zu schwach darf er natürlich auch nicht sein, da du ja eine Herausforderung suchst.

Wenn du ein Gerät mit "Führungsqualitäten" suchst, würde ich dir den Mephisto Academy empfehlen. Nicht zu teuer, beinhaltet ein Lernprogramm, Holzbrett aber nicht all zu groß.

Relativ preiswert bekommt man auch die Module MM V, MMIV ,Polgar, welche ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis bieten. Ich würde dem Polgar den Vorzug geben. Beim Polgar z.B. lässt sich die Spielstärke über die Eingabe eines Elo Wertes steuern. Auch das Display ist beim Polgar gegenüber den genannten MM IV und MM V besser ausgefallen, da es vielfältige Anzeigemöglichkeiten liefert.

Wenn du etwas tiefer in die Tasche greifen möchtest, würde ich dir ein 16 Bit Modulset von Mephisto empfehlen. Momentan wird auf ebay ein Vancouver 16 Bit im Exclusive Brett angeboten. Mit diesem Gerät bist du hervorragend bedient. Riesige Eröffnungsbibliothek, schöner menschlicher Stil, spielstark (ca. 2100 Elo, lässt sich aber einstellen) in allen Partiephasen, unendlich viele Einstellmöglichkeit, einfach ein tolles Gerät.

Noch kurz ein Wort zu dem von dir genannten ESB6000. Schönes Brett, aber das Programm ist leider nicht besonders spielstark.

Gruß,
Micha

Geändert von Chessguru (02.09.2006 um 16:58 Uhr)
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  #4  
Alt 02.09.2006, 20:10
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AW: Den richtigen Schachcomputer für mich finden

Hallo,

danke schon einmal für die Antworten.
Ich werde mich wohl nach einem Schachbrett von Mephisto umsehen (Exclusive bzw. München). Kann ich alle vorhandenen Mephisto Module bei diesen beiden Modellen benutzen oder muss ich etwas beachten?

Das Modul MII scheint wohl etwas spielschwach zu sein und nicht in Frage zu kommen. Der Vancouver 16B hört sich gut an. Besonders die Beschreibung "menschliche Spielweise" gefällt mir gut.
Wie sind denn die Module "Rebell", "Dallas 32B", "Genius 68030 (London)" und "MMV"? Die ganzen technischen Angaben auf den entsprechenden Seiten sagen mir leider gar nichts.

Ich habe auch noch nicht ganz verstanden worin der Unterschied zwischen 16B, 32B oder weniger besteht.
Ich habe auch gelesen, dass es unterschiede beim "Strom" gibt die die Spielgeschwindigkeit beeinflusst. Wenn man also mit Batterie spielt das Gerät langsamer ist als mit Netzstecker. Bzw. werden die Bretter mit unterschiedlicher Stromstärke ausgestattet?

Was bedeutet eigentlich "Eröffnungsmodul"? Ich dachte, wenn man ein Brett mit z.B. das Modul Vancouver kaufe, habe ich alles was nötig ist.

Oje, je mehr ich in die Materie Schachcomputer einsteige, umso mehr Fragen ergeben sich.

Aber ich finde es sehr spannend und hoffe einen Schachcompter zu finden, der mich die nächsten 30 Jahre begleitet

Es wäre toll, wenn ihr mir weiter helfen könntet.

Danke und Gruß

Träumer

Geändert von Träumer (02.09.2006 um 20:39 Uhr)
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  #5  
Alt 02.09.2006, 22:06
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AW: Den richtigen Schachcomputer für mich finden

Hallo,

na dann versuch ichs nochmal.

Die Module Rebell und MMV stammen vom selben Programmierer, nämlich Ed Schröder, aber aus unterschiedlichen Zeiten. Das MMV ist das neuere und auch das stärkste 8 bit Modul.

Damit sind wir schon bei den Bit's. Damit wird die interne Arbeitsweise des Rechners beschrieben. Die modernsten Rechner von heute (und ein Schachcomputer ist nur ein Computer im Schachbrett) habe 64bit breite Register. Es können also 64 bit auf einmal addressiert werden. 32bit, 16bit und 8bit sind die älteren Varianten. Im allgemeinen gilt, je mehr bit umso besser und schneller. Aber auch das gilt nur bedingt denn daneben haben noch das Prinzip (Risc, Cisc) und vor allem die Fähigkeiten der Programmierer erheblichen Einfluss.

Für Dich ist es wahrscheinlich egal ob Du ein 8bit oder 16bit Modul drin hättest, da die besten 8bitter in etwa das Niveau der älteren 16bitter haben. 32bitter sind deutlich teurer.

Zu den Eröffnungsmodulen. Diese gibt es zu den Mephisto Brettern nur zu den 8 bit Modulen MM1 (HG170), MM II (HG240), MM IV (HG440) und MM V (HG550). Steckt man diese ein, hat der Rechner Zugriff auf mehr (in einem EPROM) gespeicherte Eröffnungszüge bzw. Varianten und kann dadurch abwechslungsreicher spielen . Bei den 16/32bittern ist von Haus aus ein größeres Eröffnungsrepertoire gespeichert. Gleiches gilt in gewissem Umfang auch für Polgar und seinen nahen Verwandten Academy.

Tip: Polgar oder MMV mit HG 550 (in sehr gutem Zustand um die 250 bis 300.- Eu's) bzw. dann eben einen 16bitter wie den Vancouver, ist halt teurer.

30 Jahre wird Dich aber wohl keiner mehr begleiten

Alles klar?

Grüße, Dirk
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  #6  
Alt 02.09.2006, 22:46
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AW: Den richtigen Schachcomputer für mich finden

Hallo Dirk,

danke für deine Mühe.
Ich werde jetzt auf ein Spielbrett Mephisto Exclusiv ausschau halten.
Der Mehrpreis zu München ist mit die Größendifferenz nicht wert.

Bei den Modul werde ich deinem Rat folgen.
Je nachdem, welches Angebot mir über den Weg läuft.
Wenn ich den Vencouver günstig bekomme, werde ich wohl den nehmen.
Zur Zeit habe ich einen günstigen Dallas im Auge - der dürfte so falsch ja auch nicht sein, oder?

Wenn ich einen günstigen MMV oder ein Polgar mit Eröffnungsbibilothek finde, werde ich wohl auch zugreifen. Da habe ich aber noch eine Frage, finde ich eines dieser beiden Module ohne Eröffnungsbibilothek, wieviel müsste ich für eine Eröffnungsbibilothek zusätzlich anlegen?

Der Mephisto Academie hört sich eigentlich sehr gut an. Was genau kann denn die "Academie" - Version besser als die "normalen" Module. Also, woher hat er seinen Namen "Academie"?
Leider habe ich den Academie im Internet noch nirgends gefunden. Ich habe das Gerät nur in der Plastikfassung gesehen - ist die Holzfassung so selten? Und wo wird der Preislich ungefähr liegen?

Danke und Gruß

Träumer
PS: Sollte jemand eines der oben erwähnten - oder ein anderes passendes Gerät zu verkaufen hat, kann er sich ja bei mir melden.
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  #7  
Alt 02.09.2006, 23:19
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AW: Den richtigen Schachcomputer für mich finden

Hallo nochmal,

Academy, nicht Akademie.

Info`s findest Du hier

Polgar und Academy haben bereits eine erweiterte Eröffnungsbibliothek!

HG550 zu MMV ab 50 EU's (meistens teurer)

Grüße, Dirk
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  #8  
Alt 02.09.2006, 23:20
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Hallo.
 Zitat von Träumer
Der Mephisto Academie hört sich eigentlich sehr gut an. Was genau kann denn die "Academie" - Version besser als die "normalen" Module. Also, woher hat er seinen Namen "Academie"?
Vorsicht, nicht Mephisto Akademie. Ein Gerät mit diesem Namen wird noch bei allen einschlägigen Fachhändlern angeboten. Ich meinte den Mephisto Academy (s.h. Link). Den Academy habe ich dir vorgeschlagen, weil er dich, wie du es nanntest: "mich von gaaanz unten abzuholen und mich wieder zurück zu alter Stärke..." führen könnte und er nicht zu teuer ist. Mein Tipp wäre für dich ein Mephisto Polgar oder eben besagter Vancouver 16 Bit, wenn mehr Geld vorhanden ist.

Gruß,
Micha
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  #9  
Alt 03.09.2006, 15:50
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Hallo Träumer,

dein Beitrag hat mich stark an meine Situation vor ein paar Wochen erinnert. Daher hab ich mir hier auch einen Account zugelegt, um dir antworten zu können.

Auch ich habe nach ca. 5-7 Jahren Abstinenz wieder mit dem Schach spielen angefangen. Schon als kleiner Junge hatten mich die Mephisto Holzbretter fasziniert, waren jedoch preislich unerreichbar. Leider wurde die Firma verkauft, und Mephisto existiert heute nicht mehr. Dass was noch von Saitek verkauft wird, hat nicht viel mit den alten Mephisto Sachen zu tun. Die Qualität des Holzbrettes, falls man noch von Holz sprechen kann, ist unter aller Sau, auch kommt die Modulstärke nicht an die alten heran. Daher schon mal ein Tip: Schau dass du einen älteren Mephisto bekommst.

Ich schwankte lange zwischen Exclusive und München und da mir ein schönes Holzbrett sehr wichtig war, habe ich mich dann für München entschieden. Im Nachhinein bin ich darüber sehr froh, denn als ich mir ein paar Tage später nochmal das Exclusive aus der Nähe angeschaut habe, kam es mir wie ein Reiseschach vor, kein Vergleich zum München. Wenn du also preislich etwas Luft hast, würde ich dir das deutlich seltenere Münchenbrett empfehlen.

Zu den Modulen: Hier kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Wenn du nicht über eine Spielstärke von 2000 ElO verfügst, was du aber nach 10 Jahren, bestimmt nicht hast , dann reicht dir eigentlich jedes Mephisto Modul von MMIV angefangen. Selbst der MMIV verfügt schon über eine Spielstärke von über 1900 Elo. Der Unterschied zu den grösseren und teureren Modulen liedt hautpsächlich im Funktionsumfang und der Eröffungsbibliothek. Daher mein Tip: Kauf dir ein schönes Brett und ein billiges Einsteiger Modul ala MMIV oder MMV. Wenn du dann merkst, dass du mehr spielen möchtest, und dir das günstige Modul zu schwach ist, dann kannst du immer noch umsteigen. So mache ich das momentan. Dabei muss ich gesehen, dass ich noch nicht einmal gegen den MMIV gewonnen habe, die Dinger sind schon saustark.

Exclusive mit MMIV müsste ab 200€, München mit MMV nicht unter 350€. Die Preise spiegeln dabei die Untergrenze für gut erhaltene Geräte da.

Viel Glück bei der Suche. Etwas Geduld solltest du schon mitbringen, dann findet sich auch das passende Gerät.
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