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  #1  
Alt 04.01.2010, 13:32
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Geschwindigkeitsvergleich Atlanta und Mystery

 Zitat von EberlW Beitrag anzeigen
Gerne würde ich den Mystery derart hochtakten, dass er an die Rechenleistung seines großen Bruders heranragt. Das dürfte aber kaum machbar sein.

Gruß, Willi
Aber rechnet er (32 Mhz) denn nicht schon schneller als der Atlanta (20 Mhz)? Ich fand die Partie des Mystery absolut klasse, mir war nur der kleine Fehler im Königsverhalten ins Auge gestochen, wie ich ihn vom Centurion her kannte. Schade, dass man das nicht nachträglich selbst ändern kann.

 Zitat von EberlW Beitrag anzeigen
PS: Das Geocities "dicht gemacht" wurde, ist ein alter Hut. Freien Webspace gibt es aber zur Genüge im Netz, leider wie eben auch Geocities mit Werbung verseucht. Dennoch würde ich für erweiterte Diagramme eher externen Webspace nutzen, als etwa die Albenfunktion.
Ja, ich war schon sicher ein oder zwei Jahre nicht mehr auf Geocities, daher bekam ich das nicht mit. Ich hab' eh schon viel zu viele Testauftritte hier und da und habe diesen Anbieter dabei völlig vergessen. Der Nachteil der "auswärtigen" Dateiablage ist halt, dass wenn die Anbieter zumachen, sind alle Files weg. Es gibt bei diesem Forum viele Beiträge mit Bezug auf externe Dateien bei Geocities, welche nun alle weg sein dürften, was das nachträgliche Lesen nicht gerade vereinfacht.

Gruß Tom
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  #2  
Alt 04.01.2010, 14:01
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 Zitat von Tom Beitrag anzeigen
Aber rechnet er (32 Mhz) denn nicht schon schneller als der Atlanta (20 Mhz)? Ich fand die Partie des Mystery absolut klasse, mir war nur der kleine Fehler im Königsverhalten ins Auge gestochen, wie ich ihn vom Centurion her kannte. Schade, dass man das nicht nachträglich selbst ändern kann.
Die Rechenleistung wird nicht durch den Takt bestimmt, sondern durch die Zahl der berechneten Instruktionen per Sekunde. Die Prozessorarchitektur und somit die Verarbeitungsgeschwindigkeit eines Atlanta ist weit höher als die des Mystery. SF Markus Pillen hatte dazu mal eine Übersicht erstellt.
Zitieren:
Ja, ich war schon sicher ein oder zwei Jahre nicht mehr auf Geocities, daher bekam ich das nicht mit. Ich hab' eh schon viel zu viele Testauftritte hier und da und habe diesen Anbieter dabei völlig vergessen. Der Nachteil der "auswärtigen" Dateiablage ist halt, dass wenn die Anbieter zumachen, sind alle Files weg. Es gibt bei diesem Forum viele Beiträge mit Bezug auf externe Dateien bei Geocities, welche nun alle weg sein dürften, was das nachträgliche Lesen nicht gerade vereinfacht.

Gruß Tom
Stimmt, alles was bei Geocities lag ist nunmehr verloren. Da ich mein Postfach nach wie vor bei Yahoo habe, war ich seinerzeit über das Verschwinden des Service unterrichtet und hätte bei Bedarf meine Dateien sichern können. Aber auch das nutzt nicht viel, denn wenn man alle eigenen Beiträge nacheditieren wollte, würde es Wochen dauern alles wiederherzustellen. Auf der sicheren Seite ist man eigentlich nie, aber trotzdem ist bezahlter Webspace weit mehr vor Löschungen geschützt - man muss ja nicht zwingend eine Website erstellen. Ich habe bisweilen auch noch gezögert und da ich immer weniger Zeit habe, bin ich garnicht böse darum, noch keine eigene Site eingerichtet zu haben - wann sollte ich sie pflegen? Ich komme ja nicht einmal hier dazu, ein Album anzulegen...

Gruß, Willi
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  #3  
Alt 04.01.2010, 15:32
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Geschwindigkeitsvergleich Atlanta und Mystery

Hallo Willi und Tom,

 Zitat von EberlW Beitrag anzeigen
Die Rechenleistung wird nicht durch den Takt bestimmt, sondern durch die Zahl der berechneten Instruktionen per Sekunde. Die Prozessorarchitektur und somit die Verarbeitungsgeschwindigkeit eines Atlanta ist weit höher als die des Mystery. SF Markus Pillen hatte dazu mal eine Übersicht erstellt.
(Ich habe eure beiden Postings in einen neuen Thread verschoben, da es nicht mehr zum ursprünglichen Thema gepasst hat)

Aber irgendwie passt die angezeigte Knotenzahl nicht so recht zu den dazugehörigen CPUs.

Atlanta (20 MHz) wird mit ca. 4000 nps angegeben (laut Übersicht in der Wiki https://www.schach-computer.info/wik...orsch%2C_Frans), aber Cougar/Explorer pro (16 MHz) sogar mit 4500. Aber eigentlich sollte das ja andersherum sein, wenn die SH7000 wirklich deutlich leistungsfähiger ist als die H8000. Also stimmt mMn entweder die nps-Anzeige nicht oder das Atlanta-Programm ist wirklich um einiges langsamer (durch mehr Schachwissen?)

Allerdings kann man in diesem Fall nicht mehr geräteübergreifend von der nps auf die Geschwindigkeit schließen...

Willi, wieviele nps zeigt denn dein 32er Mystery an? Er sollte ja fast 10000 liefern können...


viele Grüße,
Robert

Geändert von Robert (04.01.2010 um 15:37 Uhr)
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  #4  
Alt 04.01.2010, 15:33
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 Zitat von EberlW Beitrag anzeigen
Die Rechenleistung wird nicht durch den Takt bestimmt, sondern durch die Zahl der berechneten Instruktionen per Sekunde. Die Prozessorarchitektur und somit die Verarbeitungsgeschwindigkeit eines Atlanta ist weit höher als die des Mystery. SF Markus Pillen hatte dazu mal eine Übersicht erstellt.
...
Gruß, Willi
Ja klar, ich vergaß, die beiden Geräte haben unterschiedliche Prozessoren ... Man sollte eben =>

Gruß Tom
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  #5  
Alt 04.01.2010, 19:04
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AW: Geschwindigkeitsvergleich Atlanta und Mystery

Hallo Robert,
 Zitat von Robert Beitrag anzeigen
Aber irgendwie passt die angezeigte Knotenzahl nicht so recht zu den dazugehörigen CPUs.

Atlanta (20 MHz) wird mit ca. 4000 nps angegeben (laut Übersicht in der Wiki https://www.schach-computer.info/wik...orsch%2C_Frans), aber Cougar/Explorer pro (16 MHz) sogar mit 4500. Aber eigentlich sollte das ja andersherum sein, wenn die SH7000 wirklich deutlich leistungsfähiger ist als die H8000. Also stimmt mMn entweder die nps-Anzeige nicht oder das Atlanta-Programm ist wirklich um einiges langsamer (durch mehr Schachwissen?)
Die CPU ist ja nur ein Faktor, das abzuarbeitende Schachprogramm hat ebenso großen Einfluss, je umfangreicher die Bewertungsfunktion, desto mehr Zeit wird benötigt und weniger Knoten können berechnet werden.
Denk nur mal an die Anfangszeiten von "Fritz" zurück, der berechnete Knotenzahlen/Sek, daß einem "6502" oder "68XXX" User schwindlig wurde-> "schlankes" Programm und schnelle Hardware.
Von daher wird das mit der Differenz bei den nps zwischen Atlanta und dem Cougar schon passen.
 Zitat von Robert Beitrag anzeigen
Allerdings kann man in diesem Fall nicht mehr geräteübergreifend von der nps auf die Geschwindigkeit schließen...
ja, schliesslich steht hier ein 32 KB Programm einem 64 KB Programm gegenüber.

Grüße
Uwe
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  #6  
Alt 04.01.2010, 20:53
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 Zitat von Robert Beitrag anzeigen
Hallo Willi und Tom,


(Ich habe eure beiden Postings in einen neuen Thread verschoben, da es nicht mehr zum ursprünglichen Thema gepasst hat)
Ach, mach' doch was Du willst!
Zitieren:
Aber irgendwie passt die angezeigte Knotenzahl nicht so recht zu den dazugehörigen CPUs.
Es dürfte schon schwierig fallen, die Knotenzahlen zu vergleichen. Immerhin sind es unterschiedliche Programme auf unterschiedlichen CPUs. Auch sei mal dahingestellt, dass Knotenzahl gleich Knotenzahl ist.
Zitieren:
Atlanta (20 MHz) wird mit ca. 4000 nps angegeben (laut Übersicht in der Wiki https://www.schach-computer.info/wik...orsch%2C_Frans), aber Cougar/Explorer pro (16 MHz) sogar mit 4500. Aber eigentlich sollte das ja andersherum sein, wenn die SH7000 wirklich deutlich leistungsfähiger ist als die H8000. Also stimmt mMn entweder die nps-Anzeige nicht oder das Atlanta-Programm ist wirklich um einiges langsamer (durch mehr Schachwissen?)
Letzteres würde ich nicht ausschließen.
Zitieren:
Allerdings kann man in diesem Fall nicht mehr geräteübergreifend von der nps auf die Geschwindigkeit schließen...
So isses!
Zitieren:
Willi, wieviele nps zeigt denn dein 32er Mystery an? Er sollte ja fast 10000 liefern können...


viele Grüße,
Robert
Und wie soll das gehen? Du darfst nicht vergessen, dass auch die Uhr der Kiste um den gleichen Faktor schneller läuft - daher ändert sich die Knotenzahl nicht. Nimm' einfach den Durchschnittswert eines originalen Mystery und rechne hoch: Orig x 32 / 12 = Turbo. Oder wir machen es uns ganz einfach: Turbo-Mystery = Cougar x 2 also rund 9000 nps oder 9kN/s.

Gruß, Willi
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  #7  
Alt 04.01.2010, 21:04
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Hallo Robert,Die CPU ist ja nur ein Faktor, das abzuarbeitende Schachprogramm hat ebenso großen Einfluss, je umfangreicher die Bewertungsfunktion, desto mehr Zeit wird benötigt und weniger Knoten können berechnet werden.
Denk nur mal an die Anfangszeiten von "Fritz" zurück, der berechnete Knotenzahlen/Sek, daß einem "6502" oder "68XXX" User schwindlig wurde-> "schlankes" Programm und schnelle Hardware.
Von daher wird das mit der Differenz bei den nps zwischen Atlanta und dem Cougar schon passen.
Das kann gut hinkommen!
Zitieren:
ja, schliesslich steht hier ein 32 KB Programm einem 64 KB Programm gegenüber.

Grüße
Uwe
Der Atlanta hat allerdings auch eine wesentlich umfangreichere Bibliothek (6000--->50000), weshalb die eigentliche Programmgröße schwer zu bestimmen ist. Ein Vergleich wäre aber auch am Ziel vorbei geschossen, da der Atlanta m.W. ein 32-bit Programm beherbergt, während der Mystery und Konsorten lediglich ein 16-bit Programm abarbeiten.

Gruß, Willi
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  #8  
Alt 04.01.2010, 23:02
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Tom Tom ist offline
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AW: Geschwindigkeitsvergleich Atlanta und Mystery

 Zitat von EberlW Beitrag anzeigen
Das kann gut hinkommen!Der Atlanta hat allerdings auch eine wesentlich umfangreichere Bibliothek (6000--->50000), weshalb die eigentliche Programmgröße schwer zu bestimmen ist. ...
Gruß, Willi
Hm, finde ich interessant.
Der Berlin Pro hat eine Bibliohek über 180.000 Halbzüge, der Atlanta über 50.000.
Des Berlin Pros Programm umfasst 256 KB, des Atlantas 64 KB.

Ist wegen der viel größeren Bibliothek das Programm des Berlin Pro so viel größer? Oder andersherum: Ist das Langprogramm eigentlich viel kleiner, jedoch wegen der vielen Halbzüge scheinbar größer? Nochmal anders gefragt: Sind die Halbzüge Teil dessen, was man gemeinhin mit "Programm" benennt?

Ich dachte nämlich immer, die 256 KB enthielten im wesentlichen geniale Endspielroutinen ...

Gruß Tom

Geändert von Tom (04.01.2010 um 23:04 Uhr)
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  #9  
Alt 05.01.2010, 20:31
udo udo ist offline
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AW: Geschwindigkeitsvergleich Atlanta und Mystery

Hallo Tom, ich gebe mal meinen Senf dazu. Ich vermute mal , das die 256KB des Berlin Pro Programms zum größten Teil der Eröffnungsbibliothek dienen, einige KB werden wohl für ein paar "geniale" Endspielroutinen zur Verfügung stehen müssen, und der Rest dient wohl dem reinen Schachprogramm mit den Stellungsbewertungen, Zugabbruchkriterien etc. für Mittel-und Endspiel. Wieviel KB von den 256KB netto dem reinen Schachprogramm zur Verfügung stehen, weiß ich allerdings nicht.

gruß, Udo

Geändert von udo (05.01.2010 um 20:35 Uhr)
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  #10  
Alt 05.01.2010, 22:53
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AW: Geschwindigkeitsvergleich Atlanta und Mystery

 Zitat von udo Beitrag anzeigen
Hallo Tom, ich gebe mal meinen Senf dazu. Ich vermute mal , das die 256KB des Berlin Pro Programms zum größten Teil der Eröffnungsbibliothek dienen, einige KB werden wohl für ein paar "geniale" Endspielroutinen zur Verfügung stehen müssen, und der Rest dient wohl dem reinen Schachprogramm mit den Stellungsbewertungen, Zugabbruchkriterien etc. für Mittel-und Endspiel. Wieviel KB von den 256KB netto dem reinen Schachprogramm zur Verfügung stehen, weiß ich allerdings nicht.

gruß, Udo
Du triffst den Nagel auf den Kopf. Genau das hätte ich gerne gewusst. Wieviel Prozent von den 256 KB sind Programmroutinen, wieviel Prozent Bibliothek.

Wieviel Speicherplatz braucht eigentlich ein Halbzug einer Bibliothek? Ein Byte? Mehrere Bytes? Angenommen ein Byte, dann hätten wir bei 180.000 Halbzügen 180.000 Bytes, geteilt durch tausendvierundzwanzig ergibt ungefähr 176 KB. 256 KB minus 176 KB sind 80 KB. Dann würde das Programm des Berlin Pro 80 KB umfassen. Immerhin!

Beim Atlanta sähe es so aus: 50.000 Halbzüge = 50.000 Bytes = ungefähr 49 KB für die Bibliothek. 64 KB minus 49 KB sind lächerliche 15 KB reine Programmroutinen. Kann das sein?

Sollte ein Halbzug jedoch mehrere Bytes benötigen, sähe es für die eigentlichen Programme sehr düster aus ...

Gruß Tom

Geändert von Tom (05.01.2010 um 22:58 Uhr)
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